Ökumene – Der Weg zu Frieden und gedeihlichem Miteinander

Friedliches Zusammenleben im Geiste Abrahams
Der Beitrag der Religionen zu Toleranz und Verständigung


Die abrahamitischen Religionen bieten vielfältige Ressourcen zu Toleranz und Verständigung. Wie sind diese zu erschließen und für interreligiöse Verständigungsprozesse anwendbar zu machen? Welche spezifischen Herausforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten ergeben sich dabei im Blick auf die Situation in Afrika? Hier setzt das Projekt „Pactum Africanum“ an.

Afrika, der Kontinent der Hoffnung, braucht Frieden, keine Waffen. Afrika ist ein zutiefst religiöser Kontinent. Gerade religiöse Menschen schmerzt es besonders, wenn Religion zur Rechtfertigung von Gewalt missbraucht wird. Judentum, Christentum und Islam bekennen sich zum Frieden, dennoch kommt es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Dagegen engagiert sich „Pactum Africanum“ als Gemeinschaft über die Grenzen der Religionen hinweg. Etwa in Äthiopien haben Juden, Christen und Muslime seit vielen Jahrhunderten als gute Nachbarn zusammengelebt. Das beweist: Ein friedliches Neben- und Miteinander in Afrika ist möglich.
Die Kunst, mit Differenzen umzugehen, ist der Schlüssel für den religiösen Frieden. Aus Gottes Barmherzigkeit schöpfen die an den einen Gott Glaubenden die Kraft, auch Mitmenschen barmherzig und mit Respekt zu begegnen. Dieser Respekt umfasst alle Menschen, nicht nur die Gemeinschaft der eigenen Glaubenstradition. So ist es die positive Kraft des Glaubens selbst, die Respekt und starke Toleranz befördern kann und Räume öffnet für echte Begegnung. Die Akademie bietet Theologen und Experten aus der Praxis die Gelegenheit, sich über Wege zu Frieden und dem Miteinander der Religionen auszutauschen.

Veranstaltungen des Fachbereichs Theologie - Kirche - Gesellschaft

Veranstaltungen für ExpertInnen

Konstruierte Schöpfung?

Teilnahme nur für Mitglieder der AG

Tagung und ordentliche Mitgliederversammlung der „Arbeitsgemeinschaft katholische Dogmatik und Fundamentaltheologie des deutschen Sprachraums“.

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Offene Veranstaltung

Online: Zwischen Jersusalem und Rom

Zum ersten Mal haben die Deutsche Bischofskonferenz und die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland im November 2019 eine gemeinsame Fachtagung durchgeführt.
Der Gesprächsabend greift die Diskussion dieser Fachtagung auf und nimmt die politische Perspektive dazu. Auf welcher Grundlage kann heute der jüdisch-christliche Dialog konstruktiv fortgeführt werden? Wie kann dieser interreligiöse Dialog in der politischen Bildung aufgenommen werden? Welche politischen und kirchlichen Rahmenbedingungen unterstützen diesen Dialog?

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Veranstaltungen für ExpertInnen

Christentum im Plural

Christsein ist global, kulturell bunt, vielfältig und von ganz unterschiedlichen Traditionslinien und historischen Momenten geprägt. Mit dieser Vielfalt christlicher Prägungen im beruflichen wie privaten Kontext kompetent umzugehen, ist eine Herausforderung, der sich das Projekt „Christentum im Plural" stellt.
Das Qualifizierungsangebot informiert in sieben Modulen drei Tage über wesentliche Inhalte und kulturelle Ausformungen des Christentums und lädt zur kritischen Diskussion christlicher Perspektiven ein.

Anmeldungen an: keb@bo.drs.de oder telefonisch unter 0711 9791 4920

Flyer des Qualifizierungsangebots

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20.07.2021, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Konzepte für eine nachpandemische und andere Zukunft

Politisch-Philosophischer Salon 2021 – Abgesagt wegen Krankheit!

ALLES BLEIBT ANDERS!
Die Idee zu diesem Format, das mit drei Abenden startet, entstand im Jahr 2020. Wie im Zeitraffer und mit einem Brennglas wurde deutlich, dass es grundsätzlich neue Einsichten und Konzepte braucht, um solchen Herausforderungen einer weltweiten Pandemie nachhaltig widerstehen zu können. Dr. h.c. mult. Annette Schavan und Prof. Dr. Ortwin Renn diskutieren mit prominenten Gästen Publikationen, die Neues denken, um Anders handeln zu können. Gast dieses Abends ist der Soziologe und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hartmut Rosa.
Die Veranstaltung wird verschoben.
05.07.2021, 17:00 Uhr – 07.07.2021, 13:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Christentum im Plural

Christsein ist global, kulturell bunt, vielfältig und von ganz unterschiedlichen Traditionslinien und historischen Momenten geprägt. Mit dieser Vielfalt christlicher Prägungen im beruflichen wie privaten Kontext kompetent umzugehen, ist eine Herausforderung, der sich das Projekt Christentum im Plural stellt.
Das Qualifizierungsangebot informiert in sieben Modulen drei Tage über wesentliche Inhalte und kulturelle Ausformungen des Christentums und lädt zur kritischen Diskussion christlicher Perspektiven ein.
Die Veranstaltung fällt leider aus.
24.06.2021, 14:00 Uhr – 25.06.2021, 16:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Offene Veranstaltung

Laboratorium der Theologie 2021

Thema: Eine Weltkirche in globalen Krisen.

Die Sprach(un)fähigkeit der Katholischen Kirche und ihrer Theologie in Zeiten der Coronapandemie.

Alle zwei Jahre treffen sich LehrstuhlinhaberInnen mit externen ExpertInnen zu einem aktuellen Thema.
In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Dogmatik, Dogmengeschichte und Ökumenische Theologie der katholisch theologischen Fakultät, Universität Tübingen
Die Veranstaltung fällt leider aus.