Meldungen

Runter vom Biedermeier-Sofa

„Nicht zuschauen, wie die Demokratie zerbröselt“

Der Journalist Klaus Prömpers sieht nach 100 Tagen von US-Präsident Donald Trump die Notwendigkeit, auch hier Position zu beziehen. Man dürfe nicht zuschauen, wie die Demokratie zerbröselt.

 

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Evolution in der Schule stark machen!

Leopoldina: Evolution in der Schule stark machen!

Der Biologiedidaktiker Dittmar Graf plädiert mit der Leopoldina und dem Evokids-Projekt für eine Vorverlagerung des Evolutionsunterrichts bis in die Grundschule.

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Die Geduld der Frauen ist erschöpft

Nach 20 Jahren vergeblichen Bittens fordern sie beim Tag der Diakonin ultimativ Teilhabe an der Macht in der Kirche

Vor 20 Jahren haben sich erstmals aktive Katholikinnen aus ganz Deutschland im Tagungszentrum der Akademie in Hohenheim zusammengefunden, um über mehr Teilhabe in der Kirche zu diskutieren.

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Verdichtung - die moderne Baukultur

Nachgefragt: Dr. Walter Rogg und Johannes Schwörer über „Luxus Wohnen"

„Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso töten wie mit einer Axt“, konstatierte Heinrich Zille vor über 100 Jahren beim Anblick der Berliner Hinterhausbebauungen. Von der Situation sind wir heute in Stuttgart weit entfernt. Doch trotz scheinbaren Baubooms und Mietpreisbremse: Die Probleme vieler Menschen, einen bezahlbaren und den Bedürfnissen angemessenen Wohnraum zu finden, sind nicht zu übersehen.

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Warum Gott das Elend zulässt

Naturwissenschaft und Theologie im Gespräch über Grenzfragen.

Die Naturwissenschaft kann in der Natur per se keinen Sinn ausmachen; nicht selten entdeckt sie deren grausame Seiten. Verschärft sie damit die schwierige Frage, wieso ein guter Gott Übel und Leid zulassen kann? Eine Tagung in Hohenheim hat sich damit beschäftigt.

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Literaturreihe „Es geht immer um alles!“

Dr. Michael Krämer und die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff haben über ihren neuesten Roman „Das Pfingstwunder“ gesprochen - und enthusiastisch Dantes „Göttliche Komödie“ gepriesen.

Dr. Michael Krämer und die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff haben über ihren neuesten Roman „Das Pfingstwunder“ gesprochen - und enthusiastisch Dantes „Göttliche Komödie“ gepriesen.

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Jeder Mensch ist nur ein Gast

Mehr als 120 Wissenschaftler haben beim Theologischen Forum Christentum - Islam über Flucht, Vertreibung und Migration diskutiert.

Die aktuelle Migrationsdebatte darf nach Ansicht des renommierten Philosophen Bernhard Waldenfels nicht auf das Eigene und das Fremde reduziert werden. In der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart verwies der emeritierte Professor der Ruhr-Universität Bochum darauf: „die Fremdheit nistet im Eigenen“, ja, das Eigene sei gar nicht denkbar ohne das Fremde.

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Impulse für den interreligiösen Dialog

Für ihre herausragenden Beiträge zu aktuellen Fragen der christlich-islamischen Beziehungen wurden drei Preisträger des Essay-Wettbewerbes der Georges-Anawati-Stiftung ausgezeichnet.

Die Preisverleihung fand statt im Rahmen der Tagung des „Theologischen Forums Christentum-Islam“ in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

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Kunst braucht eine Haltung

In der Stuttgarter Staatsgalerie haben der Hamburger Publizist Dr. Hanno Rauterberg und der Heidelberger Plakatkünstler Prof. Klaus Staeck darüber diskutiert, ob die bildende Kunst alles darf, was sie kann.

Ist ein Haus, das Kunst präsentiert, der richtige Ort für eine öffentliche Debatte über die Ethik der modernen Kunst? Die Bilanz der ersten gemeinsamen Veranstaltung von Staatsgalerie und Akademie im Rahmen ihrer Reihe „Nachgefragt“ lautet: Ja.

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„Der Ausbruch des Tambora im Jahr 1815 war der größte Ausbruch in der Geschichte der Menschheit“

Im Rahmen der Tagung „1816 – das Jahr ohne Sommer“, die von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Kooperation mit der Kommission für geschichtliche Landeskunde veranstaltet wurde, fand am Samstagabend ein öffentlicher Vortrag statt.

Prof. Dr. Wolfgang Behringer, Leiter des Lehrstuhls für die Frühe Neuzeit an der Universität des Saarlandes, skizzierte in seinem Vortrag mit dem Titel „Der Ausbruch des Tambora im April 1815 – Einfluss der Geologie auf die (menschliche) Weltgeschichte“ neben den klimatischen Folgen des Vulkanausbruchs auch die gravierenden wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Umwälzungen in den Folgejahren.

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