Von Thomas König
Die Messe „Leben und Tod“, in deren Beirat die Akademie Mitglied ist, fand Mitte Oktober zum dritten Mal in Freiburg statt, und die Zahl der Besucher:innen (knapp 2900) nahm gegenüber dem Vorjahr noch einmal zu. Die Messe zu allen Fragen am Ende des Lebens, der gleichzeitig stattfindende Fachkongress und das Forum für Profis und Laien hatten dieses Jahr folgende Themenschwerpunkte gewählt: Selbstsorge, innere Stärke und wertvolle Ressourcen.
Der Fachkongress richtete sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus Pflege, Palliative Care, Hospiz, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur. An 110 Informations- und Verkaufsständen präsentierten sich auch zahlreiche Aussteller:innen mit ihren Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Vorsorge, Pflege, Begleitung, Abschiednehmen, Trauer, Bestattungskultur. Offene Vorträge boten Rat und Ansprechpartner:innen zu Themen wie „Bewältigung von Lebenskrisen“ oder „hospizliche Begleitung am Lebensende“.
Neu im Angebot war ein „Thinktank“ als ein weiteres Forum zusätzlich zum Fortbildungsangebot für das Fachpublikum. Des weiteren bereiteten erstmals Aktionen wie Lesungen, Ausstellungen und Workshops bereits eine Woche zuvor den Weg zur Messe. Das ehemalige Café Westhoff am Freiburger Münsterplatz, ein Ort, wo aktuell ein Pop-up-Café zu finden ist, bot den Rahmen für die Aktionen.
Nach der Messe Bremen war nun erstmals die ahorn Kultur GmbH Veranstalterin der Messe, in Kooperation mit der Messe Freiburg und der Badischen Zeitung. Als Beiratsmitglied unterstützt die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart die Messe bei der Programmgestaltung.
Hier finden Sie die Pressemitteilung der Messe, und einen Bericht des SWR. Hinter der Paywall wäre auch ein Artikel der Badischen Zeitung zu lesen.

