Veranstaltungs-Rückschau

    18.03.2021, 17:00 Uhr – 20.03.2021, 14:00 Uhr
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Online: Gesicht und Handschrift

    Transzendente Begründung und Authentifikation in mittelalterlichen Visionen

    Jenseitsvisionen werden mehrfach umgeschrieben – auch im Interesse von politischen, religiösen und sozialen Verhältnissen. Aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen wird die Tagung Funktion und Erzählstrategien mittelalterlicher Visions-Erzählungen in hagiographischen, historiographischen und chronikalischen Quellen beleuchten.
    In Zusammenarbeit mit dem DFG-Projekt „Vergänglichkeit und Ewigkeit“ (Universität Kiel und Universität Köln) und dem Arbeitskreis für hagiographische Fragen

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    04.03.2021, 13:30 Uhr – 06.03.2021, 14:00 Uhr
    Offene Veranstaltung

    Online: Von Wanderkino bis YouTube

    Katholische Filmarbeit gestern und heute

    Wie die katholische Kirche in der Öffentlichkeit agiert, ist häufig Thema medialer Berichterstattung. Die eigenständige kirchliche Medienarbeit ist allerdings nur selten wissenschaftlich hinterfragt worden. Dieser Problematik widmet sich die Tagung, indem sie einen Blick auf die Auseinandersetzung der katholischen Kirche mit dem Medium Film wirft.
    In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart

    Programm / Meldungen anzeigen

    20.11.2020, 11:00 Uhr – 21.11.2020, 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Arbeitskreis geistliche Frauen im europäischen Mittelalter (AGFEM)

    Aktuelle Forschungsdiskurse und -projekte

    Auf dem Arbeitskreistreffen sollen Promotionsvorhaben und Forschungsprojekte vorgestellt werden. Gleichzeitig dient es dem Austausch und der Vernetzung von WissenschaftlerInnen, die über das Thema geistlichen Frauen im europäischen Mittelalter forschen. Interessierte, die sich an den Vorhaben beiteiligen möchten, sind herzlich eingeladen.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis geistliche Frauen im europäischen Mittelalter
    Die Veranstaltung wird verschoben.
    29.10.2020, 17:00 Uhr – 31.10.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    26. Tagung des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

    VERSCHOBEN AUF 20. – 22.05.2021: Körper

    Der menschliche Körper gehörte von Anfang an zu den zentralen Themen der frühneuzeitlichen Geschlechtergeschichte. Es ist an der Zeit, alte Fragen im Lichte neuer Forschungserkenntnisse zu diskutieren. Daher widmet der Arbeitskreis seine diesjährige Tagung dem Thema Körper.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit
    Die Veranstaltung wird verschoben.
    17.09.2020, 13:30 Uhr – 19.09.2020, 14:00 Uhr, Weingarten
    Offene Veranstaltung

    VERSCHOBEN AUF 04. – 06.03.2021: Von Wanderkino bis YouTube

    Katholische Filmarbeit gestern und heute

    Wie die katholische Kirche in der Öffentlichkeit agiert, ist häufig Thema medialer Berichterstattung. Die eigenständige kirchliche Medienarbeit ist allerdings nur selten wissenschaftlich hinterfragt worden. Dieser Problematik widmet sich die Tagung, indem sie einen Blick auf die Auseinandersetzung der katholischen Kirche mit dem Medium Film wirft.
    In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart
    Die Veranstaltung wird verschoben.
    23.07.2020, 12:00 Uhr – 25.07.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Offene Veranstaltung

    VERSCHOBEN AUF 23. – 25.07.2021: Partizipationsräume von Frauen

    in Geschichte und Gegenwart

    Seit den Anfängen der Frauenbewegung kämpfen Frauenrechtlerinnen um gleichberechtigte Teilhabe an der Bildung, am Berufsleben und an der Politik. Keine der Errungenschaften scheint aber dauerhaft gesichert. Zeigt dies nicht die rückläufige Anzahl weiblicher Abgeordneter in den Parlamenten? Solche und ähnliche Fragen in Gegenwart und Geschichte sind Gegenstand der Tagung.
    In Zusammenarbeit mit dem Verein Frauen & Geschichte Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
    Die Veranstaltung wird verschoben.
    18.06.2020, 17:30 Uhr – 20.06.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    13. Tagung des Arbeitskreises AIM Gender

    VERSCHOBEN AUF 09. – 11.12.2021: Männlichkeiten und Natur(-Verhältnisse)

    Mit der Klimadebatte ist das Verhältnis zwischen Männlichkeiten und Natur wieder auf der Agenda. Beunruhigt blickt die Welt auf die männlich dominierte Natur-Ausbeutung. Die 13. AIM Gender-Tagung greift anthropologische, historische und ästhetisch-literarische Hervorbringungen und soziale Konstellationen des Verhältnisses von Männlichkeiten und Natur sowie Männern zu sich selbst auf.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung (AIM Gender)
    Die Veranstaltung wird verschoben.
    02.04.2020, 14:00 Uhr – 04.04.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Gesicht und Handschrift

    Transzendente Begründung und Authentifikation in mittelalterlichen Visionen

    Jenseitsvisionen werden mehrfach umgeschrieben - auch im Interesse von politischen, religiösen und sozialen Verhältnissen. Aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen wird die Tagung Funktion und Erzählstrategien mittelalterlicher Visions-Erzählungen in hagiographischen, historiographischen und chronikalischen Quellen beleuchten.
    In Zusammenarbeit mit dem DFG-Projekt "Vergänglichkeit und Ewigkeit" (Universität Kiel) und dem Arbeitskreis für hagiographische Fragen
    Die Veranstaltung wird verschoben.
    25.03.2020, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr, Stuttgart
    Offene Veranstaltung

    Missbrauch, Zölibat und Systemkrise

    Eine historische Selbstvergewisserung

    Kommt jetzt das Ende der Diskussion über den Pflichtzölibat? Der Missbrauchsskandal und der eklatante Priestermangel haben dazu geführt, dass solche Fragen inzwischen in der katholischen Kirche offen diskutiert werden. Doch der Zölibat ist nur ein Baustein im System der zentralistischen Herrschaft von Männern, das Missbrauch ermöglicht hat. Deswegen sind weitergehende Reformen notwendig: mehr kollegiale Kontrolle, mehr Einfluss von Laien und vor allem von Frauen, mehr Subsidiarität. Bewährte Vorbilder gibt es in der Vergangenheit. Prof. Hubert Wolf ruft sie im Gespräch mit Jörg Vins in Erinnerung. Gesprächspartner aus der Diözesanleitung ist Weihbischof Matthäus Karrer.
    In Zusammenarbeit mit dem Haus der Katholischen Kirche Stuttgart
    Die Veranstaltung fällt leider aus.
    10.03.2020, 09:00 Uhr – 11.03.2020, 17:00 Uhr, Weingarten
    Die Veranstaltung findet statt!

    Historisches Wissen und gesellschaftlicher Bildungsauftrag

    am Beispiel des Nationalsozialismus

    In Baden-Württemberg existieren zahlreiche Initiativen, Museen, Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Forschungseinrichtungen, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus beschäftigen. Es soll diskutiert werden, welche Möglichkeiten zum inhaltlich-wissenschaftlichen Austausch diese Institutionenvielfalt bietet und wie eine nachhaltige zivilgesellschaftliche Diskussion zu den Themen Geschichte und Erinnerung zu gestalten ist.
    In Zusammenarbeit mit dem Forschungsbereich Geschichte und Ethik in der Medizin am Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg der Universität Ulm in Ravensburg-Weissenau und dem Sekretariat des Denkstättenkuratoriums NS-Dokumentation Oberschwaben

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    27.02.2020, 16:00 Uhr – 28.02.2020, 16:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Offene Veranstaltung

    (Un)politische Geschichte!

    Wie politisch muss Geschichtswissenschaft sein?

    Die Gegenwart erlebt eine zunehmende Verschärfung des politischen und gesellschaftlichen Klimas. Selbstverständlichkeiten des demokratischen Konsenses werden in den verschiedensten Bereichen in Frage gestellt, etwa in politischen Institutionen und Diskussionen oder im Umgang mit Medien, Bildung und Wissenschaft. Diese Prozesse betreffen auch die Geschichte – ihre Inhalte, die Kommunikation über Geschichte in der Öffentlichkeit usw. Dass Geschichte politisch relevant ist, steht außer Frage. Doch welche politische Rolle kann und will Geschichtswissenschaft spielen?
    In Zusammenarbeit mit den Universitäten Hamburg und Bayreuth

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    20.02.2020, 17:00 Uhr – 22.02.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Frühjahrstagung 2020

    Interdisziplinäre Ansätze in der Hexenforschung

    Neue Forschungen und Projekte

    Das Frühjahrstreffen des Arbeitskreises bietet NachwuchswissenschaftlerInnen und etablierten ForscherInnen eine Plattform zum Austausch und zur Diskussion ihrer wissenschaftlichen Vorhaben und Forschungsergebnisse.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Interdisziplinäre Hexenforschung

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    07.02.2020, 18:00 Uhr – 09.02.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Forum jüdische Geschichte

    Diversität statt Urbanität

    Orte jüdischen Lebens zwischen Zentren und Peripherie

    Im Anschluss an die Ergebnisse der Tagung 2019 „Die Stadt als Ort jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit“ soll nun ein größerer geographischer Raum in den Blick genommen werden. Die Vielfalt jüdischer Lebens- und Organisationsformen an diversen Standorten zwischen Dorf und Metropole und die Ablösungsprozesse religiös-kultischer Zentren von örtlicher Urbanität und Zentralität stehen dabei im Fokus.
    In Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Forum "Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit“

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    Tagungsbericht

    30.01.2020, 18:00 Uhr - 22:00 Uhr, Weingarten
    Podiumsgespräch und Buchpräsentation

    Welfisches und staufisches Erbe in Oberschwaben

    In einem Podiumsgespräch gehen Dr. Nina Gallion, Dr. Karel Hruza und Prof. Dr. Thomas Zotz dem welfischen und staufischen Erbe in Oberschwaben nach.
    In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Oberschwaben

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    25.10.2019, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Lesung und Gespräch

    Die Mutter des Astronomen

    Katharina und Johannes Kepler

    Die Mutter des berühmten Astronomen Johannes Kepler wird 1615 als Hexe angeklagt. Vor der faszinierenden Kulisse einer Welt im Wandel zwischen Magie und Naturwissenschaft beschreibt Professorin Dr. Ulinka Rublack fesselnd und bewegend, wie der Vorwurf der Hexerei Familien entzweite.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

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    Programm

    24.10.2019, 17:00 Uhr – 26.10.2019, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    25 Jahre Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

    Übergänge

    2019 begeht der Arbeitskreis sein 25-jähriges Bestehen – eine gute Gelegenheit zur Reflexion des Erreichten und der künftigen Herausforderungen für die Geschlechtergeschichte. Nicht zuletzt ein guter Grund zum Feiern! Neben der wissenschaftlichen Tagung zum Thema "Übergänge" werden GründerInnen des Arbeitskreises und langjährige TeilnehmerInnen über das Erreichte und die künftigen Herausforderungen der Geschlechtergeschichte diskutieren.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Geschlechtergeschichte in der Frühen Neuzeit

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    25.09.2019, 12:00 Uhr – 28.09.2019, 14:00 Uhr, Weingarten
    Offene Veranstaltung

    Tiere und Hexen

    Animal Turn in der Hexenforschung?

    In der frühneuzeitlichen Kunst werden Hexen häufig mit Tieren als Attributen dargestellt, deren Bedeutung ambivalent bleibt. Die internationale Tagung beleuchtet interdisziplinär, ob in Anbetracht der vielfältigen Beziehungen zwischen Tieren, Magie, Zauberei, Hexerei und generell dem Transzendenten, die weit über die klassische Tierverwandlung hinaus gehen, ein Animal Turn in der Hexenforschung angebracht wäre.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Interdisziplinäre Hexenforschung

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    19.09.2019, 15:00 Uhr – 21.09.2019, 14:00 Uhr, Weingarten
    Offene Veranstaltung

    Katechismen – Instrumente der Glaubensweitergabe?

    Religiöse Unterweisung im deutschen Südwesten seit der Frühen Neuzeit

    Die Katechismusgeschichte als Brennglas spannender Normierungs- und Rezeptionsvorgänge und als wichtige Quelle zur Erforschung religiöser Lebenswirklichkeiten ist Thema der Tagung. Dabei wird der zeitliche Bogen von der Frühen Neuzeit – den Katechismen des Petrus Canisius – bis ins 21. Jahrhundert – zum "Youcat" – gespannt.
    In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart

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    05.07.2019, 08:00 Uhr – 06.07.2019, 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Genderdiskurse in Bettelorden

    Ein interdisziplinärer Workshop

    Die Tagung geht der Frage nach, inwieweit die Bettelorden einen Einfluss auf das mittelalterliche und frühneuzeitliche Verständnis von Geschlecht hatten. Einzelne Studien weisen darauf hin, dass es nicht nur mendikantische Einflüsse, sondern auch eigene Ideen und Entwürfe von Geschlechterrollen gab. Diesen spezifischen Ansätzen will der Workshop folgen und erstmals systematisch die Frage nach den mendikantischen Genderdiskursen stellen.

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    17.06.2019, 14:30 Uhr - 18:00 Uhr, Weingarten
    Die Mapuche in Chile

    Gedächtnis - Kultur - Widerstand

    Die Veranstaltung richtet sich an ein Publikum, das sich für die Geschichte und Situation indigener Gruppen sowie für Fragen des kulturellen und historischen Gedächtnisses interessiert. Am Beispiel der Mapuche wird es um die Schwierigkeiten und Mög-lichkeiten indigener Volksgruppen gehen, ihr Gedächtnis, das heißt, das Wissen über eine geteilte Vergangenheit, zu gestalten und zu bewahren.

    In Kooperation mit der Universität Ingolstadt-Eichstätt und ZILAS

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