Vorträge und Gespräche
Weisheit und Nichtwissen in der ostasiatischen Tradition
06. November 2026
20:00 - 22:00 Uhr
Stuttgart-Hohenheim

© The Metropolitan Museum of Art, New York

Kurzbeschreibung
Was heißt es, weise zu sein? Führt der Weg zur Weisheit über die Erweiterung des Wissens, oder verlangt er ein Loslassen von Gewissheiten, Begierden und absichtsvollem Handeln?
Kazuhiko Yamaki geht diesen Fragen anhand ostasiatischer Weisheitstraditionen nach. Ei-nen Ausgangspunkt bildet der chinesische Denker Lao-tse. Mit dem Wort „Tao”, wörtlich „Weg”, bezeichnet er den Ursprung aller Dinge, der sich durch Worte und Begriffe nicht voll-ständig erfassen lässt. Wie können wir etwas verstehen, das wir nicht abschließend erklären können? Welche Bedeutung hat dabei das „Nichttun” – das Zurücknehmen eigener Absich-ten und des Drangs, alles durch unser Handeln bestimmen zu wollen? Und führt eine solche Haltung zum Rückzug aus der Gesellschaft, oder lässt sie sich mit einem Leben in Gemein-schaft verbinden?
Kazuhiko Yamaki geht diesen Fragen anhand ostasiatischer Weisheitstraditionen nach. Ei-nen Ausgangspunkt bildet der chinesische Denker Lao-tse. Mit dem Wort „Tao”, wörtlich „Weg”, bezeichnet er den Ursprung aller Dinge, der sich durch Worte und Begriffe nicht voll-ständig erfassen lässt. Wie können wir etwas verstehen, das wir nicht abschließend erklären können? Welche Bedeutung hat dabei das „Nichttun” – das Zurücknehmen eigener Absich-ten und des Drangs, alles durch unser Handeln bestimmen zu wollen? Und führt eine solche Haltung zum Rückzug aus der Gesellschaft, oder lässt sie sich mit einem Leben in Gemein-schaft verbinden?
Verantwortlich

Dr. Christian Ströbele
Fachbereichsleiter
Fragen zur Organisation?

Alexandra Antoniadou
Assistentin
Preise & Anmeldung
Teilnahme - Abendveranstaltung: kostenfrei
Anmeldeschluss: 05.11.2026
Anfahrt
Tagungszentrum Hohenheim
Paracelsusstraße 91
70599 Stuttgart-Hohenheim
Paracelsusstraße 91
70599 Stuttgart-Hohenheim