11.10.2016, 09:30 Uhr - 17:00 Uhr
Veranstaltungen für ExpertInnen

Sorge? Los!

Zweiter Hospiz- und Palliativkongress Baden-Württemberg
Zentrales Thema des Kongresses ist "Sorge" als Grundhaltung gegenüber anderen Menschen. Wie wirkt der "Sorge-Gedanke" von Hospizkultur und Palliativmedizin in unserer Gesellschaft? Was muss sich im Gesundheitswesen ändern, wenn wir es als "System der Sorge" begreifen? Kann dieses Verständnis von "Sorge" Vorbild sein für eine "caring society"? Eingeladen sind alle in der Hospizarbeit Engagierten sowie Fachleute in der Palliativversorgung. In Zusammenarbeit mit: Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V., Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V., Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V., Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Württemberg e.V., Evangelische Akademie Bad Boll, Evangelische Akademie Baden, Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg, KompetenzZentrum Palliative Care Baden-Württemberg, Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e.V.

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„Das Gesundheitswesen kann von der Hospizbewegung lernen“

Stuttgart. „Das Gesundheitswesen kann von der Hospizbewegung lernen, dass Menschen sich eine Versorgung in multiprofessionellen Teams wünschen und eine Hinwendung zum Patienten mit viel Zeit. Das braucht es nicht bei einer Erkältung, aber bei schweren Erkrankungen“, sagte Bundesgesundheitsministerin a. D. Andrea Fischer am 11. Oktober auf dem Zweiten Hospiz- und Palliativkongress Baden-Württemberg und weiter meinte sie: „Hier hat sich viel entwickelt, aber man ist noch nicht weit genug.“ Die Frage, ob die Sorgekultur ein Vorbild für andere gesellschaftliche Bereiche sein kann, stand im Fokus des Kongresses in Stuttgart, zu dem sich über 500 Teilnehmende angemeldet hatten.

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