Veranstaltungs-Rückschau des Fachbereichs

22.02.2014, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Workshop

Junge Muslime als Partner

Strukturen, Fördermöglichkeiten, Projekte in der Jugendarbeit

Muslimische Jugendorganisationen arbeiten bislang fast ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis. Wie können sie aktiv an den Strukturen der Jugendhilfe partizipieren? Welche Förderprogramme ermöglichen es, neue Projekte zu realisieren?
In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung und dem Landesjugendring Baden-Württemberg
16.12.2013, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Beiträge aus der Forschung

Neue Forschungen zum christlich-islamischen Dialog

Referenten: Dr. Max Bernlochner, Stuttgart und Hussein Hamdan M.A., Stuttgart
11.12.2013, 18:00 Uhr – 14.12.2013, 10:00 Uhr, Weingarten
Veranstaltungen für ExpertInnen

Bioethik in interreligiöser Perspektive

Die Religionen geben weltweit unterschiedliche Antworten auf zentrale "Grenzfragen" der Bioethik. Verschiedene Positionen, Begründungsmuster und Menschenbilder aus Christentum, Islam und Buddhismus werden im Rahmen einer komparativen Ethik miteinander ins Gespräch gebracht.
In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Akademischen Ausländerdienst
15.11.2013, 12:30 Uhr – 16.11.2013, 17:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Offene Veranstaltung

Bosnisch, türkisch, deutsch oder ...

Wege zu einem europäischen Islam?

Unterschiedliche nationale und transnationale Bezüge prägen die Europäisierung islamischer Netzwerke und Organisationen. Welche Rahmenbedingungen begünstigen, welche verhindern konstruktive Diskussionen um einen europäischen Islam?
In Zusammenarbeit mit dem European Studies Centre der Universität Oxford, dem Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam der Universität Frankfurt und der Südosteuropa-Gesellschaft

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25.10.2013, 18:00 Uhr – 27.10.2013, 14:00 Uhr, Weingarten
Veranstaltungen für ExpertInnen

Dem Einen entgegen

Christliche und islamische Mystik in historischer Perspektive

Während islamische Mystik die Einheit Gottes betont und auf den Propheten Muhammad als Vorbild ausgerichtet ist, ist christliche Mystik weithin trinitarisch und auf Christus bezogen. Kann Mystik dennoch als ein verbindendes Moment verstanden werden? Wie können mystische Theologien und Lebensformen beider Traditionen methodisch in Beziehung gesetzt werden?
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen, dem Graduiertenkolleg Islamische Theologie und der Stiftung Mercator
06.10.2013, 17:30 Uhr – 11.10.2013, 12:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Christlich-Islamische Beziehungen im europäischen Kontext

Studienwoche für Studierende und junge WissenschaftlerInnen

Die europäische Geschichte ist nicht nur die Geschichte des "christlichen Abendlandes", sondern auch von Judentum und Islam geprägt. Auf welchen ethischen Grundlagen kann das Zusammenleben in Europa gelingen?
In Zusammenarbeit mit der Eugen-Biser-Stiftung und in Verbindung mit dem Theologischen Forum Christentum - Islam

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25.09.2013, 10:00 Uhr – 26.09.2013, 12:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Muslime in Baden-Württemberg: angekommen - anerkannt?

Bilanz und Perspektiven von "Gesellschaft gemeinsam gestalten"

Die fünfte und letzte Tagung der Reihe zieht eine Bilanz der Dialogaktivitäten der letzten Jahre. Anerkennung ist aus muslimischer Sicht ein noch nicht erreichtes Ziel. Welche Rolle spielen symbolische Schritte, was muss an Konkretisierungen folgen? Wie kann die Kooperation zwischen Staat und islamischen Religionsgemeinschaften geregelt werden?
In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung GmbH und der Landesregierung Baden-Württemberg
13.09.2013, 10:00 Uhr – 14.09.2013, 17:00 Uhr
Veranstaltungen für ExpertInnen

Faith-Based Participation in Civil Societies. Bosnia and Herzegowina, Germany and UK in Focus

Die fortschreitende Säkularisierung führt nicht zu einem Verschwinden von Religion. Die Religionen sind in vielfältiger Form in der Zivilgesellschaft präsent. Wie wird zivilgesellschaftliches Engagement aus islamischer und christlicher Sicht begründet? Welche Lernmöglichkeiten bieten die unterschiedlichen Erfahrungen in Bosnien-Herzegowina, Deutschland und Großbritannien?
In Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Centre for Advanced Studies (Sarajevo) und New Horizons (Leicester)
24.06.2013, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Religionsunterricht im multireligiösen Kontext der beruflichen Bildung

An beruflichen Schulen ist die religiöse Vielfalt besonders stark erfahrbar. Bislang besuchen muslimische SchülerInnen oft mit Gaststatus den katholischen oder evangelischen Religionsunterricht. Welche Perspektiven bieten sich, den islamischen Religionsunterricht auf Berufsschulen auszuweiten?
In Zusammenarbeit mit dem Evang. und dem Kath. Institut für berufsorientierte Religionspädagogik der Universität Tübingen
16.05.2013, 13:30 Uhr - 17:00 Uhr
Veranstaltungen für ExpertInnen

Expertengespräch zum Projekt Gesellschaft gemeinsam gestalten - Junge Muslime als Partner

27.04.2013, 18:30 Uhr - 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Samstagabend in Hohenheim

Braucht Europa eine Neu-Evangelisierung?

Christsein in einem säkularen und multireligiösen Kontext

Unter dem Jahresthema "Europa - ein säkularer Kontinent?" wird eingeladen zu Gottesdienst und anschließendem Vortrag mit Diskussion.
Referent: Prof. Dr. Dieter Becker, Augustana-Hochschule Neuendettelsau

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18.04.2013, 09:00 Uhr - 18:00 Uhr, Weingarten
Veranstaltungen für ExpertInnen

Menschenbilder und die Bildung des Menschen

Anthropologie in Christentum und Islam

Anthropologie in ihren historischen, philosophischen und theologischen Facetten ist ein zentrales Thema der Religionspädagogik. Ein Dialog zwischen evangelischen, katholischen und islamischen Perspektiven ermöglicht neue Zugänge zur Frage nach dem Menschen im Religionsunterricht.
In Zusammenarbeit mit den Fächern Evang./Kath./Islam. Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten
Die Veranstaltung wird verschoben.
16.03.2013, 14:00 Uhr – 17.03.2013, 12:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Offene Veranstaltung

Das Ärgernis des Kreuzes

Die christliche Osterbotschaft in interreligiösen und säkularen Kontexten

Biblische Deutungen, jüdische und muslimische Anfragen sowie juristische Überlegungen zur Stellung religiöser Symbole in der Öffentlichkeit sollen einen neuen Blick auf das Kreuz als Spezifikum des christlichen Glaubens ermöglichen.
In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Führungskräfte der Diözese Rottenburg-Stuttgart

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01.03.2013, 17:00 Uhr – 03.03.2013, 12:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Theologisches Forum Christentum - Islam

Kirche und Umma

Glaube und Gemeinschaft in Christentum und Islam

Die religiöse Praxis von Muslimen und Christen findet jeweils weithin gemeinschaftlich statt. Kirche und Umma, die weltweite Gemeinschaft der Muslime, sind jedoch zwei sehr unterschiedliche Größen. Sie sollen unter anderem hinsichtlich ihrer Autorität, Mittlerfunktion, der Spannung von Einheit und Vielfalt sowie des Verhältnisses zur Staatsgewalt miteinander verglichen werden.

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Programm

15.01.2013, 12:30 Uhr – 16.01.2013, 14:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Junge Muslime in Deutschland

Lebensweisen, Aktivitäten, Möglichkeiten der Zusammenarbeit

Junge Muslime prägen verschiedene Jugendkulturen und sind unterschiedlich stark religiös. Wie engagieren und organisieren sie sich in Deutschland? Welche Erfahrungen wurden in bisherigen Dialogprojekten gemacht?
In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung

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Tagungsbericht

08.12.2012, 18:30 Uhr - 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Samstagabend in Hohenheim

"Dialog ist die neue Art Kirche zu sein" (Paul VI.)

Die katholische Kirche und der interreligiöse Dialog 50 Jahre nach Konzilsbeginn

Unter dem Jahresthema "Glaube im Dialog" wird eingeladen zu Gottesdienst und anschließendem Vortrag mit Diskussion.
Referent: Dr. Andreas Renz, München

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11.10.2012, 18:30 Uhr - 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Beiträge aus der Forschung

Islam im europäischen Haus

Wege zu einer interreligiösen Sozialethik

Im europäischen Islam findet eine dynamische Auseinandersetzung mit der Moderne statt, die Analogien zur christlichen Sozialethik aufweist. Eine differenzsensible interreligiöse Sozialethik bietet die Möglichkeit, dass sich verschiedene Religionen gemeinsam in öffentliche Debatten einbringen.
Referent: Dr. Hansjörg Schmid, Stuttgart
26.09.2012, 11:00 Uhr – 27.09.2012, 12:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Baden-Württemberg im Wandel

Religiöse und kulturelle Prägungen im Zusammenleben der Generationen

Baden-Württemberg ist vielfältiger geworden. Der gesellschaftliche Wandel wirkt sich auf Familien, das Verhältnis der Geschlechter, Schulen und Vereine aus. Die selbstverständliche christliche Prägung von Einrichtungen und Lebensphasen vom Kindergarten bis zum Altenheim ist fraglich geworden. Neben vielen anderen bringen sich hier verstärkt auch islamische Akteure ein.
Vierte landespolitische Tagung "Gesellschaft gemeinsam gestalten" in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung und der Landesregierung Baden-Württemberg

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14.07.2012, 17:30 Uhr – 19.07.2012, 12:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Veranstaltungen für ExpertInnen

Christlich-Islamische Beziehungen im europäischen Kontext

Studienwoche für Studierende und junge WissenschaftlerInnen

Die europäische Geschichte ist nicht nur die Geschichte des "christlichen Abendlandes", sondern auch von Judentum und Islam geprägt. Auf welchen Grundlagen kann das Zusammenleben in Europa gelingen?
In Verbindung mit dem Theologischen Forum Christentum - Islam

Programm anzeigen

02.07.2012, 18:00 Uhr - 21:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Offene Veranstaltung

Wahrnehmungen des Anderen in Judentum, Christentum und Islam

Die Sicht des Anderen ist von hoher Bedeutung für das Zusammenleben in zunehmend pluralistischen Gesellschaften. Welche Rolle spielt das Selbstverständnis des Anderen für den Umgang mit ihm? Was tun, wenn Selbst- und Fremdwahrnehmung im Widerspruch zueinander stehen?
In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Lehrhaus - Stiftung für interreligiösen Dialog, der Evang. Akademie Bad Boll und dem Seminar für Religionswissenschaft und Judaistik der Universität Tübingen