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Veranstaltungen

Offene Veranstaltung

Da.gegen.Rede! - Hate Speech im Netz erkennen

öffentliche Abendveranstaltung
Hate Speech im Netz erkennen
In den sozialen Medien ist die Gefahr durch Extremismus, Populismus und Aufrufe zu Gewalt und Hass seitens der verschiedensten Gruppierungen gerade für junge Erwachsene und Jugendliche nicht immer klar erkennbar. Der Vortrag vermittelt grundlegende Informationen zum Thema Hate Speech, skizziert Strategien radikaler Akteure und thematisiert Möglichkeiten zum aktiven Umgang mit Hass und Hetze in den sozialen Netzwerken.
In Zusammenarbeit mit dem Demokratiezentrum Baden-Württemberg

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Veranstaltungen für ExpertInnen

MultiplikatorInnen Schulung

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Podiumsdiskussion

Aus der Geschichte lernen?

Zum richtigen Umgang mit Verschwörungstheorien
Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur. Dank neuer Kommunikationstechnologien verbreiten sie sich schneller als je zuvor. Doch schon seit Jahrhunderten versuchen Menschen, sich das Unbegreifbare und vermeintlich Böse als geheime Machenschaften fremdartiger oder allmächtiger Akteure zu erklären.
Ausgehend von dieser Feststellung stellt sich die Frage: Wie gefährlich sind Verschwörungstheorien für unsere Demokratie? Wie hängen sie mit populistischen Bewegungen zusammen? Und was kann uns die Geschichte über die Mechanismen von Verschwörungsglauben und über den richtigen Umgang damit in Gesellschaft, Politik und Medien lehren?

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Veranstaltungs-Dokumentationen

20.03.2018, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Offene Veranstaltung

Warum Frauenbewegungen in Vergessenheit geraten oder auch nicht

Die Rolle von aktivem Gedenken und Medien
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Susanne Kinnebrock (Augsburg) im Rahmen der Fachtagung "Verzicht auf Traditionsstiftung und Erinnerungsarbeit?"

200 Jahre Karl Marx, 100 Jahre Novemberrevolution oder 50 Jahre 1968: Die Massemedien werden sich auch dieses Jahr überschlagen mit Beiträgen, die das Gedenken an zentrale Figuren und Prozesse der deutschen Geschichte wachhalten. Wichtige historische Ereignisse der Frauenbewegung - wie 125 Jahre "Die Frau", 100 Jahre Frauenwahlrecht oder 50 Jahre Tomatenwurf - werden mutmaßlich deutlich weniger Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sie sind im hiesigen kollektiven Gedächtnis weniger fest verankert.
Im Vortrag wird dargelegt, was das kollektive Gedächtnis auszeichnet, welche Inhalte darin bevorzugt bewahrt werden und vor allem welche Rolle Medien dabei spielen. Denn es sind die Massenmedien, die immer wieder Öffentlichkeit für gesellschaftliche Themen herstellen, bestimmte Aspekte der Vergangenheit reaktualisieren, andere dafür aber ausblenden. Dabei orientieren sich Massenmedien weniger an der historischen Bedeutsamkeit bestimmter Figuren und Prozesse, sondern vor allem an aktuellen Relevanzstrukturen und grundlegenden Medienlogiken. Wie das genau funktioniert ,wird anhand einiger Fallbeispiele aus der ersten deutschen Frauenbewegung illustriert. Dabei wird aufgezeigt, wie eine bewusste Erinnerungsarbeit und ein frühzeitiger "Gedenkaktivismus" mediale Darstellungen und kollektives Gedächtnis beeinflussen können.

Anschließend kleiner Imbiss.

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19.03.2018, 12:00 Uhr - 21.03.2018, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Verzicht auf Traditionsstiftung und Erinnerungsarbeit?

Narrative der europäischen Frauenbewegung im 19. und 20. Jahrhundert
Als sich in den 1970er Jahren die zweite Frauenbewegung auf den politischen Bühnen Europas Gehör verschaffte, verstand sie sich weitgehend als neue Bewegung ohne historische Vorläufer. Wie kam es dazu? Auf welche Weise wurde die erste Frauenbewegung tradiert? Wo liegen die (verschleierten) Schnittstellen zwischen den Frauenbewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts?
In Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg, der Universität der Bundeswehr München und dem Verein Frauen und Geschichte Baden-Württemberg

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14.03.2018, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
41. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik

Aufwachsen mit Medien

Mediensozialisation und -kritik heute
Der Einstieg in die Medienwelt will gut vorbereitet sein - eine große Aufgabe für Familien. Die Stuttgarter Tage beschäftigen sich damit, was Eltern für eine gelingende Medienerziehung brauchen und diskutieren aktuelle Medienstudien.
In Zusammenarbeit mit dem Evang. Medienhaus, der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und dem SWR

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