Hans G. Nutzinger
Das Konzept "Soziale Marktwirtschaft" und die
ökologische Herausforderung
Zu dem angelsächsischen Entwurf einer institutionenfreien "welfare
economics" (vgl. dazu Sohmen 1976) gibt es seit Walter Eucken (1940/50,
1952) einen, wenn auch nur ansatzweise, institutionell angereicherten
ordnungstheoretischen Alternativentwurf. Ihm liegen einerseits die bekannten
konstituierenden und regulierenden Prinzipien der Wirtschaftspolitik zugrunde,
die sich weitgehend in die Begrifflichkeit und die Analysemethode der
Wohlfahrtsökonomik übertragen lassen, und andererseits die
Anerkennung einer umfassenden Interdependenz der Ordnungen sowohl innerhalb des
Teilbereichs "Wirtschaft" als auch zwischen den verschiedenen -
wirtschaftlichen, politischen, kulturellen usw. - Lebensordnungen.
Walter Eucken (1891 - 1950) wird zusammen mit Alfred Müller-Armack (1901 -
1978) und Alexander Rüstow (1885 - 1963) zu den
"Gründervätern" der Sozialen Marktwirtschaft gerechnet,
obwohl er selbst, anders als die beiden Letztgenannten, diesen Begriff selbst
nicht verwandte; diese Zuordnung ist auch aufgrund der prinzipiellen
Übereinstimmung der zentralen Ordnungskonzepte sachlich durchaus
vertretbar (vgl. Nutzinger/Müller 1997, Abschnitt CII). Grundlegend
für Euckens Ansatz ist seine Unterscheidung zwischen einer a priori
festzulegenden Rahmenordnung für die sich möglichst autonom
vollziehenden wirtschaftlichen Abläufe, die dann nur noch ausnahmsweise
der staatlichen Korrektur bedürfen. Demzufolge bildet auch die
Unterscheidung zwischen (gestaltender) Ordnungspolitik einerseits und
(möglichst nicht interventionistischer) Prozeß- oder Ablaufpolitik
andererseits die Grundlage staatlicher Wirtschaftspolitik in der seit 1945
wenigstens teilweise verwirklichten "Sozialen Marktwirtschaft".
(1)
Der wirkliche Streit um die "Soziale Marktwirtschaft" und
insbesondere auch um ihre Anreicherung durch eine "ökologische
Komponente" beginnt erst, wenn es um die konkreten Kriterien geht, nach
denen im einzelnen die Rahmenordnung auszurichten ist. Zwar ist eine generelle
Richtungsbestimmung offenkundig: Anders als im klassischen Liberalismus - etwa
in Adam Smith' (1776) "natürlichem System der Freiheit" - wird
die Wettbewerbsordnung nicht als ein sich völlig selbst regelndes und
selbst erhaltendes System betrachtet. Eucken (1952, S. 372) betont, daß
es nicht ausreicht, "gewisse Prinzipien des Rechts zu verwirklichen um im
übrigen die Entwicklung der Wirtschaftspolitik sich selbst zu
überlassen". Die durchaus vorhandenen Tendenzen in Richtung auf eine
"vollständige Konkurrenz" bedürfen der staatlichen
Unterstützung und Gestaltung.
Nun knüpfen sich aber bei Eucken an die Gestaltung einer sinnvollen
Rahmenordnung verschiedene, keineswegs immer konfliktfreie Anforderungen, wie
etwa die Langfristigkeit wirtschaftspolitischer Entscheidungen, aber zugleich
auch deren Revidierbarkeit, falls Änderungen des "Datenkranzes"
dazu zwingen; die "Konstanz der Wirtschaftspolitik" (Eucken 1952, S.
289) hat hier eine schwierige Gratwanderung zwischen notwendiger
Beständigkeit und dysfunktionaler Starrheit zu bewältigen. Auch die
erforderliche Abstimmung zwschen verschiedenen (wirtschaftlichen, kulturellen,
rechtlichen usw.) Lebensordnungen, zu der Eucken nur wenig Konkretes sagt, ist
keineswegs immer widerspruchsfrei, wenn etwa wirtschaftliche Mobilitäts-
und Flexibilisierungserfordernisse in Konflikt zu dem Bedürfnis der
Menschen nach verläßlicher geistiger, kultureller und sozialer
Orientierung geraten. (2)
Ähnlich problematisch wird heute auch die implizite Unterstellung eines
zugleich starken, aber dennoch gemeinwohl- und bürgerorientierten Staates,
etwa im Rahmen der Neuen Politischen Ökonomie, gesehen. Die Soziale
Marktwirtschaft öffnet also der Ordnungspolitik einen Raum für die
bewußte Gestaltung und, wo nötig, auch Begrenzung ökonomischer
Prozesse - etwa in ökologischer Absicht -, aber sie sieht sich ihrerseits
auch mit dem Problem konfrontiert, daß durch eine Vielzahl kleiner und
jeweils für sich genommen harmloser ordnungspolitischer Regelungen
insgesamt eine Situation entstehen kann, in der die wirtschaftlichen
Abläufe mehr oder minder stranguliert werden; der Sozialen Marktwirtschaft
darf es also nicht so ergehen, wie Gulliver im Lande Liliput, der kein Glied
mehr rühren konnte, weil ihn Abertausende kleiner feiner Fäden -
jeder einzelne schwach und leicht zu zerreißen - unerbittlich am Boden
festzwangen.
Die Festlegung einer sinnvollen - z.B. ökologischen Rahmenordnung - ist
daher im konkreten Fall eine durchaus schwierige Aufgabe, denn sie muß
einerseits aus Gründen des Naturerhalts manche Handlungsoptionen verbieten
(nicht nur verteuern!), und sie soll andererseits nicht durch
Überregulierung die Marktdynamik "abwürgen", sondern sie
gerade umgekehrt in den Dienst umweltpolitischer Ziele stellen. Die zu Recht
erhobene Forderung nach einem "ökologischen Rahmen für die
Soziale Marktwirtschaft" (Bonus 1979) ist daher, näher betrachtet,
eher eine Problemanzeige als eine Lösung. Dabei sieht sich jeder Versuch,
einen "ökologischen Rahmen" für die Soziale Marktwirtschaft
zu schaffen, mit dem zusätzlichen Problem konfrontiert, daß sich in
Euckens Ordnungskonzeption - keineswegs zufällig - empirisch-deskriptive
Elemente ("die Gesamtheit aller realisierten Formen, in denen in concreto
jeweils der alltägliche Wirtschaftsprozeß abläuft") und
auch normativ-präskriptive Intentionen ("die Ordnung, die dem Wesen
des Menschen und der Sache entspricht ..., in der Maß und Gleichgewicht
bestehen") mischen.
Diese Doppelnatur von "Ordnungen als individuelle, wechselnde
Tatbestände der Geschichte und Ordnung als ordo" ist nach Euckens
anthropologischer Vermutung zwangsläufig aufeinander bezogen, denn:
"Der Mensch will wissen, wie die konkreten Ordnungen sind, und er sucht
eine bessere Ordnung" (Eucken 1952, S. 373). Letztlich steckt also hinter
der Ordnungskonzeption eine im Grunde nicht mehr weiter hinterfragbare Vision
von einer "funktionsfähige[n] und menschenwürdige[n]
Ordnung", die es auch "in der modernen industrialisierten
Wirtschaft" anzustreben gilt. Dieser prä-empirischen Ausrichtung des
Ordnungskonzepts ist es wohl zuzuschreiben, wenn die Rahmenordnung in der
wirtschaftspolitischen Diskussion oft zur Rumpelkammer für schwierige
Grundsatzentscheidungen wird, etwa zum "systematischen Ort der
Wirtschaftsethik" (Karl Homann) oder auch zum argumentativen
Folterinstrument, um eine strittige Diskussion durch Geltendmachung nicht
näher spezifizierter "ordnungspolitischer Bedenken" quasi ex
cathedra zu beenden.
Diese "Rumpelkammerfunktion" der Rahmenordnung ergibt sich wesentlich
aus der Abstraktheit des zugrundeliegenden Leitbildes
"funktionsfähiges Preissystem vollständiger Konkurrenz".
Dabei zielen die konstituierenden Prinzipien auf die möglichst weitgehende
Umsetzung dieser (idealen) Wettbewerbsordnung in der Praxis, während die
regulierenden Prinzipien eine eher nachgeordnete, korrektive Funktion zum
Ausgleich temporärer oder auch permanenter Defizite haben, die reale
Marktwirtschaften insbesondere in sozial- und arbeitsmarktpolitischer Hinsicht
aufweisen mögen. Erst auf dieser Ebene gerät für Eucken die
ökologische Frage ins Blickfeld, und zwar als Berücksichtigung nicht
nur der betrieblichen, sondern auch der gesamtwirtschaftlichen Kosten in der
Wirtschaftsrechnung, also im wesentlichen als (neo-)klassisches
Externalitätenproblem. Ähnlich stellt es sich für die beiden
anderen Gründerväter der "Sozialen Marktwirtschaft",
Müller-Armack und Rüstow, dar. Allerdings ist die Anerkenntnis von
Umwelt- und Naturproblemen des Wirtschaftens bei den drei
"Gründervätern" der Sozialen Marktwirtschaft für die
damalige Zeit als durchaus "fortschrittlich" zu betrachten, auch wenn
sie - anders als zur gleichen Zeit Karl William Kapp (1950) - dieses
Externalitätenproblem zumindest in systematischer Hinsicht eher als
Ausnahme denn als Regel betrachten.
Indessen stellt sich die Frage nach einer nachhaltigen Wirtschaftsweise, welche
die natürlichen Lebensgrundlagen schont, schon früher und
grundsätzlicher: Im Kern geht es nämlich um die Frage, was in der
Rahmenordnung a priori festzulegen ist und was dann einer prinzipiell
marktkonformen Ablaufpolitik überlassen werden soll. Die Bedeutung dieser
Frage zeigt sich anschaulich am Beispiel der ökonomischen Instrumente der
Umweltpolitik, die üblicherweise den administrativen oder
ordnungsrechtlichen Instrumenten gegenübergestellt werden. Die Forderung
nach einem "ökologischen Rahmen", wie sie bereits vor 20 Jahren
Holger Bonus (1979) unter dem zutreffenden Hinweis auf die Notwendigkeit
erhoben hat, das ökologische Gleichgewicht zu erhalten und nicht der
Selbstläufigkeit ökonomischer Prozesse zu überlassen, bedeutet
mehr, als nur die "government-assisted invisible hand" - etwa durch
Festlegung von Belastungsregionen und -grenzen - ordnungspolitisch zur Geltung
zu bringen. Bonus formuliert das Problem so:
"Es geht darum, der Marktwirtschaft einen ökologischen Rahmen zu
geben, den sie in jedem Fall einhalten muß. Der Kern dieser Idee ist in
der Sozialen Marktwirtschaft bereits angelegt: Auch hier gibt es bestimmte
soziale Standards, die nicht zur Disposition stehen. Solche sozialen Eckdaten,
die politisch und nicht über den Markt gesetzt werden, sind jetzt durch
ökologische Eckdaten zu ergänzen. Dies hätte in Form bestimmter
Standards zu geschehen: Was auch immer wirtschaftlich geschieht, die Belastung
einer Region mit bestimmten Schadstoffen darf im Durchschnitt diese Standards
nicht überschreiten."
Damit wird aber schon eine ökologische Ordnungspolitik zweiter Stufe
angesprochen - die Argumentation strebt konsequent die Etablierung eines
Marktes für Umweltnutzungsrechte an; zuvor ist allerdings die
ordnungspolitische Grundsatzfrage zu beantworten, ob die Gefährlichkeit
der jeweiligen Schadstoffe oder auch unser unzureichender Kenntnisstand im
konkreten Fall überhaupt ökonomische Abwägungs- und
Optimierungskalküle zulassen. So wird niemand guten Gewissens für
Dioxinlizenzen plädieren, während es andererseits plausible
Gründe für einen weitgehenden Handel mit CO2-Lizenzen geben mag. Kurz
gesagt: Erst muß eine Festlegung über die wesentlichen Konsequenzen
einer ökologischen Rahmenordnung getroffen werden, die nicht weiter zur
Disposition stehen, bevor die Frage des Einsatzes "ökonomischer
Instrumente der Umweltpolitik" untersucht werden kann. Hier sind ethisch
begründete Vorentscheidungen zu treffen und diskursiv zu begründen
und zu vermitteln.
Die ökologische Herausforderung geht indessen darüber hinaus, denn
speziell in der Nachhaltigkeitsforderung zugunsten der Länder des
Südens und vor allem zugunsten künftiger Generationen wird noch ein
weiteres Problem deutlich: Der "Süden" ist derzeit im
ökonomischen und politischen Prozeß weltweit nur sehr schwach
vertreten, und künftig lebende Menschen sind zwangsläufig in beiden
Bereichen vollkommen abwesend und auf die "vikarische
Interessenvertretung" durch die heute lebenden Generationen angewiesen.
Daher stoßen gerade bei der intergenerationellen Allokation von
Lebenschancen die Funktionsfähigkeit des Preissystems und die
Koordinationsleistung des Marktes an unmittelbare Grenzen; zudem wird der
klassische Nationalstaat als Grundlage der traditionellen Konzeption von
"Sozialer Marktwirtschaft" heute in vielerlei Hinsicht
überschritten.
Schließlich ist auch die umfassende politische Akzeptanz einer Politik
der Nachhaltigkeit, wenn sie die Ebene ihrer Schlagworte verläßt und
die konkrete Gestalt von Reduktionszielen, neuen Leitbildern und
ökologischem Strukturwandel annimmt, in der Praxis nicht mehr
gewährleistet, wie z.B. die Diskussion um die Studie
"Zukunftsfähiges Deutschland" (BUND/Misereor 1996) gezeigt hat.
Einen einfachen ordnungspolitischen Königsweg zur nachhaltigen
Wirtschaftsweise - hier Markt, da Staat, dort Bürgerpartizipation - wird
es daher nicht geben. Wie im Falle der Wahrheit bleibt auch hier nur die Suche:
"Gesucht ist eine Strategie, die Freiheitsrechte in ihrem Kern erhält
(Freiheitsmaximierung unter neuen Nebenbedingungen), die
Anpassungsfähigkeit des Wirtschafts- und Gesellschaftssystems stärkt,
den Veränderungsprozeß in Gang setzt, sein Tempo aber nicht
eskalieren läßt. Ordnung stabilisieren' darf in einer offenen
Gesellschaft nicht als Stabilisierung von Strukturen, Institutionen oder
Besitzständen verstanden werden. Eine ordnungsstabilisierende Politik der
Nachhaltigkeit wird nicht von einem anonymen Staat implementiert werden,
sondern kann nur aus dem Engagement einer Vielzahl von Menschen entstehen"
(Kurz/Volkert 1995, S. 134).
In der Tat, Konzept und Realität der "Sozialen Marktwirtschaft"
haben sich dieser ökologischen Herausforderung zu stellen, die nicht so
einfach - durch quasi naturwidrige Erweiterung des sozialen zu einem
ökologisch-sozialen Rahmen - zu bewerkstelligen sein wird, wie dies Holger
Bonus noch vor 20 Jahren in seinem damals wegweisenden Beitrag meinte.
Entscheidend ist, daß die ökologische Debatte um Nachhaltigkeit und
Zukunftsfähigkeit stärker als bisher mit einer Weiterentwicklung der
ordnungspolitischen Debatte verbunden wird; so verdienstvoll der erste Schritt
hierzu - die Erstellung und Diskussion von fünf Gutachten zum Problemkreis
"Ordnungspolitische Grundfragen einer Politik der Nachhaltigkeit"
(Gerken 1996) - gewesen ist, die dort entwickelten Überlegungen
müssen stärker als bis- her in die akademischen Diskussionen
über die Grundlagen der Wirtschaftspolitik einbezogen werden. Dabei
genügt es nicht, die klassische, eher statisch orientierte Euckensche
Ordnungspolitik durch dynamische und evolutionäre Theorieansätze
anzureichern, sondern es ist notwendig - mit Bezug auf die aktuelle Problemlage
und durch Entwicklung konsensfähiger ethischer Kriterien -, Wege zu einer
praktischen Wirtschaftspolitik zu finden, die Freiheit, soziale Gerechtigkeit
und Naturerhalt für die heute und in Zukunft lebenden Menschen miteinander
zu verbinden vermag. Daß gerade die Dimension "Zukunft" hier
auf ein anderes fundamentales Problem, nämlich auf strukturelle
Unsicherheit, verweist, kann argumentativ nicht gut dazu verwendet werden, um
einer Praxis des "Weiter so" moralische Dignität zu verleihen;
sie macht aber deutlich, daß menschliches Handeln und Unterlassen unter
den Bedingungen von Unsicherheit selbst der ethischen Reflexion bedarf.
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Prof. Dr. Hans G.
Nutzinger
Fachgebiet: Theorie öffentlicher und privater Unternehmen
Universität Gesamthochschule Kassel
Nora-Platiel-Str.4
34109 Kassel
Tel.: 0561/804 3064
Fax: 0561/804 3062 |
1
Daß hinter dem Formelkompromiß der "Sozialen
Marktwirtschaft" durchaus unterschiedliche Grundvorstellungen verborgen
sein können, die man schlagwortartig mit dem
"Kostgängermodell", dem "Balancemodell" und dem
"Zähmungsmodell" bezeichnen kann, das hat nicht zuletzt der
Konsultationsprozeß der beiden großen Kirchen für ein
"Gemeinsames Wort" zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in
Deutschland in den Jahren 1994 bis 1997 gezeigt. Siehe dazu mit weiteren
Hinweisen Nutzinger (1997).
2 Rüstow spricht hier anschaulich von "Vitalpolitik".
Literatur
Bonus, Holger (1979): "Ein ökologischer Rahmen für die Soziale
Marktwirtschaft", in: Wirtschaftsdienst, Heft 3, S. 141-146
BUND/Misereor, Hg. (1996): Zukunftsfähiges Deutschland, Basel u.a.:
Birkhäuser
Eucken, Walter (1950): Grundlagen der Nationalökonomie (7. Auflage 1995),
Berlin - Göttingen - Heidelberg: Springer (Erstauflage Jena: G. Fischer
1940)
Eucken, Walter (1952): Grundsätze der Wirtschaftspolitik (6. Auflage
1990), Tübingen: J.C.B. Mohr
Gerken, Lüder, Hg. (1996): Ordnungspolitische Grundlagen einer Politik der
Nachhaltigkeit. Baden-Baden: Nomos
Kapp, Karl William (1950): Social Costs of Private Enterprise, Cambridge,
Mass.: Harvard University Press;
deutsch: Soziale Kosten der Marktwirtschaft, Frankfurt/Main:
Fischer Kurz, Rudi und Volkert, Jürgen (1995): Ordnungspolitische
Grundfragen einer Politik der Nachhaltigkeit. Schlußbericht an das
Bundesministerium für Wirtschaft, Tübingen: Institut für
angewandte Wirtschaftsforschung
Nutzinger, Hans G. (1996): "Nachhaltigkeit und Rahmenordnung:
ökologische Ordnungspolitik", in: Ökologisches Wirtschaften,
Ausgabe 1/1996, S. 9-11
Nutzinger, Hans G. (1997): Das Gemeinsame Wort der Kirchen: Rückblick und
Ausblick, Manuskript, Kassel: Universität Gh Kassel, Fachbereich
Wirtschaftswissenschaften
Nutzinger, Hans G. und Müller, Eckart (1997): "Die protestantischen
Wurzeln des Konzepts der Sozialen Marktwirtschaft", in: S. Behrends (Hg.):
Ordnungskon- forme Wirtschaftspolitik in der Marktwirtschaft, Berlin: Duncker
& Humblot, S. 27-64
Smith, Adam (1776): An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of
Nations, London; deutsch: Der Wohlstand der Nationen. Eine Untersuchung seiner
Natur und seiner Ursachen, München: Deutscher Taschenbuchverlag 1978
Sohmen, Egon (1976): Allokationstheorie und Wirtschaftspolitik, Tübingen:
J.C.B. Mohr |
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