Veranstaltungs-Rückschau / Dokumentationen

    13.04.2018, 10:00 Uhr - 17:30 Uhr, Weingarten
    Offene Veranstaltung

    Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen

    Konflikte besser verstehen – Ein Seminar für Teamleitungen
    Ungelöste Konflikte kosten Zeit, Geld, Nerven und den guten Ruf. Dieses Seminar schärft den Blick für Risiken und Chancen von Konflikten in Teams und Organisationen, regt an, die eigene Haltung zu überprüfen und gibt Anstöße für den konstruktiven Umgang mit Konfliktpotenzialen.

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    12.04.2018, 09:00 Uhr - 13.04.2018, 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Lass auch andere Verantwortung tragen (Ex 18,22)

    50 Jahre Kirchengemeindeordnung - 50 Jahre kooperative Leitung
    Die Jubiläumsveranstaltung unserer Kirchengemeindeordnung will kein "weiter so", sondern überlegt im direkten Vergleich mit Repräsentanten öffentlicher Partizipationsmodelle, wie unsere Diözese sich in Richtung wachsender Beteiligung ihrer Mitglieder entwickeln kann.

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    Programm

    10.04.2018, 15:30 Uhr - 21:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Offene Veranstaltung

    Stephen Hawking und der Papst

    Stephen Hawking (08.01.1942 - 14.03.2018) war nicht nur ein begnadeter Physiker und Kosmologe, sondern hat sich auch durch wissenschaftliche Popularisierungen einen Namen gemacht. Durch sein Renommee als Naturwissenschaftler und Autor wurden nicht zuletzt auch seine Äußerungen zu Philosophie und Theologie breit diskutiert und zum Anlass genommen, kontrovers die Reichweite von Naturwissenschaft und Theologie zu bedenken. Hatte Hawking mit seinem ewigen Universum, das keine Schöpfung kennt, die magische Grenze überschritten, die Papst Johannes Paul II. vermeintlich für den Urknall als Augenblick der Schöpfung reklamiert hatte?
    Hawking hat dabei nicht nur den Abschied vom Schöpfer, sondern auch den Tod der Philosophie ausgerufen: Hätte die Weltformel, die Hawking am Horizont aufscheinen sah, tatsächlich die letzten und größten Fragen der Menschheit beantwortet, und zwar "ausschließlich in den Grenzen der Naturwissenschaft und ohne Rekurs auf göttliche Wesen"?
    In kritischer Würdigung blickt die Abendveranstaltung auf Hawking als Naturwissenschaftler, in besonderer Weise aber auf dessen Anfragen an Philosophie und Theologie, an den Sinn des Kosmos. Referent des Abends ist Prof. Dr. Stefan Bauberger SJ, Physiker, Philosoph, Professor für Grenzfragen der Naturwissenschaft und Wissenschaftstheorie sowie Zenmeister.

    Im Vorfeld der Abendveranstaltung (15.30 Uhr bis 17.30 Uhr) besteht die Möglichkeit, ohne gesonderte Anmeldung den preisgekrönten Spielfilm über Stephen Hawking, "Die Entdeckung der Unendlichkeit", anzuschauen.

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    08.04.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Glaube herausgefordert - Impuls, Gespräch und Eucharistiefeier

    Auferstanden von den Toten

    Bereits in einigen frühen christlichen Gemeinden gab es die Überzeugung, dass es keine Auferstehung der Toten gibt. Wie ist dann das biblische Zeugnis vom leeren Grab und der Satz im Glaubensbekenntnis: "auferstanden von den Toten und aufgefahren in dem Himmel" zu verstehen?

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    08.04.2018, 17:00 Uhr - 13.04.2018, 10:00 Uhr, Weingarten
    15. Weingartener Woche zum Einwanderungs- und Flüchtlingsrecht

    Migration – Integration – Minderheiten

    Die Tagung wendet sich an Studierende aus dem deutschsprachigen Raum.
    In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld

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    22.03.2018, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Weingarten
    Vortragsreihe "Revolution! Aufstände und Protestbewegungen in Oberschwaben"

    Doppelvortrag zu 1848 in Oberschwaben

    1848. Politischer Aufbruch in Oberschwaben
    Vortrag von Dr. Nikolaus Back (Filderstadt)

    Nach einem langen Reformstau im Vormärz überstürzten sich im März 1848 die Ereignisse. Auch in Oberschwaben kam es in dieser Zeit zu zahlreichen politischen Versammlungen und teilweise auch zu Unruhen. Die Politisierung 1848/49 erreichte auch die Kleinstädte und ländlichen Gebiete. Seit der Aufhebung der Zensur erlebten Zeitungen einen Aufschwung; politische Vereine wurden gegründet, die aufmerksam das politische Geschehen verfolgten. Trotz der Niederlage der Revolution 1848/49 blieb die für Oberschwaben bedeutsame Ablösung von Zehnt und Grundherrschaften bestehen. Zum langfristigen Erbe der Revolution von 1848 zählen vor allem die Grund- und Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaat.

    Eine lokale Fallstudie ergänzt den regionalhistorischen Vortrag:

    Die Bürgerrevolution von 1848/49 am Beispiel von Stadt und Landkreis Lindau
    Vortrag von Karl Schweizer (Lindau)

    Waren es in Bayerns einziger Bodenseestadt Lindau zu Beginn eher Vertreter der bürgerlichen Oberschicht, welche die rebellischen Verlautbarungen und Aktionen prägten, so änderte sich dies bis zum Frühjahr 1849. Die Gründung eines Lindauer Märzvereins 1849 war personell deutlich durch das handwerklich geprägte Kleinbürgertum der Stadt bestimmt. Nun tauchten in Flugblättern auch Aussagen zur Gleichberechtigung der Jüdinnen und Juden und zur Lage der Arbeiter auf. Eine große regionale Kundgebung sollte helfen, die März-Errungenschaften von 1848 zu retten.


    Dr. Nikolaus Back
    leitet das Stadtarchiv Filderstadt und das FilderStadtMuseum.

    Karl Schweizer
    ist Lokalhistoriker in Lindau und Herausgeber der Edition Inseltor Lindau.

    Eintritt frei - Spenden willkommen.

    Programm der Vortragsreihe

    21.03.2018, 15:00 Uhr - 23.03.2018, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Mensch sein – Mensch werden

    Die Fraglichkeit menschlichen Selbstverständnisses
    Der Mensch steht vor ungeahnten Herausforderungen, die nicht nur seine Selbstwahrnehmung, sondern seine gesamte Existenzmöglichkeit betreffen. Die Tagung will der Frage nachgehen, was es für einen Menschen im 21. Jahrhundert heißt, selbst Mensch zu werden und diesen Anfragen zu begegnen.
    In Zusammenarbeit mit dem Nachwuchsnetzwerk Dogmatik und Fundamentaltheologie

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    20.03.2018, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Offene Veranstaltung

    Warum Frauenbewegungen in Vergessenheit geraten oder auch nicht

    Die Rolle von aktivem Gedenken und Medien
    Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Susanne Kinnebrock (Augsburg) im Rahmen der Fachtagung "Verzicht auf Traditionsstiftung und Erinnerungsarbeit?"

    200 Jahre Karl Marx, 100 Jahre Novemberrevolution oder 50 Jahre 1968: Die Massemedien werden sich auch dieses Jahr überschlagen mit Beiträgen, die das Gedenken an zentrale Figuren und Prozesse der deutschen Geschichte wachhalten. Wichtige historische Ereignisse der Frauenbewegung - wie 125 Jahre "Die Frau", 100 Jahre Frauenwahlrecht oder 50 Jahre Tomatenwurf - werden mutmaßlich deutlich weniger Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sie sind im hiesigen kollektiven Gedächtnis weniger fest verankert.
    Im Vortrag wird dargelegt, was das kollektive Gedächtnis auszeichnet, welche Inhalte darin bevorzugt bewahrt werden und vor allem welche Rolle Medien dabei spielen. Denn es sind die Massenmedien, die immer wieder Öffentlichkeit für gesellschaftliche Themen herstellen, bestimmte Aspekte der Vergangenheit reaktualisieren, andere dafür aber ausblenden. Dabei orientieren sich Massenmedien weniger an der historischen Bedeutsamkeit bestimmter Figuren und Prozesse, sondern vor allem an aktuellen Relevanzstrukturen und grundlegenden Medienlogiken. Wie das genau funktioniert ,wird anhand einiger Fallbeispiele aus der ersten deutschen Frauenbewegung illustriert. Dabei wird aufgezeigt, wie eine bewusste Erinnerungsarbeit und ein frühzeitiger "Gedenkaktivismus" mediale Darstellungen und kollektives Gedächtnis beeinflussen können.

    Anschließend kleiner Imbiss.

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    19.03.2018, 12:00 Uhr - 21.03.2018, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Verzicht auf Traditionsstiftung und Erinnerungsarbeit?

    Narrative der europäischen Frauenbewegung im 19. und 20. Jahrhundert
    Als sich in den 1970er Jahren die zweite Frauenbewegung auf den politischen Bühnen Europas Gehör verschaffte, verstand sie sich weitgehend als neue Bewegung ohne historische Vorläufer. Wie kam es dazu? Auf welche Weise wurde die erste Frauenbewegung tradiert? Wo liegen die (verschleierten) Schnittstellen zwischen den Frauenbewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts?
    In Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg, der Universität der Bundeswehr München und dem Verein Frauen und Geschichte Baden-Württemberg

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    Tagungsbericht

    19.03.2018, 18:30 Uhr - 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Offene Veranstaltung

    Es geht immer um alles: Susann Pásztor

    Kunstschaffende schauen auf das Leben und die Zeit
    Karla muss sterben, unheilbar krank. Sie hat nach einem Sterbebegleiter telefoniert. Fred hat gerade seine Ausbildung als Sterbebegleiter absolviert. Sein erster "Fall". Nur sind die beiden Menschen unterschiedlicher, als es kaum sein könnte: Karla, erfolgreiche Fotografin, Fred, alleinerziehender Vater, auch vom Job nicht sonderlich angetan. Susann Pásztor ist es gelungen, ein lebensvolles Buch zu schreiben, in dem es keine Helden gibt, viele Versager, immer wieder sanfte Ironie und ein Panoptikum der wunderbarsten Gestalten. Darf man beim Thema Sterbebegleitung lachen? Ja, man darf. Und es tut gut, dieses Buch zu lesen. Ein Gesprächs- und Lesungsabend mit dem Literaturwissenschaftler Dr. Michael Krämer und der Autorin Susann Pásztor zu ihrem neuen Buch "Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster". Anschließend gibt es einen kleinen Umtrunk.

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    17.03.2018, 13:30 Uhr - 18.03.2018, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Passionszeit-Tagung

    Die Kunst des Scheiterns

    Biblische und heutige Erfahrungen
    Unser Bild vom selbstbestimmten Menschen und von einer erfolgsorientierten Gesellschaft wird von Erfahrungen des Scheiterns durchkreuzt. Da sich darin die Endlichkeit des Menschen zeigt, wundert es nicht, dass auch die Bibel vielfache Motive des Scheiterns kennt. Macht sie auch Hoffnung auf einen Neuanfang über das Scheitern hinaus?

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    15.03.2018, 09:00 Uhr - 16.03.2018, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Kirche im Web

    Gute Nachricht - gute Geschichten

    Storytelling in der kirchlichen Online-Kommunikation
    Die neuen Möglichkeiten, die Internet und Social Media verheißen, werden kritisch nahe gebracht. Was kann dies für die zukünftige Ausrichtung medialer Kommunikation der Kirchen bedeuten?
    Tagung für MitarbeiterInnen kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit der Akademie Franz Hitze Haus, Münster, der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, Mainz, evangelisch.de, dem Lehrstuhl für Religionspädagogik und Mediendidaktik der Universität Frankfurt a. M., der MDG Medien-Dienstleistung GmbH, München

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    14.03.2018, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    41. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik

    Aufwachsen mit Medien

    Mediensozialisation und -kritik heute
    Der Einstieg in die Medienwelt will gut vorbereitet sein - eine große Aufgabe für Familien. Die Stuttgarter Tage beschäftigen sich damit, was Eltern für eine gelingende Medienerziehung brauchen und diskutieren aktuelle Medienstudien.
    In Zusammenarbeit mit dem Evang. Medienhaus, der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und dem SWR

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    14.03.2018, 09:00 Uhr - 15.03.2018, 09:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    @kademie im Netz

    Bildsprache auf Website und im Social Web
    Das jährliche Treffen lädt dazu ein, durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch und externe Impulse die eigenen Internetauftritte zu optimieren und zukunfts- wie nutzerorientiert zu aktualisieren.
    Tagung für MitarbeiterInnen kirchlicher Akademien in Zusammenarbeit mit der Akademie Franz-Hitze-Haus, Münster, und dem Lehrstuhl für Religionspädagogik und Mediendidaktik der Universität Frankfurt a. M.

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    10.03.2018, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Weingarten
    Öffentlicher Vortrag mit Musik

    Der Ackerbau, das Bier und die Folgen

    Vom freien Nomadenleben in die Sesshaftigkeit
    Öffentlicher Vortrag von Prof. em. Dr. Josef H. Reichholf (Ökologe und Evolutionsforscher, München) im Rahmen der Tagung "Bier in Oberschwaben"

    In der Steinzeit lebten die Menschen als Jäger und Sammler. Doch vor rund zehntausend Jahren begannen sie, feste Ansiedlungen zu bauen, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben und Staaten zu bilden. Weil das Jagdwild rar geworden war und Hunger sie zum Ackerbau zwang - so lautet die gängige Deutung. Doch es herrschte kein Wildmangel im "Fruchtbaren Halbmond", und zuerst entstanden Kultstätten. Warum also wurden die Menschen sesshaft? Hauptrolle spielte das Bier, so Josef H. Reichholf.

    Die Vortrag wird musikalisch bereichert von der Blasmusikformation Denis Zachenbacher.

    Eintritt frei - Spenden willkommen.

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    09.03.2018, 13:00 Uhr - 11.03.2018, 14:00 Uhr, Weingarten
    Interdisziplinäre ZeReS-Tagung

    Bier in Oberschwaben

    Interdisziplinäre Aspekte eines kulturgeschichtlichen Phänomens
    Bier steht für Gemütlichkeit und Geselligkeit, aber auch für Stammtisch-Gerede, Rausch und Gewalt. Brauereien gehörten bis vor wenigen Jahrzehnten zu jedem größeren Ort in Oberschwaben und präg(t)en Landschaft und Landwirtschaft. Neuerdings verknüpfen sich Bier und Bierzelt mit einer Art popkultureller Bajuwarisierung, während eine boomende Kleinbrauerszene ganz dem Trend zum Öko-Regionalismus entgegenkommt. Kein Zweifel: Bier ist ein kulturgeschichtliches Phänomen, dessen Beleuchtung aus unterschiedlichen Disziplinen auch tiefe Einblicke in die Region Oberschwaben gewährt.
    Interdisziplinäre Tagung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Regionalität und Schulgeschichte, PH Weingarten

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    09.03.2018, 13:00 Uhr - 14:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Mediengespräch

    Zum siebten Mediengespräch mit Vertretern der Islamischen Theologie werden ausgewählte Journalisten eingeladen. Schwerpunkt ist die gegenwärtige Situation der Islamischen Theologie und des Islams in Deutschland.
    09.03.2018, 12:00 Uhr - 16:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Kolloquium Theologisches Forum

    Neben dem Austausch über eigene Projekte geht es in Vorbereitung auf die Tagung des Theologischen Forums Christentum - Islam um die Auseinandersetzung mit Fragen von Macht und ihren Konstellationen für die christliche und islamische Theologie.
    09.03.2018, 15:00 Uhr - 11.03.2018, 12:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Theologisches Forum Christentum - Islam

    Welche Macht hat Religion?

    Anfragen an Christentum und Islam
    Christentum und Islam sind Subjekte, aber auch Objekte der Macht. Die Tagung fragt nach tauglichen Begriffen und Analysen von Macht und ihren Konstellationen in den Religionen. Welche theologischen Traditionen liefern legitimatorische Strategien oder kritische Ressourcen und wie sind diese für unterschiedliche Paxisfelder zu konkretisieren?

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    Programm

    09.03.2018, 09:00 Uhr - 11.03.2018, 13:00 Uhr
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Islam im Plural

    Ein Qualifikationsangebot für einen differenzierten Umgang mit dem Islam und seinen Richtungen
    Das Qualifikationsangebot soll durch differenzierte Informationen zu unterschiedlichen Sichtweisen auf den Islam und seine wichtigen Themenfelder befähigen. Das Ziel besteht darin, gemeinsam zu einem konstruktiven Dialog im Alltag zu kommen als Voraussetzung von gelungener Integration.

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