09.12.2019, 09:00 Uhr - 10.12.2019, 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Fachtagung

Gebildet wozu?

Schul- und Schülerperspektiven religiöser Bildung
Welche Wirkung und Wirksamkeit hat religiöse Bildung? Kann die Wahrnehmung der religiösen Dimension durch die SchülerInnen einen Beitrag zur Schulentwicklung leisten? Wie können Perspektiven der SchülerInnen mit religiösen Normen und (religions-) pädagogischen Bildungszielen vermittelt werden? Diesen Fragen widmet sich die Tagung ausgehend von den Ergebnissen der empirischen Studie „Gebildet wozu?“
In Zusammenarbeit mit dem Ordensschulen Trägerverbund und dem Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen

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Welche Wirkung und Wirksamkeit hat religiöse Bildung? Kann die Wahrnehmung der religiösen Dimension durch die SchülerInnen einen Beitrag zur Schulentwicklung leisten? Wie können Perspektiven der SchülerInnen mit religiösen Normen und (religions-) pädagogischen Bildungszielen vermittelt werden, zumal unter Bedingungen zunehmender gesellschaftlicher Pluralität?

Diesem Fragekomplex widmet sich die Tagung ausgehend von den Ergebnissen der empirischen Studie „Gebildet wozu?“ zu den Wirkungen religiöser Bildung aus Schülerperspektive.

Es ergeben sich daraus konzeptionelle ebenso wie handlungsbezogene Fragen, die gemeinsam mit LehrerInnen und mit FachwissenschaftlerInnen diskutiert werden.

Der stark interaktive Ablauf der Tagung nimmt dabei methodisch die Mehrperspektivität von SchülerInnen, LehrerInnen und FachwissenschaftlerInnen auf: Die Ergebnisse und aufgeworfenen weiterführenden Fragen auf Basis der Studie werden in Workshops reflektiert. Dieser Austausch wird wiederum gemeinsam mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis weitergeführt mit vier Schwerpunkten:

Wie kann Schulentwicklung auf gegenwärtige Herausforderungen reagieren? Wie wird speziell das Selbstverständnis konfessioneller Schulen kommuniziert und wahrgenommen? Hilft das, was Schulen tun, jungen Menschen, sich zu orientieren und zu wachsen?

Welche Zielvorstellung hat religiöse Bildung? Ist, und wenn ja in welchem Sinn, religiöse Bildung lehr-/lernbar? Und wie verhält sie sich zu Bildungsprozessen in einem umfassenden Sinn?

Welches Verständnis und welche Formen von religiöser bzw. liturgischer Praxis sind an der Schule sinnvollerweise – und mit welcher Wirkung – umsetzbar?

Worin besteht die Aufgabe des Religionsunterrichts und wie kann er aktuelle Herausforderungen aufnehmen, insbesondere diejenige zunehmender Pluralität?

Die Tagung wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Ordensschulen Trägerverbund gGmbH und dem Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik der PTH Sankt Georgen.

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Kontakt

Dr. Christian Ströbele

Fachbereichsleiter

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