• RezeptionsmitarbeiterIn (m/w/d) 100%

    Tagungszentrum Hohenheim

    Wir bieten: Raum zur Entfaltung, eine 39,5 Stundenwoche geregelt in einen 4-Wochen-Dienstplan, Urlaub im August und weitere Vorteile
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  • Zu Ihrer Sicherheit:
    unser Hygienekonzept

    Seit 1. Juli können wir Sie wieder willkommen heißen. Alle Informationen zu unserem Hygienekonzept finden Sie 
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    Sie erreichen die Telefonzentrale unter 0711 1640 600.

     

  • Gurs 1940

    Die Ausstellung, die im Tagungshaus Weingarten am 26. September 2021 eröffnet wird, thematisiert die Verschleppung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden in das Lager Gurs in Südfrankreich.

    Mehr zur Ausstellung in Weingarten

  • Stimme des Lichts

    Fotokünstlerin Nicole Ahland interessiert sich für das Zusammenspiel von Licht, Raum und Zeit. Mit unserem Interview mit ihr, sowie der Einführung in die Ausstellung anhand von vier Werken kommt die Kunst zu Ihnen.

    Vernissage-Interviews ansehen

Offene Veranstaltungen

Offene Veranstaltung

„Der Patriarch des Volkes" - Verzweiflung und Hoffnung aus dem Heiligen Land

Film und Gespräch - Porträt des früheren lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Michel Sabbah
Der Priester und ehemalige Präsident der katholischen Universität Betlehem, Dr. Michel Sabbah, war von 1987 bis 2008 das Oberhaupt der katholischen Kirche von Israel, Palästina, Jordanien und Zypern. Papst Johannes Paul II. hatte den Palästinenser 1987 zum lateinischen Patriarchen von Jerusalem ernannt. 2008 stimmte Papst Benedikt XVI zu, dass Patriarch Sabbah sich im Alter von 75 zur Ruhe setzte. Von 1999 bis 2007 war Patriarch Sabbah Präsident von pax christi international. Er ist immer noch aktiv in vielen Initiativen und Aktivitäten, um seine humane und spirituelle Botschaft in Palästina und in der Welt zu verbreiten.
Eine Veranstaltung im Rahmen der weltweiten ökumenischen Woche für Frieden in Israel und Palästina des Weltkirchenrates.

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Ausstellung

"Gurs 1940"

Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden

Die von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz gestaltete Ausstellung thematisiert, wie die jüdische Bevölkerung 1940 aus Südwestdeutschland in das Lager Gurs in Südfrankreich verschleppt wurde, wie die örtliche Bevölkerung sich verhielt, was die Deportierten in Südfrankreich erwartete und wie die Verbrechen in der Nachkriegszeit aufgearbeitet wurden. Weitere Informationen zur Ausstellung finden sich auf www.gurs1940.de.

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 26.09.2021, um 11:00 Uhr
Ausstellungsende: 10.10.2021
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00 bis 18.00 Uhr. Bitte erkundigen Sie sich im Vorfeld, ob ein Besuch aktuell möglich ist.
Führungen: Wir bieten Führungen für die Öffentlichkeit und für Schulklassen. Bisher terminiert: Donnerstag, 30.9., 17.30 Uhr und Freitag, 8.10., 17.30 Uhr. Zur Anmeldung und für weitere Anfragen wenden Sie sich bitte an Uwe Hertrampf vom Denkstättenkuratorium NS-Dokumentation Oberschwaben: uwe-hertrampf@gmx.de.

Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer.

Flyer mit näheren Informationen

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Ausstellungseröffnung

"Gurs 1940"

Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden


Offene Veranstaltung

Online: Zwischen Jerusalem und Rom

Zum ersten Mal haben die Deutsche Bischofskonferenz und die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland im November 2019 eine gemeinsame Fachtagung durchgeführt.
Der Gesprächsabend greift die Diskussion dieser Fachtagung auf und nimmt die politische Perspektive dazu. Auf welcher Grundlage kann heute der jüdisch-christliche Dialog konstruktiv fortgeführt werden? Wie kann dieser interreligiöse Dialog in der politischen Bildung aufgenommen werden? Welche politischen und kirchlichen Rahmenbedingungen unterstützen diesen Dialog?

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Veranstaltungen für ExpertInnen

Offene Tagung

Aufbruch zur Wiedervereinigung!

Die ökumenische Bewegung im Katholizismus der 1950er Jahre

Ökumenisches Bemühen gewinnt wieder an Bedeutung – und bleibt doch äußerst fragil. Dies war in den zurückliegenden 100 Jahren nicht anders. Die Studientagung wendet sich den 1950er Jahren zu, als pastorale und ökumenische Reformansätze sich verdichteten. Während die lehramtliche Verkündigung religiösen Gehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität einschärfte, wurden in Theologie und Seelsorge überkommene konfessionelle Barrieren beseitigt, die kirchliche Praxis entgrenzt.
In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart

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Studienwoche

Christlich-Islamische Beziehungen im europäischen Kontext

Die europäische Geschichte ist nicht nur die Geschichte des „christlichen Abendlandes”. Sie ist auch von Judentum und Islam geprägt. Auf welchen ethischen Grundlagen kann das Zusammenleben in Europa gelingen?
In Verbindung mit dem Theologischen Forum Christentum – Islam und in Zusammenarbeit mit der Eugen Biser Stiftung.

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Veranstaltungen für ExpertInnen

Online: Pflegegradmanagement – erfolgreiche Gesprächsführung in der Begutachtungssituation

Neben einer aussagekräftigen Begutachtungsvorbereitung stellt die fachlich kompetente Argumentation in den Begutachtungen, sowie eine überzeugende Gesprächsführung der Pflegekräfte die Basis für die Zuerkennung des angemessenen Pflegegrades dar. Stellen Sie mithilfe des Seminars eine bedarfsgerechte Einstufung Ihrer Kunden in Pflegegrade und damit eine optimale Wirtschaftlichkeit sicher.

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Religion and Science Network Germany

Erfahrung und Transzendenz

Zur Deutung von religiöser Erfahrung in Lebenswelt, Theologie und Naturwissenschaften

Sind religiöse Erfahrungen eigentlich großen MystikerInnen vorbehalten oder kann auch in einer „kleinen“ Mystik die außergewöhnliche Tiefendimension unserer alltäglichen Lebenswelt aufscheinen? Im säkularen Umfeld wird das Außergewöhnliche wiederum gern durch naturwissenschaftliche Erklärbarkeit auf das Gewöhnliche reduziert, gar auf die Protoreligiosität von Tieren ausgeweitet. Was macht eine religiöse Erfahrung aus? Neben der thematischen Diskussion zielt die Tagung auf die Vorstellung neuer interdisziplinärer Projekte und die Vernetzung von (Nachwuchs-) WissenschaftlerInnen.
In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Philosophie München

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