Philosophie / Anthropologie

Veranstaltungen

Fachtagung des Religion and Science Network Germany

Gott und Welt in Beziehung

Zum panentheistischen Paradigma im Dialog von Naturwissenschaft und Theologie

Die interdisziplinär zentrale Gott-Welt-Debatte sucht ihren Weg zwischen Dualismus (klassischer Theismus) und Identitätstheorie (Pantheismus), indem zwar an der Differenz zwischen Gott und Welt festgehalten, eine absolute Trennung gleichwohl vermieden werden soll. Ist der Panentheismus die Lösung?
Neben der thematischen Diskussion zielt die Tagung auf die Vorstellung neuer interdisziplinärer Projekte und die Vernetzung von (Nachwuchs-)WissenschaftlerInnen.
In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Philosophie München

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Veranstaltungs-Dokumentationen

07.08.2017, 15:00 Uhr - 10.08.2017, 13:00 Uhr, Weingarten
Philosophische Sommerwoche

Humanität, Freiheit und Sünde

Die philosophischen Grundlagen der Reformation

Die Theologie der Reformatoren hat zahlreiche philosophische Voraussetzungen: Welche Rolle spielt die Vernunft für den Glauben? Wie verhalten sich menschliche Freiheit und göttliche Allmacht bei Luther und Calvin, wie Freiheit und Wahrheit im Nominalismus? Und wie stehen Reformation und Humanismus zueinander? Zur Debatte steht auch der Einfluss der reformatorischen Wende auf die neuzeitliche Kunst.

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13.07.2017, 14:00 Uhr - 14.07.2017, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Studientag

"Gott schuf also den Menschen als sein Abbild"

Schülertagung zur Lehrplaneinheit "Mensch sein"

Genetisch und evolutiv nicht weit vom Affen entfernt, soll der Mensch als Abbild Gottes verstanden werden? Die Begegnungstagung für SchülerInnen im Wahlkernfach Religion stellt sich den modernen Anfechtungen des christlichen Menschenbildes.
In Zusammenarbeit mit dem Verband der Religionslehrerinnen und Religionslehrer in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

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07.07.2017, 14:30 Uhr - 08.07.2017, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Offene Veranstaltung

Vererbter Lebensstil

Ein Paradigmenwechsel der Biologie?

Lange Zeit schien es, als könnten nur unsere Gene allein vererbt werden. Die junge Wissenschaft der Epigenetik zeichnet nun ein komplexeres Bild: Unser Lebensstil und unsere Erfahrungen nehmen auf Genaktivierungen Einfluss. Diese Aktivierungsmuster scheinen ihrerseits erblich zu sein und damit das Schicksal unserer Kinder und Enkel mit zu prägen. Kündigt sich mit diesen Erkenntnissen eine wissenschaftliche Revolution an?

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