24.09.2014, 10:00 Uhr - 25.09.2014, 13:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Gesellschaft gemeinsam gestalten

Junge Muslime als Partner
Ausgehend von den Ergebnissen des gleichnamigen Projekts geht es darum, wie sich Jugendarbeit angesichts wachsender Pluralisierung verändert. Welche Schritte interkultureller und interreligiöser Öffnung sind erforderlich? Wie können islamische Organisationen an den Strukturen der Jugendhilfe partizipieren? Wo gibt es Beispiele gelungener Kooperationen?
In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung

  • Christoph Bochinger: Muslimische Jugendliche in der deutschen Gesellschaft zwischen Religionisierung und Säkularisierung (Tagungsbeitrag, download)
  • Naika Foroutan: Identität, Engagement und Partizipaton junger Muslime in Deutschland (Powerpoint-Präsentation, download)
  • Nora Gaupp: Lebenslagen, Alltagsgestaltung und Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen – Ausgewählte Befunde zu jungen Muslimen aus der Jugendforschung (Powerpoint-Präsentation, download)
  • Birgit Jagusch: Ankommen und Öffnung – Veränderungen im Bereich der Jugendarbeit, Handout (Tagungsbeitrag, download)
  • Birgit Jagusch: Ankommen und Öffnung – Veränderungen im Bereich der Jugendarbeit (Powerpoint-Präsentation, download)
  • Hansjörg Schmid/Hussein Hamdan: Junge Muslime als Partner. Fragestellung, Ergebenisse, Perspektiven (Powerpoint-Präsentation, download)
  • Feridun Zaimoglu: Zukunftsperspektiven und nächste Schritte (Tagungsbeitrag, download)

Junge Muslime bauen eigenständige Jugendarbeit auf

Stuttgart. In zahlreichen islamischen Verbänden entstehen unabhängige Jugendgruppe und -organisationen, die an den bestehenden Strukturen der Jugendhilfe partizipieren wollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Robert Bosch Stiftung geförderte Studie der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Im Gegensatz zu nicht-muslimischen Jugendgruppen fehle es ihnen aber an Unterstützung von anderen Gruppen und Institutionen.

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