Forum Wirtschaftsethik 9. Jahrgang/Nummer 2 - Juli 2001 - ISSN 0947-756X - Konstanz
Forum Wirtschaftsethik
Bericht/Aktuelles
Corporate Citizenship:
Weder Luxus noch marktvergessene Gefühlsduselei


Vom Bischof bis zum Kanzler war vertreten, was Rang und Namen hatte, als sich am 3. April im Siemens-Forum in München über 150 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik um das Thema "Corporate Citizenship" versammelten. Gemeinsam mit der Wirtschaftswoche und dem Gastgeber Siemens veranstaltete das DNWE eine Konferenz mit dem Titel "Corporate Citizenship: Gesellschaftliches Engagement - Unternehmerischer Nutzen".
Das Stichwort "Public-Private-Partnerships" zog sich als roter Faden durch die verschiedenen Diskussionsbeiträge des Tages. Von der globalen bis zur lokalen Ebene bietet bürgerschaftliches Engagement die Chance, unternehmerisches Know-how und Potenzial für gesellschaftliche Herausforderungen fruchtbar zu machen. Während der Präsident des World Economic Forum, Professor Dr. Klaus Schwab, die weltweite Dimension am Beispiel des "digitalen Grabens" beleuchtete, stellte der Präsident des BDI, Dr. Michael Rogowski, eine konkrete Initiative seines Verbandes vor: "Freiheit und Verantwortung" zeichnet Unternehmen und Projekte aus, die sich "privat" um das öffentliche Wohl verdient machen. Dr. Heinz-Horst Deichmann lieferte mit seinem Beitrag zu global praktizierter Corporate Citizenship in der Unternehmensgruppe Deichmann ein anschauliches Beispiel dafür, dass die gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens nicht zuletzt durch die jeweilige Unternehmerpersönlichkeit und die von ihr vertretenen (Glaubens-)Überzeugungen inspiriert wird. Dass sich mit dem Stichwort "Corporate Citizenship" jedoch nicht einfach eine Umbenennung bisher schon in Deutschland etablierter unternehmerischer Verantwortung, sondern ein grundlegender Paradigmenwechsel vollziehe, war die These des Beitrags des DNWE-Vorstandsmitglieds Professor Dr. Josef Wieland. Unternehmenserfolg und gesellschaftlicher Nutzen beförderten sich in einem Positivsummenspiel gegenseitig, sobald der Stakeholder-value integral als Teil des Unternehmenswertes verstanden werde. Wie sich dies bereits jetzt in der Bewertung des Nachhaltigkeitsmoments in der Finanzanalyse bemerkbar macht, führte der Vortrag von Alois Flatz von der SAM Sustainability Group aus Zürich dem Auditorium eindrücklich vor Augen.

Die Bedeutung des Gedankens der "Nachhaltigkeit" für den "Global Player und Local Citizen" Siemens unterstrich dessen Vorstandsvorsitzender Dr. Heinrich von Pierer in seinem Referat. "Sustainability" müsse angestrebt werden im wirtschaftlichen Erfolg, im Umgang mit natürlichen Ressourcen und im Verhältnis zum gesellschaftlichen Umfeld. Denn für Siemens sei auch heute Verpflichtung, was Werner von Siemens zum Ende des vorletzten Jahrhunderts aussprach: "Für kurzfristigen Erfolg verkaufe ich die Zukunft meines Unternehmens nicht."

Den Schlusspunkt des Vortragsreigens markierte der Beitrag des Bundeskanzlers. Gerhard Schröder wandte sich gegen ein etatistisches Staatsverständnis und erinnerte an die Fähigkeit einer Gesellschaft zu innovativer Selbstorganisation. Eine zeitgemäße Zivilgesellschaft lebe vom bürgerschaftlichen Engagement, das einem Unternehmen sowohl Imagegewinn nach außen wie erhöhte soziale Kompetenz nach innen verschaffe. Der Bundeskanzler unterstrich, dass nicht Umverteilung, wohl aber Chancengleichheit dabei Voraussetzung einer nachhaltig funktionierenden und integrierenden Zivilgesellschaft sei. Deshalb forderte er die versammelten Unternehmer und Manager auf, sich selbst dazu zu verpflichten, den Frauenanteil auf allen Ebenen Ihrer Betriebe in den nächsten Jahren erkennbar zu erhöhen. Denn auch für dieses Thema gelte: "Wenn Unternehmen gesellschaftliches Engagement fördern, dann ist das weder ein Luxus noch marktvergessene Gefühlsduselei."

Berichterstatter:
Dr. Thomas Zeilinger, Preysingplatz 1,
D-81667 München, Tel.. + Fax (089) 48951269,
www.stjohannes.de, www.pro-ethik.de

Ausschuss für Wertemanagement am Zentrum für Wirtschaftsethik

Auf Initiative des Zentrums für Wirtschaftsethik (ZfW), des Forschungsinstituts des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik, hat sich zu Beginn des Jahres 2000 ein Ausschuss konstituiert, der sich mit der Etablierung eines Standards für unternehmerische Wertemanagement-Systeme befasst. Ziel dieser Initiative ist die Sicherstellung der Qualität auf dem Gebiet des Wertemanagements durch die Formulierung und Verifizierung von Mindeststandards. Der Standard folgt dabei dem Prinzip der Selbststeuerung von Organisationen und wird in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Verbänden der Wirtschaft entwickelt.
Auf der letzten Sitzung des Ausschusses für Wertemanagement (AfW) im Januar 2001 konnten bereits die "Bausteine und Prinzipien" des Standards verabschiedet werden. Der Standard und die erläuternden Dokumente für seine Anwendung sollen Mitte des Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt werden. In diesem Gremium arbeiten Vertreter der folgenden Organisationen mit:
ABB Deutschland AG, Mannheim; BASF AG, Ludwigshafen; Bundesverband Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), Berlin; Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ), Frankfurt a.M.; Ethikmanagement der Bauwirtschaft e.V. (EMB), München; KPMG Deutsche Treuhand AG, Frankfurt a.M.; Otto Versand, Hamburg; PricewaterhouseCoopers, Hamburg; Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. (RKW), Frankfurt a.M.; Siemens AG, München; TÜVMitte AG, Essen; Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie GmbH, Wuppertal; Zentralverband Gewerblicher Verbundgruppen e.V. (ZGV), Bonn; Zentrum für Wirtschaftsethik gGmbH, Konstanz

Information:
Stephan Grüninger, Zentrum für Wirtschaftsethik gGmbH,
Brauneggerstrasse 55, D-78462 Konstanz,
Tel.: (07531) 206-651, Fax: -187,
E-mail: zfw@fh-konstanz.de,
Homepage: http://www.dnwe.de

EBEN Research Conference 2001 in Konstanz

Die diesjährige Forschungskonferenz des European Business Ethics Network (EBEN) wird vom Zentrum für Wirtschaftsethik organisiert und findet an der Fachhochschule in Konstanz vom 18. bis 19. Mai 2001 statt. Die Konferenz beschäftigt sich mit dem Thema "Standards and Audits for Ethics Management Systems" und gliedert sich in themenzentrierte Hauptbeiträge und Workshops. In den Workshops werden überwiegend theoretische Beiträge zu wirtschafts- und unternehmensethischen Fragestellungen thematisiert und zur Diskussion gestellt. Für die praxisorientierten Hauptbeiträge konnten erstmals die führenden Vertreter Europas und der USAder einschlägigen Konzeptionen und Standards für das Management von Werten, des "Corporate Citizenships" und der "Accountability" von Unternehmen gewonnen werden.
Ziel der Konferenz ist nicht nur ein besseres Verständnis über Unterschiede und Gemeinsamkeiten der konkurrierenden Konzeptionen zum "Management von Unternehmensethik" zu erlangen, sondern die einschlägige internationale Expertise für mögliche gemeinsame Anstrengungen bei der Etablierung eines europäischen oder gar globalen Standards für Wertemanagement-Systeme zu prüfen und gegebenenfalls zu nutzen. Die Konferenz richtet sich sowohl an das theorieinteressierte Fachpublikum, ist aber insbesondere auch aufgrund der praxisorientierten Hauptbeiträge für Fach- und Führungskräfte der Wirtschaft, für Unternehmensberater und Auditoren zu empfehlen.
Das detaillierte Programm kann im Internet von der Homepage des DNWE (www.dnwe.de) unter "DNWE Aktuell" geladen werden.

Information:
Stephan Grüninger, Zentrum für Wirtschaftsethik gGmbH,
Brauneggerstrasse 55, D-78462 Konstanz,
Tel.: (07531) 206-651, Fax: -187,
E-mail: zfw@fh-konstanz.de,
Homepage: http://www.dnwe.de

Neuer Vorstand des DNWE gewählt

Bei der Mitgliederversammlung des DNWE e.V. am 31. März 2001 in Feldafing wurde der Vorstand neu gewählt. Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen - erster Vorsitzender: Dr. Albert Löhr (IHI-Zittau), zweiter Vorsitzender: Prof. Dr. Josef Wieland (FH Konstanz), Schatzmeister: Dr. Daniel Dietzfelbinger (MAN AG, München), weitere Vorstandsmitglieder: Ute Herrmann (BASF AG, Ludwigshafen), Gerhard Hütter (Siemens AG, München), Prof. Dr. Andreas Scherer (Univ. Konstanz). Gründungsmitglied Dr. Dr. Thomas Bausch dankte den ehemaligen Vorstandsmitgliedern und insbesondere dem scheidenden ersten Vorsitzenden Prof. Dr. Drs. h.c. Horst Steinmann für ihr stetes Engagement für die Ethik und für das DNWE. Das Protokoll der Mitgliederversammlung wird von der Geschäftsstelle an die Vereinsmitglieder verschickt.

Regionalgruppe Hamburg / Sektion Nord

Für den 19. Juni 2001 ist in Hamburg eine politische Veranstaltung der DNWE-Sektion Nord in Kooperation mit dem KDA (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt) geplant. Beginn 19.00 Uhr, Get together um 18.30 Uhr. Die genaue Lokalität wird noch festgelegt. Die Veranstaltung soll im Rahmen einer öffentlichen Diskussion stattfinden. Der vorläufige Arbeitstitel lautet: "Ökonomie und Qualität", Untertitel "BSE, Maul- u. Klauenseuche (MKS) und die Sinnfrage". Überlegt wird zudem, neben der BSE-Thematik auch die des Klonierens aufzunehmen. Ausgangspunkt der Diskussion soll das Thema "Die Zufälligkeit unserer eigenen Existenz" ("Mensch oder Sache") sein.
Für nähere Fragen zu der Veranstaltung wenden Sie sich bitte an die Geschäftstelle der Sektion Nord: Frau Larissa Hild, Bickmann & Collegen Unternehmensberatung, Theodorstraße 42-90, Haus 4a, D-22761 Hamburg, Tel.: (040) 897125-15, Fax: -55, E-mail: lara.hild@bickmann.de

Regionalgruppe Rheinland

"Ich, Selbst und Rolle - zur Spiritualität in der Alltagswelt"
Vortrag von Jo Schnorrenberg bei der Regionalgruppe Rheinland

"Abgewehrte Krisen sind abgewehrte Entwicklungschancen" oder "wir brauchen die Krise, um lernen zu können". So könnte das Fazit eines Referates lauten, das Jo Schnorrenberg am 13. März 2001 in der IHK zu Köln für die Regionalgruppe Rheinland des DNWE gehalten hat. Schnorrenberg ist Psychotherapeut und Journalist. Neben seinem Engagement im DNWE ist er noch in mehreren berufsethischen Gremien aktiv und als Lehrbeauftragter u.a. an der Uni Marburg sowie als Dozent in der Erwachsenenbildung tätig.
Daß die eingangs zitierte, so einfach klingende Formel, alles andere als simpel ist, zeigte sich sowohl während des Vortrags als auch bei der anschließenden intensiven Diskussion. Jo Schnorrenberg entwickelte seine Thesen aus Definitionen unterschiedlicher Autoren zum Begriff des "Ich". Während zum Beispiel Dahrendorf postulierte: "Das Ich ist die Summe seiner Rollen", bezog sich der Referent u.a. auf indische und japanische Philosophen, die sich dagegen aussprechen, "das Ich mit seinen Attributen und Rollen zu verwechseln".
D.h., das Ich ist mehr als die Summe seiner Zuschreibungen, denn der Mensch ist in der Lage, die Identifizierung mit seinen Rollen jederzeit aufzugeben, wenn er es will. Das bedeutet nicht, dass er mir nichts, dir nichts jederzeit aus seinen sozialen Bezügen "aussteigen" oder gar "den Bettel hinwerfen" kann. Doch kann er sich innerlich in eine schöpferische Distanz begeben, die es ihm ermöglicht, "loszulassen" und die Dinge gleichsam von einer anderen Warte aus zu sehen, um auf diese Weise zu neuen, kreativen Einsichten zu gelangen. Dies umso leichter, als bei etlichen östlichen Autoren (und notabene auch in der christlichen Glaubenslehre) "kein wesenhafter Unterschied zwischen Selbst und Anderen besteht", bzw. der Andere als die "Ausdehnung des eigenen Organismus" verstanden werden kann. Wenn also der Mensch sich als soziales Wesen und Teil eines organischen Ganzen begreift, dann ist er in der Lage, von seinen eigenen Befindlichkeiten und Bedürfnissen Abstand zu gewinnen und in größeren Zusammenhängen zu denken und zu handeln. Es versteht sich von selbst, dass diese Lernprozesse alles andere als leicht vonstatten gehen. "Wachstums- und Wandlungsprozesse sind immer auch mit Leid verbunden", meinte der Referent und er ergänzte: "Entwicklung braucht induzierte Instabilität, um ein neues Gleichgewicht auf einer höheren Stufe zu erlangen". D.h., Lernen ist immer mit der Erfahrung von Labilität und Irritation verbunden, ohne solche Anstöße findet keine Entwicklung statt.
Obwohl der Vortrag sich auf hohem Abstraktionsniveau bewegt hatte, fanden die Zuhörer in der anschließenden Diskussion sofort den Zugang zur Alltagswelt. Dabei wurde insbesondere die Frage aufgeworfen, wie Führungskräfte die "notwendige Unsicherheit" einleiten können, ohne Ängste und Abwehrhaltungen und daraus resultierende Blockaden hervorzurufen. "Wie kriegt man Menschen aus der Bewahrungs-Energie heraus", lautete eine schöne Formulierung, und eine andere: "Wie kann man bei Menschen die Sehnsucht wecken, aus dem vertrauten System herauszugehen"? Anders ausgedrückt, wie können Mitarbeiter für notwendige Veränderungen motiviert werden und wie kann man vermeiden, dass Führungsqualitäten lediglich als Sozialtechnologie in Erscheinung treten?

Jo Schnorrenbergs Antwort: "Durch wechselseitige Zubilligung von Würde".

Berichterstatterin:
Dipl.-Päd. Doris Regina Gothe, Journalistin,
Hermannstr. 80, D-53225 Bonn,
Tel. (0228) 465580, Fax (0228) 475161, E-Mail: Gothe.Bonn@t-online.de

Regionalgruppensprecher der Regionalgruppe Rheinland:
Thorsten Laufenberg, C4 Consulting GmbH, Cecilienalee 36, D-40474 Düsseldorf,
Tel.: (0211) 5116022-13, Fax: -22, E-Mail: tlaufenberg@c4consulting.de

Regionalgruppe Rhein-Main

Die Regionalgruppe Rhein-Main des DNWE trifft sich regelmäßig alle zwei Monate in den Räumlichkeiten der KPMG Frankfurt zu Vorträgen und Diskussionen. Das nächste Treffen findet am 2. Mai um 19 Uhr statt. Im Jahr 2000 wurden sowohl philosophische als auch praxisorientierte Themen erörtert. Die Vortragsreihe startete mit Dr. Nadja Gernalzick (Universität Mainz) mit dem Thema "Vom Relativismus zur Verantwortung: Geld und Sprache als konventionelle Werte". André Dörfler (R + V Versicherung) stellte das Netzwerk Themenzentrierte Interaktion (TZI) vor, mit dem ein ethisches Team Leadership Konzept verfolgt werde. Achim Kunst präsentierte die Geschäftsidee des Zukunftsnetzwerks (www.zukunftsnetzwerk.de). Schließlich fand am 16. November 2000 in Zusammenarbeit mit der FAZ die Tagung "Mit Ethik zum Unternehmenserfolg? Vom Nutzen der Glaubwürdigkeit durch Wertemanagement" statt, die von Frau Lucas-Bachert organisiert wurde. Mit den Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis und fast 100 Teilnehmern war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Prof. Dr. Josef Wieland (FH Konstanz) sprach über "Wertemanagement als Erfolgsfaktor". Der Leiter der Zentralabteilung Obere Führungskräfte und Führungskräfteentwicklung der BASF (Ludwigshafen) setzte sich in seinem Referat mit dem "Wertemanagement als Beitrag zu wertsteigerndem Wachstum: Grundwerte und Leitlinien global tätiger Unternehmen" auseinander. Zu " Wertemanagement in Familien-Unternehmen" sprach Herr Dr. Norbert Wieselhuber (Dr. Wieselhuber & Partner GmbH, München). Das neue Jahr begann mit einem Vortrag von Dr. Peter Zürn zu "Führung und Vorbild" anläßlich einer gemeinsamen Veranstaltung mit den Wirtschaftsjunioren Frankfurt in der IHK. Der Austausch mit den Mitgliedern der Wirtschaftsjunioren an diesem Abend war der Startpunkt für die weitere Zusammenarbeit zwischen der DNWE Regionalgruppe Rhein-Main und den Wirtschaftsjunioren Frankfurt.
Die interessante Vortragsreihe der vergangenen Treffen soll in diesem Jahr fortgesetzt werden. Last but not least noch einmal ein herzliches Dankeschön an die bisherigen Vortragsredner!

Berichterstatterin sowie Informationen und Kontakt:
Anja Poesch, KPMG Frankfurt, CR Human Capital Management,
Marie-Curie-Strasse 30, 60439 Frankfurt,
Tel.: (069) 9587-1775, Fax: -2432, E-Mail: apoesch@kpmg.com

Regionalgruppe Bayern

Informationen und Kontakt:
Lothar Massmann, DNWE Forum Bayern,
Görresstrasse 30, D-80798 München,
Tel.: (089) 121631-72, Fax: -73, E-Mail: LMassmann@t-online.de

Regionalgruppe Hannover

Informationen und Kontakt:
Dipl.-Theol. Hans-Jürgen Pabst,
Hildesheimerstr. 52 A, D-30169 Hannover,
Tel.: (0511) 8060020, Fax: (0511) 131480, E-Mail: Pabst.Dietrich@t-online.de

Regionalgruppe Sachsen-Neisse

Informationen und Kontakt:
Dr. Michael Aßländer, IHI-Zittau, Markt 23, D- 02763 Zittau,
Tel.: (03583) 7715-83, Fax: -85, E-Mail: masslaen@ihi-zittau.de

Regionalgruppe Süd-West

Informationen und Kontakt:
Volker Ahrens, Strigelstr. 23, 87700 Memmingen
 
 
 
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