Aktuelle Veranstaltungen

    10.10.2021, 16:00 Uhr – 11.10.2021, 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Kunst einsetzen

    Zur Kunst der Inszenierung

    Nicht nur die Kunst arbeitet mit Inszenierungen. Auch in der Kirche werden Liturgie und Feierlichkeiten inszeniert. Was macht eine gute Präsentation aus und wem soll sie dienen? Bedarf es überhaupt einer repräsentativen Form? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung, die neben einer theoretischen Grundlage auch praktische Orientierung bietet.
    In Zusammenarbeit mit dem Kunstbeauftragten der Evang. Landeskirche Württemberg
    Die Veranstaltung wird verschoben.
    26.10.2021, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
    Offene Veranstaltung

    Männer lösen ihre Probleme selbst. Und wenn es das Letzte ist, was sie tun ...

    Leider scheint der Veranstaltungstitel das Motto vieler Männer zu sein, denn so vielfältig die individuellen Gründe für einen Suizid sein mögen, so zeigt sich seit Jahren in allen Statistiken das Muster, dass rund drei Viertel der Menschen, die sich selber töten, männlichen Geschlechts sind. Suizid ist also vor allem ein Männer-Thema - und dennoch für Männer meist kein Thema über das gesprochen wird! Der Vortrag möchte sich mit allen Aspekten dieser fatalen Kette beschäftigen: Was hat Suizid mit Männlichkeit zu tun? Warum neigen Männer stärker zur drastischen "Lösung" Suizid? Woher kommt es, dass sich Männer, die zuvor keinerlei "klassische" Depressionssymptome gezeigt haben, plötzlich umbringen? Was sind die Besonderheiten bei jungen Männern, bei Männern in der Midlife-Crisis, bei älteren Männern? Was hat das alles mit dem Zugang zu Gefühlen zu tun?

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    07.11.2021, 11:00 Uhr - 14:00 Uhr, Weingarten
    Vernissage

    „Vita brevis, ars longa. Malereien von Romain Finke"


    Ausstellungsende: 30. Januar 2022

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    15.11.2021, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Vernissage

    anderswo

    Malereien von Yi Sun und Xianwei Zhu

    Wie arbeiten chinesische Künstler mit europäischen Studienerfahrungen? Können sie ihre Wurzeln bewahren? Wodurch ist das Kunstschaffen generell beeinflusst? Das Künstlerehepaar Xianwei Zhu und Yi Sun lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Inhaltliche Gemeinsamkeiten der Gemälde von beiden sind eine reduzierte Motivik mit erkennbarer Naturnähe einerseits, der andererseits kantige Formen oder ein gestischer Duktus entgegengesetzt werden.
    Ausstellungsende: 13. Februar 2022

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    19.11.2021, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Weingarten
    Eröffnungsvortrag zur Reihe Begegnung auf dem Martinsberg 2021/2022

    Heilige Gewalt oder konstruktiver Dialog

    Zur Ambivalenz von Religionen in bewaffneten Konflikten
    In vielen Bürgerkriegen spielen Religionen und ihr Bodenpersonal eine verheerende Rolle. Sie unterstützen die Gewalteskalation und verhindern Verhandlungslösungen. Gleichzeitig lässt sich aber auch beobachten, dass sich Glaubensgemeinschaften immer wieder für eine friedliche Bearbeitung von Konflikten einsetzen, dass sie zwischen den Parteien vermitteln und sich in der Versöhnungsarbeit engagieren. Professor Dr. Andreas Hasenclever erörert, unter welchen Umständen Religionen das Konfliktpotential erhöhen und wann sie Frieden stiften können.

    Anschließend wird die Ausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“ eröffnet. Diese ist bis Ende Januar 2022 im Tagungshaus Weingarten in den Gängen vor dem Religionspädagogischen Institut zu sehen. Sie lädt ein, unterschiedliche Religionen kennen zu lernen und die Bedeutung ihrer ethischen Botschaften für unsere heutigen Gesellschaften zu verstehen.

    In Zusammenarbeit mit dem Religionspädagogischen Institut Weingarten.

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    04.12.2021, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
    Offene Veranstaltung

    Rembrandt – Eine Exkursion nach Frankfurt

    Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) ist einer der berühmtesten Maler aller Zeiten. Er prägte das so genannte Goldene Zeitalter der Niederlande wie kein anderer. Rembrandt und seine Ehefrau und Muse Saskia galten als berühmtes Society-Paar. Eine Schaffenskrise nach Saskias Tod und die Unfähigkeit, mit Geld umzugehen, trieben ihn 1656 in den finanziellen Ruin. 1669 starb er mittellos. Der Aufstieg dieses Ausnahme-Malers wird in einer Ausstellung im Städel Museum Frankfurt gezeigt. In einem einführenden Vortrag zu den zahlreichen Selbstporträts, die wie Sozialstudien wirken, wird sein Leben nachgezeichnet.

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