13.02.2016, 13:30 Uhr – 14.02.2016, 12:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Offene Veranstaltung

Weniger ist oft mehr

Vom Sinn des Fastens in den Religionen

Alle Religionen kennen Zeiten, in denen auf Speisen oder bestimmte Gewohnheiten des Alltags verzichtet wird. Was ist der religiöse Sinn der Enthaltsamkeit? Wie hat sich bewusster Verzicht verändert und säkularisiert? Welche bedeutsamen Unterschiede kennen die Religionen?

Programm 

Alle Religionen kennen Zeiten, in denen auf Speisen oder bestimmte Gewohnheiten des Alltags verzichtet wird. Der Gläubige soll sich durch das Fasten wieder mehr auf seinen Glauben konzentrieren und Gott näherkommen. Alle großen Religionsstifter haben eine Phase des Verzichts erfahren. Mohammed fastete, bevor ihm der Koran offenbart wurde, Moses stieg auf den Berg Sinai und fastete 40 Tage, bevor er Gottes Wort empfing, und Jesus zog sich vor seinem öffentlichen Wirken 40 Tage zum Fasten in die Wüste zurück. Auch heute noch gibt es in allen großen Weltreligionen Fastenzeiten.
Was ist der religiöse Sinn der Enthaltsamkeit? Wie hat sich bewusster Verzicht verändert und säkularisiert? Welche bedeutsamen Unterschiede kennen die Religionen?
Diesen Fragen wollen wir aus medizinischer, bibeltheologischer, interreligiöser und spiritueller Sichtweise nachgehen.

Programm


Kontakt

Dr. Verena Wodtke-Werner

Akademiedirektorin

Tel.: +49 711 1640 700
Fax.:+49 711 1640 800
E-Mail


Themen