• Mitarbeiter Service/Housekeeping (m/w/d) in Teilzeit 50%

    In unserem Tagungshaus in Weingarten bieten wir einen vielseitigen und verantwortungsvollen Arbeitsplatz mit 4-Wochen-Dienstplan.

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  • Koch/Köchin (m/w/d) 100 % (teilbar in 2 x 50%)

    In unserem Tagungszentrum in Stuttgart-Hohenheim  bieten wir Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz mit geregeltem 4-Wochen-Dienstplan und Sommerurlaub im August, Urlaub über Weihnachten und den Jahreswechsel.

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  • #candycars: bittersüß?

    Des Deutschen liebstes Kind im Blick: Eva Gieselberg erhebt mit ihren Fotografien gebrauchte Modell- und Spielzeugautos zu Popstars.

    KUNST-RAUM-AKADEMIE im Tagungszentrum Hohenheim

    Ausstellung in Hohenheim

  • „Vom ausgesprochenen und einverleibten Glück …“

    Werke von Sonja Alhäuser und Karolin Bräg zu individuellen Glücks-Definitionen.

    KUNST-RAUM-AKADEMIE im Tagungszentrum Hohenheim

    Ausstellung in Hohenheim

Offene Veranstaltungen

Podiumsgespräch und Buchpräsentation

Welfisches und staufisches Erbe in Oberschwaben

In einem Podiumsgespräch gehen Dr. Nina Gallion, Dr. Karel Hruza und Prof. Dr. Thomas Zotz dem welfischen und staufischen Erbe in Oberschwaben nach.
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Oberschwaben

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Vernissage

Kreuzung

Arbeiten von Stefan Rohrer

Bei Stefan Rohrer dreht sich alles um das Auto. Der deutschlandweit bekannte Künstler fertigt raumgreifende Plastiken aus Autoteilen. Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge fasziniert ihn, aber er verdeutlicht auch deren fatale Folgen. Neben seinen langgezogenen Gefährten und Reliefs zeichnet Rohrer große Arbeiten aus Altöl auf Papier. Die dabei entstehenden Ölflecken werden Teil seiner künstlerischen Ausdrucksweise.
Ausstellungsende 17. Mai 2020

Einladungsbroschüre


Offene Veranstaltung

Verschiedene Sprachen – ähnliche Werte

Brachliegende Synergien für eine moderne Umweltbildung

„Umweltschutz“ oder „Schöpfung bewahren“? Je nach kultureller und institutioneller Prägung werden Werte unterschiedlich sprachlich formuliert. Nicht selten erschweren solche unterschiedlichen Codierungen ein gemeinsames Handeln, obwohl die zugrunde liegenden Werte ähnlich sind. Das Symposium möchte über De-Codierungen gemeinsame Grundlagen freilegen, um dadurch gegenseitiges Verstehen und gemeinsames Handeln zu fördern.
In Zusammenarbeit mit der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft der Diözese, der Evangelischen Landeskirche Württemberg, dem ökumenischen Projekt „nachhaltig predigen“ und der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg

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Reihe "Die Macht der Sprache"

"Wer wir sein könnten"

"Warum unsere Demokratie eine offene und vielfältige Sprache braucht"

Robert Habeck hat ein elegantes Buch darüber geschrieben, wie wir in unserer Gesellschaft miteinander sprechen (könnten). Es ist ein Aufruf für eine Sprache, die Vielfalt, andere Meinungen und die Unterschiedlichkeit der Menschen zulässt und offen bleibt für den Dialog: "Wie wir sprechen, entscheidet darüber, wer wir sind - auch und gerade in der Politik." Lesung und Gespräch in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof.

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Veranstaltungen für ExpertInnen

Veranstaltungen für ExpertInnen

Gesprächskreis Ausländer- und Asylrecht

Im Zentrum stehen die aktuellen integrations- und zuwanderungspolitischen Kontroversen auf nationaler und europäischer Ebene.

Veranstaltungen für ExpertInnen

Netzwerk Migrationsrecht

Die jährliche Konsultationstagung dient dem Austausch unter den Mitgliedern des Netzwerkes.

Hohenheimer Tage zum Migrationsrecht

Migrationspolitik und gesellschaftlicher Zusammenhalt

Glaubwürdige Wege aus der Spaltung

Kaum ein Thema polarisiert die Menschen in Deutschland und Europa so stark wie die Frage nach dem Umgang mit MigrantInnen und Schutzbedürftigen. Die Tagung analysiert die aktuellen Entwicklungen und sucht nach glaubwürdigen Angeboten zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Sinne einer humanen Migrationsgesellschaft.
In Zusammenarbeit mit dem Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart, dem Diakonischen Werk Württemberg und dem DGB-Bezirk Baden-Württemberg.

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Forum jüdische Geschichte

Diversität statt Urbanität

Orte jüdischen Lebens zwischen Zentren und Peripherie

Im Anschluss an die Ergebnisse der Tagung 2019 „Die Stadt als Ort jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit“ soll nun ein größerer geographischer Raum in den Blick genommen werden. Die Vielfalt jüdischer Lebens- und Organisationsformen an diversen Standorten zwischen Dorf und Metropole und die Ablösungsprozesse religiös-kultischer Zentren von örtlicher Urbanität und Zentralität stehen dabei im Fokus.
In Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Forum „Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit“

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