Aktuelle Veranstaltungen

    05.07.2019, 08:00 Uhr - 06.07.2019, 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Genderdiskurse in Bettelorden

    Ein interdisziplinärer Workshop
    Die Tagung geht der Frage nach, inwieweit die Bettelorden einen Einfluss auf das mittelalterliche und frühneuzeitliche Verständnis von Geschlecht hatten. Einzelne Studien weisen darauf hin, dass es nicht nur mendikantische Einflüsse, sondern auch eigene Ideen und Entwürfe von Geschlechterrollen gab. Diesen spezifischen Ansätzen will der Workshop folgen und erstmals systematisch die Frage nach den mendikantischen Genderdiskursen stellen.

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    24.10.2019, 17:00 Uhr - 26.10.2019, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    25 Jahre Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

    Übergänge

    2019 begeht der Arbeitskreis sein 25.-jähriges Bestehen – eine gute Gelegenheit zur Reflexion des Erreichten und der künftigen Herausforderungen für die Geschlechtergeschichte. Nicht zuletzt ein guter Grund zum Feiern! Neben der wissenschaftlichen Tagung zum Thema "Übergänge" werden GründerInnen des Arbeitskreises und langjährige TeilnehmerInnen über das Erreichte und die künftigen Herausforderungen der Geschlechtergeschichte diskutieren.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Geschlechtergeschichte in der Frühen Neuzeit

    Call for Papers

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    25.10.2019, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Lesung und Gespräch

    Die Mutter des Astronomen

    Katharina und Johannes Kepler
    Die Mutter des berühmten Astronomen Johannes Kepler wird 1615 als Hexe angeklagt. Vor der faszinierenden Kulisse einer Welt im Wandel zwischen Magie und Naturwissenschaft beschreibt Professorin Dr. Ulinka Rublack fesselnd und bewegend, wie der Vorwurf der Hexerei Familien entzweite.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

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    23.07.2020, 12:00 Uhr - 25.07.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Offene Veranstaltung

    Weibliche Partizipationsräume in Geschichte und Gegenwart

    In Zusammenarbeit mit dem Verein Frauen & Geschichte Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Call for Papers


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