Aktuelle Veranstaltungen

    30.01.2020, 18:00 Uhr - 22:00 Uhr, Weingarten
    Podiumsgespräch und Buchpräsentation

    Welfisches und staufisches Erbe in Oberschwaben

    In einem Podiumsgespräch gehen Dr. Nina Gallion, Dr. Karel Hruza und Prof. Dr. Thomas Zotz dem welfischen und staufischen Erbe in Oberschwaben nach.
    In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Oberschwaben

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    07.02.2020, 18:00 Uhr – 09.02.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Forum jüdische Geschichte

    Diversität statt Urbanität

    Orte jüdischen Lebens zwischen Zentren und Peripherie

    Im Anschluss an die Ergebnisse der Tagung 2019 „Die Stadt als Ort jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit“ soll nun ein größerer geographischer Raum in den Blick genommen werden. Die Vielfalt jüdischer Lebens- und Organisationsformen an diversen Standorten zwischen Dorf und Metropole und die Ablösungsprozesse religiös-kultischer Zentren von örtlicher Urbanität und Zentralität stehen dabei im Fokus.
    In Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Forum „Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit“

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    20.02.2020, 17:00 Uhr – 22.02.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Frühjahrstagung 2020

    Interdisziplinäre Ansätze in der Hexenforschung

    Neue Forschungen und Projekte

    Das Frühjahrstreffen des Arbeitskreises bietet NachwuchswissenschaftlerInnen und etablierten ForscherInnen eine Plattform zum Austausch und zur Diskussion ihrer wissenschaftlichen Vorhaben und Forschungsergebnisse.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Interdisziplinäre Hexenforschung

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    27.02.2020, 16:00 Uhr – 28.02.2020, 16:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Offene Veranstaltung

    (Un)politische Geschichte!

    Wie politisch muss Geschichtswissenschaft sein?

    Die Gegenwart erlebt eine zunehmende Verschärfung des politischen und gesellschaftlichen Klimas. Selbstverständlichkeiten des demokratischen Konsenses werden in den verschiedensten Bereichen in Frage gestellt, etwa in politischen Institutionen und Diskussionen oder im Umgang mit Medien, Bildung und Wissenschaft. Diese Prozesse betreffen auch die Geschichte - ihre Inhalte, die Kommunikation über Geschichte in der Öffentlichkeit usw. Dass Geschichte politisch relevant ist, steht außer Frage. Doch welche politische Rolle kann und will Geschichtswissenschaft spielen?
    In Zusammenarbeit mit den Universitäten Hamburg und Bayreuth

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    10.03.2020, 09:00 Uhr – 11.03.2020, 17:00 Uhr, Weingarten
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Historisches Wissen und gesellschaftlicher Bildungsauftrag am Beispiel des Nationalsozialismus

    In Baden-Württemberg existieren zahlreiche Initiativen, Museen, Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Forschungseinrichtungen, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus beschäftigen. Es soll diskutiert werden, welche Möglichkeiten zum inhaltlich-wissenschaftlichen Austausch diese Institutionenvielfalt bietet und wie eine nachhaltige zivilgesellschaftliche Diskussion zu den Themen Geschichte und Erinnerung zu gestalten ist.
    In Zusammenarbeit mit dem Forschungsbereich Geschichte und Ethik in der Medizin am Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg der Universität Ulm in Ravensburg-Weissenau und dem Sekretariat des Denkstättenkuratoriums NS-Dokumentation Oberschwaben

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    25.03.2020, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr, Stuttgart
    Offene Veranstaltung

    Missbrauch, Zölibat und Systemkrise

    Eine kirchenhistorische Selbstvergewisserung

    Kommt jetzt das Ende des Pflichtzölibats? Der Missbrauchsskandal und der eklatante Priestermangel haben dazu geführt, dass solche Fragen inzwischen in der katholischen Kirche offen diskutiert werden. Doch der Zölibat ist nur ein Baustein im System der zentralistischen Herrschaft von Männern, der Missbrauch ermöglicht hat. Deswegen sind weitergehende Reformen notwendig: mehr kollegiale Kontrolle, mehr Einfluss von Laien und vor allem von Frauen, mehr Subsidiarität. Bewährte Vorbilder gibt es in der Vergangenheit. Prof. Hubert Wolf ruft sie im Gespräch mit Jörg Vins in Erinnerung.
    Als Gesprächspartner aus der Diözesanleitung wird Weihbischof Matthäus Karrer fungieren.
    In Zusammenarbeit mit dem Haus der Katholischen Kirche Stuttgart

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    02.04.2020, 14:00 Uhr – 04.04.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Veranstaltungen für ExpertInnen

    Gesicht und Handschrift

    Transzendente Begründung und Authentifikation in mittelalterlichen Visionen

    Jenseitsvisionen werden mehrfach umgeschrieben - auch im Interesse von politischen, religiösen und sozialen Verhältnissen. Aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen wird die Tagung Funktion und Erzählstrategien mittelalterlicher Visions-Erzählungen in hagiographischen, historiographischen und chronikalischen Quellen beleuchten.
    In Zusammenarbeit mit dem DFG-Projekt "Vergänglichkeit und Ewigkeit" (Universität Kiel) und dem Arbeitskreis für hagiographische Fragen

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    18.06.2020, 17:30 Uhr – 20.06.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    13. Tagung des Arbeitskreises AIM Gender

    Männlichkeiten und Natur(-Verhältnisse)

    Mit der Klimadebatte ist das Verhältnis zwischen Männlichkeiten und Natur wieder auf der Agenda. Beunruhigt blickt die Welt auf die männlich dominierte Natur-Ausbeutung. Die 13. AIM Gender-Tagung greift anthropologische, historische und ästhetisch-literarische Hervorbringungen und soziale Konstellationen des Verhältnisses von Männlichkeiten und Natur sowie Männern zu sich selbst auf.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung (AIM Gender)

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    23.07.2020, 12:00 Uhr – 25.07.2020, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Offene Veranstaltung

    Partizipationsräume von Frauen

    in Geschichte und Gegenwart

    In Zusammenarbeit mit dem Verein Frauen & Geschichte Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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    20.11.2020, 11:00 Uhr – 21.11.2020, 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
    Arbeitskreis geistliche Frauen im europäischen Mittelalter

    Aktuelle Forschungsdiskurse und -projekte (AGFEM)

    Auf dem Arbeitskreistreffen sollen neue Promotionsvorhaben und Forschungsprojekte vorgestellt werden. Gleichzeitig dient es dem Austausch und der Vernetzung von ForscherInnen zu geistlichen Frauen im europäischen Mittelalter. Interessierte, die sich an den Vorhaben von AGFEM beteiligen möchten, sind herzlich eingeladen.
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis geistliche Frauen im europäischen Mittelalter (AGFEM)

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