28.03.2019, 12:00 Uhr - 30.03.2019, 14:00 Uhr, Weingarten
Offene Veranstaltung

Religiöses Leben in Oberschwaben um 1500

Am Vorabend der Reformation zählte die individuelle Frömmigkeit zu den wichtigsten Aspekten des täglichen Lebens. Geistliche Einrichtungen spielten darüber hinaus eine bedeutende Rolle für die Region. Die Tagung beleuchtet die zahlreichen Facetten des religiösen Lebens in Oberschwaben am Ende des Mittelalters und in der beginnenden Neuzeit.
In Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen, der Universität Stuttgart und der Gesellschaft Oberschwaben

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Die Tagung möchte den Facettenreichtum des religiösen Lebens in Oberschwaben am Vorabend der Reformation beleuchten. Dieser Vielfalt will die Tagung durch ihren interdisziplinären Zugang gerecht werden, indem sie verschiedene Frömmigkeitsformen im Kloster, in Stadt und Land vorstellt.

ExpertInnen aus Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte und Archäologie tragen auf der Tagung vor. Sie nähern sich dem Tagungsthema in unterschiedlichen Herangehensweisen. Zum einen beleuchten die Vorträge die Geschichte an exemplarisch ausgewählten Klöstern und Stiften und untersuchen deren Bedeutung für die Gläubigen sowie deren Wirkung in der Region. Zum anderen stehen die besondere Ausprägung der Frömmigkeit und der religiösen Praktiken in den Städten sowie auf dem Land im Fokus. So soll versucht werden, das religiöse Leben in Oberschwaben um 1500 in seiner Vielfalt darzustellen und zu diskutieren.

Die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart veranstaltet die Tagung in Kooperation mit der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur.

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Dr. Petra Steymans-Kurz

Fachbereichsleiterin

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