Internationale / interkulturelle Beziehungen

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Menschenrechte in Lateinamerika - öffentliche Abendvorträge

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Menschenrechte in Lateinamerika

Weingartener Lateinamerika Gespräche 2018
Lateinamerika spielte eine Vorreiterrolle bei der Erarbeitung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Wie sieht es 70 Jahre später aus? Mit welchen Herausforderungen sind die Länder heute konfrontiert? Die Tagung bietet Einblicke in die verschiedenen Aspekte aktueller Menschenrechtsproblematiken und diskutiert diese mit ForscherInnen und AktivistInnen aus Lateinamerika.
In Kooperation mit der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover und der Konrad Adenauer Stiftung.

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Zukunft mit indigenen Völkern Lateinamerikas - Herausforderungen für die Zusammenarbeit

Zehn Jahre nach der Verabschiedung der Erklärung zu Rechten indigener Völker durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen und auf der Grundlage der über fünfzigjährigen Erfahrungen der Zusammenarbeit der kirchlichen Hilfswerke mit indigenen Völkern beschäftigt sich die Tagung mit der heutigen Situation indigener Völker, dem aktuellen Stand der Zusammenarbeit sowie ihrer Rolle für Gesellschaft und Umwelt im XXI. Jahrhundert.

Auf der Grundlage der aktuellen Ausrichtung der Kooperation mit indigenen Völkern diskutieren Fachleute, Partnerorganisationen sowie Engagierte und Interessierte aus Kirche, Politik, Kultur und Gesellschaft über die Herausforderungen, welche sich indigenen Völkern heute und auch für die Zusammenarbeit mit ihnen stellen. Die langjährigen Erfahrungen führen zu neuen Erkenntnissen und Fragen über Formen und Prinzipien einer Kooperation, die von einer immer noch weit verbreiteten Praxis des einseitigen Gebens/Nehmens abrückt und Partnerschaft auf Augenhöhe in der Ausgestaltung der Kooperation ernst zu nehmen und zu gestalten sucht.

In Zusammenarbeit mit Brot für die Welt und Misereor.

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Veranstaltungs-Dokumentationen

17.05.2018, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Weingarten
Öffentlicher Vortrag im Rahmen des Bodenseefestivals

101 Jahre Russische Revolution

Geschichte, Erinnerung und aktuelle Politik
Im Jahr 1917 erschütterte die Russische Revolution das Zarenreich und die ganze Welt. Auch über hundert Jahre später sind ihre Nachwirkungen in Gesellschaft, Politik und Kultur noch spürbar. Der Slawist Ulrich Schmid (St. Gallen) wagt einen Blick auf die langfristigen Folgen der Revolution und fragt unter anderem: Wer erinnert (sich) wie an die Ereignisse des Jahres 1917? Welche Rolle spielt die Russische Revolution in der aktuellen russischen Geschichtspolitik?

Eintritt frei - Spenden willkommen.

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03.05.2018, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr, Weingarten
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Entwicklungszusammenarbeit: Reform an Kopf und Gliedern tut Not

Prof. Dr. Günther Maihold, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen der Tagung Entwicklungszusammenarbeit
Unter veränderten weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Konstellationen stellt sich für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) die Frage, ob sie in ihrer bisherigen Form noch zeitgemäß ist. Wie muss die EZ auf neue globale Herausforderungen reagieren, wie kann und sollte sie umgestaltet werden? Was hat sich bewährt, was muss verändert werden, was kann von anderen Akteuren gelernt werden? Professor Dr. Günther Maihold von der Stiftung Wissenschaft und Politik erklärt: "Reform an Kopf und Gliedern tut Not".

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03.05.2018, 17:00 Uhr - 05.05.2018, 14:00 Uhr, Weingarten
Entwicklungszusammenarbeit im 21. Jahrhundert

Die Entwicklungszusammenarbeit der Zukunft

Wissenschaft und Praxis im Dialog
Unter veränderten weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Konstellationen stellt sich für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) die Frage, ob sie in ihrer bisherigen Form noch zeitgemäß ist. Wie muss sie auf neue globale Herausforderungen reagieren, wie kann und sollte sie umgestaltet werden? Was hat sich bewährt, was muss verändert werden, was kann von anderen AkteurInnen gelernt werden?
In Zusammenarbeit mit der Hochschule Esslingen und der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg.

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