Veranstaltungen

26. Tagung des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

VERSCHOBEN AUF 20. – 22.05.2021: Körper

Der menschliche Körper gehörte von Anfang an zu den zentralen Themen der frühneuzeitlichen Geschlechtergeschichte. Es ist an der Zeit, alte Fragen im Lichte neuer Forschungserkenntnisse zu diskutieren. Daher widmet der Arbeitskreis seine diesjährige Tagung dem Thema Körper.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit
Die Veranstaltung wird verschoben.

Arbeitskreis geistliche Frauen im europäischen Mittelalter (AGFEM)

Aktuelle Forschungsdiskurse und -projekte

Auf dem Arbeitskreistreffen sollen Promotionsvorhaben und Forschungsprojekte vorgestellt werden. Gleichzeitig dient es dem Austausch und der Vernetzung von WissenschaftlerInnen, die über das Thema geistlichen Frauen im europäischen Mittelalter forschen. Interessierte, die sich an den Vorhaben beiteiligen möchten, sind herzlich eingeladen.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis geistliche Frauen im europäischen Mittelalter

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Offene Veranstaltung

Von Wanderkino bis YouTube

Katholische Filmarbeit gestern und heute

Wie die katholische Kirche in der Öffentlichkeit agiert, ist häufig Thema medialer Berichterstattung. Die eigenständige kirchliche Medienarbeit ist allerdings nur selten wissenschaftlich hinterfragt worden. Dieser Problematik widmet sich die Tagung, indem sie einen Blick auf die Auseinandersetzung der katholischen Kirche mit dem Medium Film wirft.
In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart

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Offene Veranstaltung

Partizipationsräume von Frauen

in Geschichte und Gegenwart

Seit den Anfängen der Frauenbewegung kämpfen Frauenrechtlerinnen um gleichberechtigte Teilhabe an der Bildung, am Berufsleben und an der Politik. Keine der Errungenschaften scheint aber dauerhaft gesichert. Zeigt dies nicht die rückläufige Anzahl weiblicher Abgeordneter in den Parlamenten? Solche und ähnliche Fragen in Gegenwart und Geschichte sind Gegenstand der Tagung.
In Zusammenarbeit mit dem Verein Frauen & Geschichte Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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Veranstaltungs-Rückschau

17.09.2020, 13:30 Uhr – 19.09.2020, 14:00 Uhr, Weingarten
Offene Veranstaltung

VERSCHOBEN AUF 04. – 06.03.2021: Von Wanderkino bis YouTube

Katholische Filmarbeit gestern und heute

Wie die katholische Kirche in der Öffentlichkeit agiert, ist häufig Thema medialer Berichterstattung. Die eigenständige kirchliche Medienarbeit ist allerdings nur selten wissenschaftlich hinterfragt worden. Dieser Problematik widmet sich die Tagung, indem sie einen Blick auf die Auseinandersetzung der katholischen Kirche mit dem Medium Film wirft.
In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Die Veranstaltung wird verschoben.
23.07.2020, 12:00 Uhr – 25.07.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Offene Veranstaltung

VERSCHOBEN AUF 23. – 25.07.2021: Partizipationsräume von Frauen

in Geschichte und Gegenwart

Seit den Anfängen der Frauenbewegung kämpfen Frauenrechtlerinnen um gleichberechtigte Teilhabe an der Bildung, am Berufsleben und an der Politik. Keine der Errungenschaften scheint aber dauerhaft gesichert. Zeigt dies nicht die rückläufige Anzahl weiblicher Abgeordneter in den Parlamenten? Solche und ähnliche Fragen in Gegenwart und Geschichte sind Gegenstand der Tagung.
In Zusammenarbeit mit dem Verein Frauen & Geschichte Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Die Veranstaltung wird verschoben.
18.06.2020, 17:30 Uhr – 20.06.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
13. Tagung des Arbeitskreises AIM Gender

VERSCHOBEN AUF 09. – 11.12.2021: Männlichkeiten und Natur(-Verhältnisse)

Mit der Klimadebatte ist das Verhältnis zwischen Männlichkeiten und Natur wieder auf der Agenda. Beunruhigt blickt die Welt auf die männlich dominierte Natur-Ausbeutung. Die 13. AIM Gender-Tagung greift anthropologische, historische und ästhetisch-literarische Hervorbringungen und soziale Konstellationen des Verhältnisses von Männlichkeiten und Natur sowie Männern zu sich selbst auf.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung (AIM Gender)
Die Veranstaltung wird verschoben.
02.04.2020, 14:00 Uhr – 04.04.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Gesicht und Handschrift

Transzendente Begründung und Authentifikation in mittelalterlichen Visionen

Jenseitsvisionen werden mehrfach umgeschrieben - auch im Interesse von politischen, religiösen und sozialen Verhältnissen. Aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen wird die Tagung Funktion und Erzählstrategien mittelalterlicher Visions-Erzählungen in hagiographischen, historiographischen und chronikalischen Quellen beleuchten.
In Zusammenarbeit mit dem DFG-Projekt "Vergänglichkeit und Ewigkeit" (Universität Kiel) und dem Arbeitskreis für hagiographische Fragen
Die Veranstaltung wird verschoben.
25.03.2020, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr, Stuttgart
Offene Veranstaltung

Missbrauch, Zölibat und Systemkrise

Eine historische Selbstvergewisserung

Kommt jetzt das Ende der Diskussion über den Pflichtzölibat? Der Missbrauchsskandal und der eklatante Priestermangel haben dazu geführt, dass solche Fragen inzwischen in der katholischen Kirche offen diskutiert werden. Doch der Zölibat ist nur ein Baustein im System der zentralistischen Herrschaft von Männern, das Missbrauch ermöglicht hat. Deswegen sind weitergehende Reformen notwendig: mehr kollegiale Kontrolle, mehr Einfluss von Laien und vor allem von Frauen, mehr Subsidiarität. Bewährte Vorbilder gibt es in der Vergangenheit. Prof. Hubert Wolf ruft sie im Gespräch mit Jörg Vins in Erinnerung. Gesprächspartner aus der Diözesanleitung ist Weihbischof Matthäus Karrer.
In Zusammenarbeit mit dem Haus der Katholischen Kirche Stuttgart
Die Veranstaltung fällt leider aus.
10.03.2020, 09:00 Uhr – 11.03.2020, 17:00 Uhr, Weingarten
Die Veranstaltung findet statt!

Historisches Wissen und gesellschaftlicher Bildungsauftrag

am Beispiel des Nationalsozialismus

In Baden-Württemberg existieren zahlreiche Initiativen, Museen, Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Forschungseinrichtungen, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus beschäftigen. Es soll diskutiert werden, welche Möglichkeiten zum inhaltlich-wissenschaftlichen Austausch diese Institutionenvielfalt bietet und wie eine nachhaltige zivilgesellschaftliche Diskussion zu den Themen Geschichte und Erinnerung zu gestalten ist.
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsbereich Geschichte und Ethik in der Medizin am Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg der Universität Ulm in Ravensburg-Weissenau und dem Sekretariat des Denkstättenkuratoriums NS-Dokumentation Oberschwaben

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27.02.2020, 16:00 Uhr – 28.02.2020, 16:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Offene Veranstaltung

(Un)politische Geschichte!

Wie politisch muss Geschichtswissenschaft sein?

Die Gegenwart erlebt eine zunehmende Verschärfung des politischen und gesellschaftlichen Klimas. Selbstverständlichkeiten des demokratischen Konsenses werden in den verschiedensten Bereichen in Frage gestellt, etwa in politischen Institutionen und Diskussionen oder im Umgang mit Medien, Bildung und Wissenschaft. Diese Prozesse betreffen auch die Geschichte – ihre Inhalte, die Kommunikation über Geschichte in der Öffentlichkeit usw. Dass Geschichte politisch relevant ist, steht außer Frage. Doch welche politische Rolle kann und will Geschichtswissenschaft spielen?
In Zusammenarbeit mit den Universitäten Hamburg und Bayreuth

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20.02.2020, 17:00 Uhr – 22.02.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Frühjahrstagung 2020

Interdisziplinäre Ansätze in der Hexenforschung

Neue Forschungen und Projekte

Das Frühjahrstreffen des Arbeitskreises bietet NachwuchswissenschaftlerInnen und etablierten ForscherInnen eine Plattform zum Austausch und zur Diskussion ihrer wissenschaftlichen Vorhaben und Forschungsergebnisse.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Interdisziplinäre Hexenforschung

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07.02.2020, 18:00 Uhr – 09.02.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Forum jüdische Geschichte

Diversität statt Urbanität

Orte jüdischen Lebens zwischen Zentren und Peripherie

Im Anschluss an die Ergebnisse der Tagung 2019 „Die Stadt als Ort jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit“ soll nun ein größerer geographischer Raum in den Blick genommen werden. Die Vielfalt jüdischer Lebens- und Organisationsformen an diversen Standorten zwischen Dorf und Metropole und die Ablösungsprozesse religiös-kultischer Zentren von örtlicher Urbanität und Zentralität stehen dabei im Fokus.
In Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Forum "Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit“

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30.01.2020, 18:00 Uhr - 22:00 Uhr, Weingarten
Podiumsgespräch und Buchpräsentation

Welfisches und staufisches Erbe in Oberschwaben

In einem Podiumsgespräch gehen Dr. Nina Gallion, Dr. Karel Hruza und Prof. Dr. Thomas Zotz dem welfischen und staufischen Erbe in Oberschwaben nach.
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Oberschwaben

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25.10.2019, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Lesung und Gespräch

Die Mutter des Astronomen

Katharina und Johannes Kepler

Die Mutter des berühmten Astronomen Johannes Kepler wird 1615 als Hexe angeklagt. Vor der faszinierenden Kulisse einer Welt im Wandel zwischen Magie und Naturwissenschaft beschreibt Professorin Dr. Ulinka Rublack fesselnd und bewegend, wie der Vorwurf der Hexerei Familien entzweite.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

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Programm

24.10.2019, 17:00 Uhr – 26.10.2019, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
25 Jahre Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

Übergänge

2019 begeht der Arbeitskreis sein 25-jähriges Bestehen – eine gute Gelegenheit zur Reflexion des Erreichten und der künftigen Herausforderungen für die Geschlechtergeschichte. Nicht zuletzt ein guter Grund zum Feiern! Neben der wissenschaftlichen Tagung zum Thema "Übergänge" werden GründerInnen des Arbeitskreises und langjährige TeilnehmerInnen über das Erreichte und die künftigen Herausforderungen der Geschlechtergeschichte diskutieren.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Geschlechtergeschichte in der Frühen Neuzeit

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25.09.2019, 12:00 Uhr – 28.09.2019, 14:00 Uhr, Weingarten
Offene Veranstaltung

Tiere und Hexen

Animal Turn in der Hexenforschung?

In der frühneuzeitlichen Kunst werden Hexen häufig mit Tieren als Attributen dargestellt, deren Bedeutung ambivalent bleibt. Die internationale Tagung beleuchtet interdisziplinär, ob in Anbetracht der vielfältigen Beziehungen zwischen Tieren, Magie, Zauberei, Hexerei und generell dem Transzendenten, die weit über die klassische Tierverwandlung hinaus gehen, ein Animal Turn in der Hexenforschung angebracht wäre.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Interdisziplinäre Hexenforschung

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19.09.2019, 15:00 Uhr – 21.09.2019, 14:00 Uhr, Weingarten
Offene Veranstaltung

Katechismen – Instrumente der Glaubensweitergabe?

Religiöse Unterweisung im deutschen Südwesten seit der Frühen Neuzeit

Die Katechismusgeschichte als Brennglas spannender Normierungs- und Rezeptionsvorgänge und als wichtige Quelle zur Erforschung religiöser Lebenswirklichkeiten ist Thema der Tagung. Dabei wird der zeitliche Bogen von der Frühen Neuzeit – den Katechismen des Petrus Canisius – bis ins 21. Jahrhundert – zum "Youcat" – gespannt.
In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart

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05.07.2019, 08:00 Uhr – 06.07.2019, 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Genderdiskurse in Bettelorden

Ein interdisziplinärer Workshop

Die Tagung geht der Frage nach, inwieweit die Bettelorden einen Einfluss auf das mittelalterliche und frühneuzeitliche Verständnis von Geschlecht hatten. Einzelne Studien weisen darauf hin, dass es nicht nur mendikantische Einflüsse, sondern auch eigene Ideen und Entwürfe von Geschlechterrollen gab. Diesen spezifischen Ansätzen will der Workshop folgen und erstmals systematisch die Frage nach den mendikantischen Genderdiskursen stellen.

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17.06.2019, 14:30 Uhr - 18:00 Uhr, Weingarten
Die Mapuche in Chile

Gedächtnis - Kultur - Widerstand

Die Veranstaltung richtet sich an ein Publikum, das sich für die Geschichte und Situation indigener Gruppen sowie für Fragen des kulturellen und historischen Gedächtnisses interessiert. Am Beispiel der Mapuche wird es um die Schwierigkeiten und Mög-lichkeiten indigener Volksgruppen gehen, ihr Gedächtnis, das heißt, das Wissen über eine geteilte Vergangenheit, zu gestalten und zu bewahren.

In Kooperation mit der Universität Ingolstadt-Eichstätt und ZILAS

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20.05.2019, 13:00 Uhr - 18:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Offene Veranstaltung

Gut versorgte Familien! Ein Erfolgsfaktor für Unternehmen

Wie kann es gelingen Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren?

Die Veranstaltung fällt leider aus.
11.04.2019, 18:00 Uhr – 13.04.2019, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Neue Forschungen zu hagiographischen Fragen

Im Mittelpunkt des Arbeitskreistreffens stehen neue Forschungsansätze und Projekte, die sich unter anderem mit der Hagiographie, den Heiligen, der Materialität des Sakralen, der Liturgie und religiösen Praktiken in Zusammenhang mit dem Kult befassen.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für hagiographische Fragen

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28.03.2019, 12:00 Uhr – 30.03.2019, 14:00 Uhr, Weingarten
Offene Veranstaltung

Religiöses Leben in Oberschwaben um 1500

Am Vorabend der Reformation zählte die individuelle Frömmigkeit zu den wichtigsten Aspekten des täglichen Lebens. Geistliche Einrichtungen spielten darüber hinaus eine bedeutende Rolle für die Region. Die Tagung beleuchtet die zahlreichen Facetten des religiösen Lebens in Oberschwaben am Ende des Mittelalters und in der beginnenden Neuzeit.
In Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen, der Universität Stuttgart und der Gesellschaft Oberschwaben

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Tagungsbericht

23.03.2019, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr, Stuttgart
Stuttgarter Gespräche zur historisch-politischen Kultur

Kinder, Küche, Kirche?

100 Jahre Frauenwahlrecht und die Folgen in Kirche, Politik und Gesellschaft

Im Januar 1919 durften Frauen deutschlandweit zum ersten Mal wählen. In Vorträgen, Impulsen und einer Podiumsdiskussion wird beleuchtet, wie es zum Frauenwahlrecht kam und in welcher Form sich katholische Frauen dabei eingebracht haben. Wie hat sich die Teilhabe von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft seither verändert und wo stehen sie heute?
In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der keb Diözese Rottenburg-Stuttgart und dem Haus der Katholischen Kirche. Gefördert durch das Ministerium für Soziales und Integration.

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21.02.2019, 17:00 Uhr – 23.02.2019, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Frühjahrstagung 2019

Interdisziplinäre Ansätze in der Hexenforschung

Neue Forschungen und Projekte

Das Frühjahrstreffen des Arbeitskreises bietet NachwuchswissenschaftlerInnen und etablierten ForscherInnen eine Plattform zum Austausch und zur Diskussion ihrer wissenschaftlichen Vorhaben und Forschungsergebnisse.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Interdisziplinäre Hexenforschung

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08.02.2019, 18:00 Uhr – 10.02.2019, 15:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Die Stadt als Ort jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit

Am Ende des Mittelalters wurden die Juden aus fast allen Städten vertrieben. Insbesondere in Süddeutschland entstand ein vielfältiges Landjudentum. Dies hat unser Bild geprägt, dass es jüdisches Leben lange Zeit fast nur im ländlichen Raum gab. Die Tagung relativiert dies und diskutiert, wo und wie ein nicht unerheblicher Teil der Juden auch vom 16. bis18. Jahrhundert in Städten lebte.
In Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Forum "Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit"

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13.12.2018, 17:30 Uhr – 15.12.2018, 16:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
12. Tagung des Arbeitskreises AIM Gender

Männlichkeiten und Care

Selbstsorge, Familiensorge, Gesellschaftssorge

Bei der diesjährigen Tagung sollen das gesellschaftlich bisher wenig beachtete Engagement von Männern in der Care-Arbeit (etwa Kinderbetreuung, Arbeit im Haushalt, Partnerpflege) sowie dessen Auswirkungen auf geltende Konzepte von Männlichkeit diskutiert werden.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung - Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften AIM Gender

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30.11.2018, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Weingarten
Öffentlicher Vortrag

Luther und die mittelalterlichen Traditionen mönchischer Ideale

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Gert Melville (Dresden) im Rahmen der Tagung "Die Observanzbewegung. Rechtliche Strukturen und politische Unterstützung in Europa (Ende 14. bis Anfang 16. Jahrhundert)"

Luther war Mönch. Damit sah er sich in Traditionen, die weit über tausend Jahre zurückreichten und hunderttausende "Virtuosen des Glaubens" hervorgebracht hatten. Diese standen nach eigenem Verständnis zwischen Erde und Himmel und fühlten sich auch in weiten Bereichen ihrer gelebten Spiritualität unmittelbar auf Gott verwiesen. Luther war von diesen Traditionen bis in seinen Lebenskern hinein geprägt. Dabei ging es keineswegs nur um theologische Inhalte, sondern vielmehr um eine eintrainierte Weise der Religiosität, welche dann auch in seine reformatorische Theologie eingeflossen ist.

19:00 Uhr, Tagungshaus Weingarten
Eintritt frei - Spenden willkommen.


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29.11.2018, 14:00 Uhr – 01.12.2018, 14:00 Uhr, Weingarten
Internationale Tagung der Forschungsgruppe "Observer l’Observance"

Die Observanzbewegung

Rechtliche Strukturen und politische Unterstützung in Europa (Ende 14. bis Anfang 16. Jahrhundert)

Die ReformerInnen der Observanzbewegung strebten nicht nur eine innerreligiöse Erneuerung durch strengere Einhaltung der kirchlichen Lehre an, sondern zielten auf eine Reform der gesamten Gesellschaft, was ethische und wirtschaftliche Fragen sowie jeden Aspekt der christlichen Lebensführung einschloss. Die Observanzbewegung trug so eine typisch monastische Wertekategorie - den Gehorsam - in das Herz vormoderner politischer und sozialer Systeme und kann somit als Schlüssel zum Verständnis der ‚Modernisierung' Europas am Beginn der Reformation verstanden werden.
Arbeitssprachen der Tagung sind Englisch, Französisch und Deutsch.

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25.10.2018, 18:00 Uhr – 27.10.2018, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
24. Tagung des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

Ökonomie – Geschlecht – Recht

Frauen arbeiteten in der Frühen Neuzeit nicht nur gemeinsam mit ihren Ehemännern, sondern waren auch eigenständig in vielen Bereichen tätig. Die Tagung beleuchtet die Bedeutung der Kategorie Geschlecht im Feld der Ökonomie und den konkreten Handlungsräumen von Frauen und Männern zu. Das Spektrum der Fragen reicht von der geschlechtsspezifischen Nutzung von Dingen über die Produktion und Zirkulation von Gütern bis hin zu klassischen Fragen danach, wie Frauen und Männer ihren Lebensunterhalt bestritten.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

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28.09.2018, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Öffentliche Abendveranstaltung

1918 und die Welt

Europäische und globale Auswirkungen von Weltkrieg und Friedensordnung

Im Herbst jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass nimmt die Veranstaltung in zwei Vorträgen und einem anschließenden Podiumsgespräch die Auswirkungen in den Blick, die das Ende des Ersten Weltkriegs und die sich daraus ergebende Nachkriegs- und Friedensordnung jenseits der vorherrschenden national geprägten Sichtweisen auf europäischer und globaler Ebene zeitigten.
Mit Vorträgen von Prof. Dr. Jörn Leonhard (Freiburg) und Prof. Dr. Ewald Frie (Tübingen).
In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Baden-Württemberg im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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21.09.2018, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Weingarten
Öffentlicher Vortrag

Gibt es einen schwäbischen Katholizismus?

Kirchenhistorische Konstruktionen nach 1945

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Claus Arnold (Kirchenhistoriker, Mainz) im Rahmen der Tagung "Von 'böhmisch-katholisch' bis 'rheinisch-katholisch'. Regionale Katholizismen im 19. und 20. Jahrhundert"

Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg schrieb der Tübinger Kirchenhistoriker Hermann Tüchle (1905-1986) eine Geschichte der "Kirche Gottes im Lebensraum des schwäbisch-alamannischen Stammes" und ging dabei "von der innigsten Verbindung des Reiches Gottes mit dem Volk, in dem es Wurzel fasst" aus. Eine Beschränkung seines Werkes auf Württemberg erschien ihm deshalb als "unnatürlich und gekünstelt". Der "stammesgeschichtliche" Ansatz Tüchles und seine Rede vom "Lebensraum" erscheinen einerseits als problematisch, andererseits verweisen sie auf die interessanten Versuche, kirchliche und politische Identität im deutschen Südwesten nach 1945 neu zu denken.

In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

19:00 Uhr, Tagungshaus Weingarten
Eintritt frei - Spenden willkommen.


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20.09.2018, 15:00 Uhr – 22.09.2018, 14:00 Uhr, Weingarten
Wissenschaftliche Studientagung

Von "böhmisch-katholisch" bis "rheinisch-katholisch"

Regionale Katholizismen im 19. und 20. Jahrhundert
Immer wieder ist die Rede von regional spezifischen Ausprägungen des katholischen Glaubens. Die regionale Glaubenstradition, so hört man bisweilen, sei 'offener' und 'liberaler' als kirchliches Dogma und 'römische' Hierarchie und stärker an der Praxis orientiert. Ziel der Tagung ist es, die Entstehung, Funktionen und Folgen solcher regionaler Zuschreibungen zu untersuchen, was neue Einsichten sowohl für die Regional- wie die Kirchengeschichte verspricht. In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

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01.09.2018, 14:00 Uhr – 05.09.2018, 14:00 Uhr, Weingarten
Sommerakademie

Der Mensch und die Musik

Einblicke in die Tonspur des Lebens

Die Sommerakademie nähert sich dem Phänomen Musik in vielfältigen, zum Teil musikalisch begleiteten Vorträgen aus den unterschiedlichsten Perspektiven und ermöglicht so neue Erkenntnisse der Teilnehmenden auch zu ihrem eigenen Musikgenuss. Aufgelockert wird das Programm durch musikalische Abende und zwei ganztätige Exkursionen inklusive Besuch eines Instrumentenmuseums, Achitekturführung in einem neuen Konzerthaus, Jodelwanderung in Vorarlberg und Weinverkostung in einer ehemaligen Zisterzienserabtei.

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