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Publikationen

Die große Sinnsuche (Nr. 731)
Die große Sinnsuche
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Wie viel Religion verträgt der Staat? (Nr. 714)
Wie viel Religion verträgt der Staat?
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Die kirchliche Integration der Vertriebenen im Südwesten nach 1945 (Nr. 672) Beiträge zur Theologie, Kirche und Gesellschaft im 20. Jahrhundert Bd. 19
Die kirchliche Integration der Vertriebenen im Südwesten nach 1945
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Alle Publikationen des Referats

Veranstaltungen des Referats

09.12. bis 11.12.2016, Fr 18:00 Uhr, bis So 13:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Friedliches Zusammenleben in Afrika im Geiste Abrahams
Der Beitrag der Religionen zu Toleranz und Verständigung
Die abrahamitischen Religionen bieten vielfältige Ressourcen zu Toleranz und Verständigung. Wie sind diese zu erschließen und für interreligiöse Verständigungsprozesse anwendbar zu machen? Welche spezifischen Herausforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten ergeben sich dabei im Blick auf die Situation in Afrika? Hier setzt das Projekt "Pactum Africanum" an, über dessen Anliegen bei dieser Tagung gemeinsam mit Experten aus den Theologien und einschlägigen Fachwissenschaften sowie Praxisakteuren diskutiert wird.
In Zusammenarbeit mit Pactum Africanum e.V. und dem Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart
 

29.11. bis 30.11.2016, Di 17:00 Uhr, bis Mi 22:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Beiträge der Religionen zum Frieden
Ein Symposion zu Ehren von Pater Francis Xavier D'Sa SJ (* 29.11.1936)
"Den anderen so verstehen, wie er sich selbst versteht - damit er lernt, mich zu verstehen, wie ich mich selbst verstehe." Dieser Leitgedanke prägt das Denken und Wirken von Francis X. D'Sa (* 1936), Jesuitenpater und international renommierter Theologe und Religionswissenschaftler. Für den Dialog zwischen den Religionen und Kulturen bietet er vielfältige Anregungen, die bei diesem Symposium aufgegriffen und diskutiert werden.
In Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsbeauftragten der Diözese Rottenburg-Stuttgart 
25.10.2016, Di 17:00 Uhr, bis 22:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Buchpräsentation "Alfons Auer: Autonome Moral und christlicher Glaube"
Zum Buch
Allein der Verweis auf die Theologie legitimiert in der modernen Gesellschaft sittliche Normen nicht mehr, sie bedürfen vernünftiger Begründungen, um angenommen zu werden. Was kann dann aber der christliche Glaube zur sittlichen Verwirklichung menschlicher Existenz noch beitragen und welche Rolle kann
die Kirche dabei noch spielen? - In seinem erstmals 1971 erschienenen, berühmten Buch »Autonome Moral und christlicher Glaube« löst Alfons Auer diese Problematik nicht so auf, dass er den ethischen Autonomieanspruch der Moderne theologisch diskreditiert – im Gegenteil: »Die Autonomie des Sittlichen ist auch für den Theologen nicht nur ein möglicher, sondern [...] der einzig sinnvolle Ansatz.« Auers lange vergriffenes Standardwerk, das Theologiegeschichte geschrieben hat, ist nun endlich wieder erhältlich. Die Ausgabe enthält auch den Nachtrag zur 2. Auflage von 1984, in dem Auer die kontroverse Rezeption seines Werkes thematisiert, sowie eine neue Einführung von Dietmar Mieth. 

05.10. bis 06.10.2016, Mi 13:00 Uhr, bis Do 18:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Ist Gender eine Ideologie?
Zur Debatte um die Deutung der Geschlechtlichkeit
Die Genderdebatte nimmt seit den 90er Jahren in der Wissenschaft, aber auch im öffentlichen Raum an Bedeutung zu. Kontrovers ist das öffentliche Gespräch darüber und noch kontroverser wird es in der katholischen Theologie und in der Kirche geführt. Papst Franziskus spricht in seinem Apostolischen
Schreiben "Amoris laetitia" (2016) von einer Gender-"Ideologie". Die Tagung will an ausgewählten theologischen und lehramtlichen Diskussionsfeldern zur Klärung beitragen.
In Zusammenarbeit mit Agenda Forum katholischer Theologinnen e.V., KDFB und der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg

 
11.04.2016, Mo 18:00 Uhr, bis 21:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Nachgefragt - Abendgespräche zu Gesellschaft, Religion und Politik
Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient anrichtet
Wer die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten verstehen will, kommt nicht daran vorbei, sich selbstkritisch mit der westlichen Politik zu befassen.
Dabei ist der Blick in die Kolonialzeit ebenso unausweichlich wie die verheerenden, globalen Interventionen in der jüngeren Geschichte der vergangenen 20 bis 30 Jahre.
Michael Lüders beschreibt in seinem 2015 erschienen Buch, das bereits heute in der 14. Auflage steht, die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten und zeigt ihre verheerenden Folgen, darunter Terror, Staatszerfall und der Siegeszug des IS.
"Nachgefragt" möchte auch hier einen Schritt zurück treten und nach den Ursachen der Konflikte fragen, die uns derzeit in Europa so einholen, dass sie auch hier und in den europäischen Nachbarländern noch nicht absehbare Folgen haben werden. 

09.03. bis 11.03.2016, Mi 15:00 Uhr, bis Fr 14:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Nachwuchsnetzwerk Dogmatik und Fundamentaltheologie
Im Dunkel unsrer Nacht ...
Theologie und die Nachtseiten Gottes
Das Nachwuchsnetzwerk dient dem wissenschaftlichen Austausch und der fachlichen Vernetzung junger katholischer Theologinnen und Theologen aus den Bereichen Dogmatik und Fundamentaltheologie. Interessenten aus anderen theologi-schen Fachrichtungen sind herzlich willkommen. Die dritte Fachtagung des Netzwerkes setzt sich mit Theologie und den Nachtseiten Gottes auseinander. Neben den geplanten Vorträgen besteht Gelegenheit zum hochschulpolitischen Gespräch sowie zur Vorstellung eigener wissenschaftlicher Projekte, die nicht mit dem Tagungsthema in Verbindung stehen müssen. (Wer ein Projekt vorstellen möchte, schreibt bitte eine kurze Mail an: peter.morgalla@theol.uni-freiburg.de) 
13.02. bis 14.02.2016, Sa 13:30 Uhr, bis So 12:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Weniger ist oft mehr
Vom Sinn des Fastens in den Religionen
Alle Religionen kennen Zeiten, in denen auf Speisen oder bestimmte Gewohnheiten des Alltags verzichtet wird. Was ist der religiöse Sinn der Enthaltsamkeit? Wie hat sich bewusster Verzicht verändert und säkularisiert? Welche bedeutsamen Unterschiede kennen die Religionen? 

13.11. bis 14.11.2015, Fr 14:00 Uhr, bis Sa 14:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Teresa von Avila
Lebenszeugnis und Spiritualität
Teresa von Avila gehört zu den herausragenden Frauengestalten der europäischen Kirchengeschichte. Bekannt durch ihr umfangreiches biografisches und mystisches Werk, als mutige Reformatorin des Karmels und Gründerin vieler Klöster in Spanien. Die damalige Befindlichkeit großer Umbrüche und individueller Verunsicherungen schafft eine deutlich Verbindungslinie zwischen uns und Teresas ganz eigener Spiritualität, die deshalb auch 500 Jahre nach der Geburt der großen Heiligen und Kirchenlehrerin fasziniert. 

12.06. bis 14.06.2015, Fr 14:30 Uhr, bis So 13:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
12. Hohenheimer Theologinnentreffen
RAUMDESIGN - Raumkonzepte im theologischen Diskurs
Interdisziplinäre und interkulturelle Zugänge
Der in der Theologie aktuelle wissenschaftliche Diskurs zu "Raum" wird unter theologischer, interdisziplinärer und interkultureller Perspektive diskutiert mit dem Ziel, neue Räume kennen zu lernen und Grenzen zu überschreiten.
In Zusammenarbeit mit AGENDA Forum katholischer Theologinnen e.V.
 

21.05. bis 23.05.2015, Do 14:30 Uhr, bis Sa 17:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
"Der Christ der Zukunft wird ein Mystiker sein ..." (Karl Rahner)
Spiritualitäten neben und in der Theologie der Gegenwart
II. Mehrgenerationengespräch zu aktuellen theologischen Fragen
Das Interesse an Religion und Spiritualität bedient sich zunehmend an der Kirche vorbei der Angebote des freien Marktes. Im Licht dieser Entwicklung muss Theologie den Stellenwert christlicher Spiritualität reflektieren und nach den Kriterien zur Beurteilung ihrer Quellen fragen. Ist Spiritualität selbst ein "locus theologicus" oder eher eine Querschnittsaufgabe in der Theologie?
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Systematische Theologie der Universität Innsbruck und dem Institut für Katholische Theologie der Universität Osnabrück.
 
15.04.2015, Mi 18:00 Uhr, bis 21:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Nachgefragt: "Pegida - zwischen Rechtspopulismus und der Mitte
der Gesellschaft. Anregungen zur Selbstbetrachtung
unserer Gesellschaft
Seit Monaten hört man aus Dresden nur Problematisches: Pegida ist unterwegs und Wutbürger wie Unzufriedene melden sich unüberhörbar zu Wort. Politikverdrossenheit, problematische biographische Erfahrungen seit 1989, Vorurteile und soziale Angst gehen eine brisante Mischung ein, die die einen auf die Straße und die anderen zum Nachdenken bringt. Pegida scheint ein Symptom zu sein, an dem man aktuelle Problemlagen unseres Gemeinwesens ablesen kann. Der Vortrag wird das versuchen und zur kritischen Selbstbetrachtung unserer Gesellschaft in der "Berliner Republik" und einem krisengeschüttelten Europa einladen.
Referent: Dr. phil. Justus H. Ulbricht, Dresden 

25.03. bis 27.03.2015, Mi 15:00 Uhr, bis Fr 14:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Theologie und Kultur
Antwortversuche auf die Entkontextualisierung der Theologie
In Zusammenarbeit mit dem Nachwuchsnetzwerk Dogmatik und Fundamentaltheologie
Das Nachwuchsnetzwerk dient dem wissenschaftlichen Austausch und der fachlichen Vernetzung junger katholischer Theologinnen und Theologen aus den Bereichen Dogmatik und Fundamentaltheologie. Interessenten aus anderen theologischen Fachrichtungen sind herzlich willkommen. Die zweite Fachtagung des Netzwerkes setzt sich ausgehend von der Diagnose einer zunehmenden Entkontextualisierung der Theologie mit dem verhältnis von Theologie und Kultur auseinander. Neben den geplanten Vorträgen besteht Gelegenheit zum hochschulpolitischen Gespräch sowie zur Vorstellung eigener wissenschaftlicher Projekte, die nicht mit dem Tagungsthema in Verbindung stehen müssen. 

02.03. bis 05.03.2015, Mo 18:00 Uhr, bis Do 12:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Supervision will Lernen - Blick über den Zaun
13. Fachtagung Supervision in Kirchlichen Feldern
In Zusammenarbeit mit der Konferenz der Diözesanverantwortlichen für Supervision in den deutschsprachigen Bistümern, Institut für Fort- und Weiterbildung, Katholische Erwachsenenbildung, Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie e.V. (DGfP) und der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) 

17.11. bis 18.11.2014, Mo 08:30 Uhr, bis Di 17:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Sehnsucht - Der Anfang von Allem
Herausforderung christlicher Spiritualität angesichts des Marktes religiöser Möglichkeiten
Die heutige Sehnsucht nach Religion bedient sich eines ganzen Marktes an spirituellen Sinnangeboten. Dies erfordert für die in Pastoral und Bildung Tätigen Kriterien der Unterscheidung. Woraus schöpfen das Christentum und anderen Formen der Spiritualität ihren Sinn? Was ist zu fördern und was nicht?
In Zusammenarbeit mit KEB Diözese Rottenburg-Stuttgart, Fachbereich Theologie der HA XI und Fachstelle Weltanschauungsfragen der HA VII 

17.10. bis 18.10.2014, Fr 14:30 Uhr, bis Sa 14:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Die christlichen Kirchen - ihr Verhältnis zum Staat und ihr Platz in der Gesellschaft
Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Baden-Württemberg
Die Position der Kirchen in der Zivilgesellschaft und ihr besonderes Verhältnis zum Staat sind nicht mehr unangefochten, obwohl das Grundgesetz eine klare Linie vorgibt. Dennoch wird ein programmatischer Laizismus anlassbezogen immer breiter diskutiert. Die Tagung ruft die besonderen verfassungs- und religionsrechtlichen Grundlagen in Deutschland ins Bewusstsein.
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Baden-Württemberg 

30.07. bis 01.08.2014, Mi 15:00 Uhr, bis Fr 14:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Erlösung neu denken
Antwortversuche auf den Plausibilitätsverlust des christlichen Heilsverständnisses
In Zusammenarbeit mit dem Nachwuchsnetzwerk Dogmatik, Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie
Das Nachwuchsnetzwerk dient dem wissenschaftlichen Austausch und der fachlichen Vernetzung junger katholischer Theologinnen und Theologen aus den Bereichen Dogmatik und Fundamentaltheologie. Interessenten aus anderen theologischen Fachrichtungen sind herzlich willkommen. Die erste Fachtagung des Netzwerkes setzt sich mit dem Plausibilitätsverlust des christlichen Heilsverständnisses auseinander. Neben den geplanten Vorträgen besteht Gelegenheit zum hochschulpolitischen Gespräch sowie zur Vorstellung eigener wissenschaftlicher Projekte, die nicht mit dem Tagungsthema in Verbindung stehen müssen. 

10.04.2014, Do 18:00 Uhr, bis 21:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Nachgefragt - Abendgespräche zu Gesellschaft, Religion und Politik
"Wandelt Euch und erneuert Euer Denken" Röm 12, 2
Grundlinien des Apostolischen Schreibens Evangelii Gaudium von Papst Franziskus
Johanna Rahner zum Apostolischen Schreiben "Evangelii gaudium" anlässlich des Amtsantritts von Papst Franziskus vor einem Jahr

Am 19. März vor einem Jahr hat Jorge Mario Bergoglio als Papst Franziskus das höchste Amt in der katholischen Kirche angetreten. Sein erstes Apostolisches Schreiben mit dem Titel Freude des Evangeliums vom November 2013 hat ein großes Echo gefunden. Nicht nur seine Kritik an Auswüchsen des Kapitalismus und der westlichen Kultur, sondern auch seine Vorschläge zur inneren Reform der Kirche und zu mehr missionarischer Freude ließen aufhorchen. In der Reihe "Nachgefragt – Abendgespräche zu Gesellschaft, Religion und Politik" wird Professorin Johanna Rahner (Tübingen) am 10. April die Grundlinien des Schreibens vorstellen.
 

20.12.2013, Fr 09:30 Uhr, bis 18:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Fachtag Alphabetisierung in Baden-Württemberg
Preisverleihung Landesweiterbildungspreis Baden-Württemberg 2013
 
25.11.2013, Mo 18:00 Uhr, bis 22:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Verlorenes Vertrauen - Katholisch sein in der Krise
Aktuelles Fenster
"Durch die Vertrauenskrise gerät für viele Katholiken ihr katholisch-sein in die Krise. Ich schlage vor, den Spieß umzudrehen und zu fragen: was bedeutet katholisch-sein in der Krise"
(P. Mertes)
Pater Mertes SJ machte 2010 den sexuellen Missbrauch an ehemaligen Jesuitenschülern durch zwei Patres öffentlich. Damit löste er aber, wie vielfach behauptet wird, keineswegs eine Krise in der katholischen Kirche aus, sondern er machte lediglich eine bereits vorhandene Krise, in der die Kirche in vielen Bereichen steckt erst sichtbar.
Im Gespräch mit P. Mertes und Generalvikar Dr. Stroppel wollen wir nach vorne schauen und überlegen, welche Chancen eine solche Krise in sich birgt, verspieltes Vertrauen wieder zu gewinnen.
 

05.11.2013, Di 18:00 Uhr, bis 22:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Jubiläum - 10 Jahre DNWE-Regionalforum Baden-Württemberg
 
18.10.2013, Fr 09:00 Uhr, bis 22:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Freiheit VON - FÜR - MIT Religion
Aktuelle Herausforderungen und grundsätzliche Überlegungen zu einer neuen Balance zwischen Staat, Kirchen und Religionsgemeinschaften
Kontroverse Debatten der letzten Jahre um Kruzifixe in Klassenräumen, Kopftuchverbot oder Beschneidung sind Symptome für eine säkularer werdende Gesellschaft, die Anliegen von Kirchen und Religionsgemeinschaften nur noch schwer nachvollziehen kann. Mit Experten aus den Bereichen Politik, Philosophie, Theologie und Medien wird über eine neue Balance von Staat, Kirchen und Religionsgemeinschaften diskutiert.
In Zusammenarbeit mit dem Staatsministerium Baden-Württemberg
 
09.10. bis 12.10.2013, Mi 08:00 Uhr, bis Sa 16:00 Uhr,
Weingarten
Martin von Tours - Leitfigur für ein humanes Europa und die Zukunft der europäischen Kirchen
Internationaler Kongress
Mit der Einrichtung des Martinusweges durch den Europarat wird Tendenzen entgegengetreten, Europa auf den Euro zu reduzieren. Daran anknüpfend geht es nun um die Frage, welches Potential Martin von Tours als Glaubenszeuge in sich birgt - für eine Vernetzung von Orten, Instanzen und Nationen im Interesse eines sozial-humanen Europas, das sich seiner christlichen Wurzeln, Werte und Leitbilder bewusst ist und bleibt.
In Zusammenarbeit mit dem Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart
 


07.06. bis 09.06.2013, Fr 14:30 Uhr, bis So 13:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
11. Hohenheimer Theologinnentreffen 2013
Alles ist im Werden
Prozesstheologie trifft Praxis
Die bekannte amerikanische Theologin Catherine Keller und die italienische Philosophin und Umweltethikerin Barbara Muraca stellen die Prozesshaftigkeit des Lebens und der Theologie in den Mittelpunkt ihres Denkens und reflektieren dies mit den Teilnehmerinnen des Hohenheimer Theologinnentreffens 2013.
In Zusammenarbeit mit AGENDA - Forum katholischer Theologinnen e. V.
 

16.05. bis 18.05.2013, Do 09:00 Uhr, bis Sa 16:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Das Konzil: Anfang eines Anfangs - und wie geht es weiter?
Welches Konzil? Vaticanum II
Aktuelle Konzilshermeneutiken und Konzilspragmatiken des Vaticanum II - Ein Mehr-Generationen-Gespräch.
Immer scheint sich die Zukunft eines Konzils erst dann zu entscheiden, wenn dessen Hauptakteure nicht mehr aktiv in die Deutung eingreifen können. Erst wenn ein Konzil Geschichte geworden ist, kann seine Interpretation durch die nächste Generation beginnen.
Die Rezeption des Vaticanum II wird als Mehr-Generationengespräch simuliert. Dabei werden auch die aktuellen Themen des kirchlichen Dialogprozesses berücksichtigt.
In Zusammenarbeit mit dem Institut für katholische Theologie, Universität Osnabrück und dem Institut für systematische Theologie der katholisch-theologischen Fakultät, Universität Innsbruck 

25.04.2013, Do 18:00 Uhr, bis 21:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Aktuelles Fenster "Der Wandel als Event"
Der Papstwechsel als historisches und mediales Ereignis
 

13.04.2013, Sa 10:30 Uhr, bis 16:00 Uhr,
Stuttgart
Laizismus und Religionsfreiheit - Freiheit von oder für Religion?
Geschichte Reihe Laizismus
"Stuttgarter Gespräche zur historisch-politischen Kultur"
Die aktuellen Vorkommnisse in religiösen Fragen der letzten Zeit machen deutlich, dass die Verständigung zwischen religiösen und nichtreligiösen Menschen in einer zunehmend säkularen Gesellschaft immer schwieriger wird. Das Verhältnis von Staat, Kirche und religiösen Gruppierungen stand und steht erneut auf dem Prüfstand.

In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. und dem Katholischen Stadtdekanat Stuttgart
 
29.10.2012, Mo 16:00 Uhr, bis 21:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Hildegard von Bingen (1098-1179)
Aktuelles Fenster "Hildegard von Bingen"
Heilige - Kirchenlehrerin - Machtpolitikerin
Am 7. Oktober wurde die hl. Hildegard von Bingen von Papst Benedikt XVI. zur Lehrerin der universalen Kirche erhoben. Der 7. Oktober war auch der Beginn der in Rom tagenden Bischofssynode zur Neuevangelisierung. In diesem Kontext ist auch die Erhebung Hildegards als Vorbild des Glaubens zu verstehen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (Berlin) und die Kirchenhistorikerin Gisela Muschiol (Bonn) werden die neue Kirchenlehrerin würdigen. Gezeigt wird dabei auch der Film "Vision" zum Leben der rheinischen Äbtissin von Margarete von Trotta.
 

06.07. bis 08.07.2012, Fr 15:30 Uhr, bis So 12:30 Uhr,
Weingarten
Auszeit für AltcusanerInnen
Im Leben beten - Im Beten leben
Einführung in das Herzensgebet
Pater Dr. Stephan Petzolt OSB, Erzabtei Beuron 
05.05.2012, Sa 09:00 Uhr, bis 18:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Verschleiern und Entschleiern
Selbstachtung und Selbstausdruck von christlichen und muslimischen Frauen
Kleidung ist keineswegs banal und äußerlich, sondern ein mehrdeutiges und strittiges gesellschaftliches Phänomen. Kleidungskonventionen - Kopftuch, Ordensgewand oder Talar, können auch deutliche Indikatoren religiöser Identität von Frauen sein. Bei diesem Studientag kommen christliche und muslimische Frauen über Selbstausdruck und Selbstachtung auf dem Hintergrund ihrer Religion ins Gespräch.
 
24.03. bis 25.03.2012, Sa 13:30 Uhr, bis So 12:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
"Wenn ich schwach bin, bin ich stark" (2 Kor 12,7)
- Verletzbarkeiten -
Für das Christentum spielt die Verletzbarkeit eine zentrale Rolle. Jesu Sterben und sein Tod am Kreuz waren schon für die damaligen Zeitgenossen ein Ärgernis. An Beispielen aus Theologie, Psychologie, Kunst und Medizin wird deutlich, dass Verletzbarkeit und Schmerz zum gelungenen menschlichen Leben dazu gehören.
In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Führungskräfte der Diözese Rottenburg-Stuttgart 

23.03. bis 24.03.2012, Fr 15:30 Uhr, bis Sa 12:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Kirchen- und/oder Gotteskrise?
Dialogforum der AltcusanerInnen der Diözese Rottenburg-Stuttgart - Begegnungstreffen mit Bischof Dr. Gebhard Fürst 
21.07.2011, Do 18:00 Uhr, bis 21:00 Uhr,
Wer denkt für Morgen? - Ideen für die Zukunft
Märchenschlösser für Großfamilien
Gespräch mit den Gebrüdern Immler
Die beiden Immler-Brüder aus einer kinderreichen Familie im Allgäu wollen kinderreiche Familien unterstützen und hatten eine besondere Zukunftsidee: Sie gründeten 2004 mit einer Stiftung das Projekt Mehrfamilienhaus, in dem Familien ab vier Kindern für den symbolischen Preis von 1 € Miete zusammen mit den Großeltern wohnen können.
In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Stuttgart, Haus der Katholischen Kirche. 
07.04.2011, Do 18:00 Uhr, bis 21:00 Uhr,
Wer denkt für Morgen? Ideen für die Zukunft
Zivilcourage kann man lernen
Eine prekäre Situation, in der ein anderer unsere Hilfte braucht, birgt immer das Risiko, selbst Opfer von Gewalt zu werden. Eine Forschungsgruppe der Universität Zürich zeigt, welches Klima der
"Tapferkeit", modern: der Zivilcourage es braucht, damit Menschen helfen, und hat auf dieser Basis entsprechende Trainings für Kinder und Erwachsene entwickelt.
In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Stuttgart, Haus der Katholischen Kirche 
17.03.2011, Do 18:00 Uhr, bis 21:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Aktuelles Fenster
Aufruhr der Katholiken?!
Der offene Brief engagierter ChristInnen aus dem Bereich der Politik an die Deutsche Bischofskonferenz und das Memorandum der ProfessorInnen aus den katholischen Fakultäten findet in ganz Deutschland und auf vielen Ebenen hohe Beachtung.
Die Akademie möchte Befürworter und Kritiker im Dialog zu Wort kommen lassen und lädt zu diesem aktuellen Thema herzlich ein.

 

12.11.2010, Fr 20:00 Uhr, bis 22:30 Uhr,
"Gott ist größer, als wir glauben"
Annette Schavan präsentiert ihr neues Buch
 
03.11.2010, Mi 18:30 Uhr, bis 20:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Litera-Tour
 
25.02.2010, Do 19:00 Uhr, bis 22:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Nicht wegschauen " Aktuelles Fenster"
 
28.03. bis 29.03.2009, Sa 14:00 Uhr, bis So 12:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Der Tod Jesu als Opfer
Zugänge zu einem angemessenen Verständnis
Die Rede vom Tod Jesu als Opfer des Einen für alle ist weithin unverständlich geworden. Doch ist sie weder aus dem Neuen Testament noch aus der Tradition wegzudenken. Wie lässt sich diese christliche Zentralvorstellung heute deuten und verstehen?
In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Führungskräfte der Diözese Rottenburg-Stuttgart 
07.03.2009, Sa 10:00 Uhr, bis 17:00 Uhr,
Stuttgarter Gespräche zur historisch-politischen Kultur
"Um seines Gewissens willen"
Bischof Joannes Bapt. Sproll zum 60. Todestag
Der 60. Todestag von Bischof Sproll am 4. März 2009 ist Anlass, neu über seinen "Fall" und dessen Implikationen (damals und heute) nachzudenken.
In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart
 
17.11. bis 18.11.2007, Sa 10:00 Uhr, bis So 12:30 Uhr,
Weingarten
Heimatvertriebene im Südwesten
Kirchliche Integration - gesellschaftliche Auswirkungen
Weder die Geschichte Baden-Württembergs noch die jüngere Geschichte unserer Diözese lassen sich ohne den Beitrag der Vertriebenen denken. Er löste einschneidende Wandlungen in Pastoral und kirchlichem Leben aus, er gehört zu den Prägekräften der Nachkriegsgesellschaft. Zwischenbilanz eines Forschungsprojekts.
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Vertriebenen-Organisationen 
10.09. bis 12.09.2007, Mo 12:00 Uhr, bis Mi 18:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Jahrestagung der Ökumenischen Vereinigung der Akademien und Laienzentren in Europa (EAALCE)
 
09.11. bis 11.11.2006, Do 18:00 Uhr, bis Sa 12:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Kirchliche Stiftung zwischen kirchlichem und staatlichem Recht
Zur zeitgemäßen Profilierung eines alten Finanzierungs- und Rechtsinstituts
Kirchliche Stiftungen des öffentlichen Rechts unterliegen trotz des kirchlichen Selbstbestimmungsrechts regelmäßig staatlichen Mitwirkungsakten. Die europäische Entwicklung scheint auf bloße öffentliche Registration zuzulaufen. Springender Punkt, mehr denn je, ist die Frage der Stiftungsaufsicht.
In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Kirchenrecht an der Kath.-Theol. Fakultät Tübingen
 
20.10. bis 21.10.2006, Fr 14:00 Uhr, bis Sa 13:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
"Beziehungen zum Islam pflegen"
Eine christliche Bestandsaufnahme im Spannungsfeld von Mission und Dialog
Die Überschrift zitiert eine Selbstverpflichtung der Kirchen in der Charta Oecumenica von 2001. Die Ausgangspunkte und handlungsleitenden Intentionen liegen in den einzelnen Traditionen aber weit - teilweise konträr - auseinander. Sie sollen in einer christlichen Selbstvergewisserung benannt und reflektiert werden.
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg (ACK)
 
19.05. bis 20.05.2006, Fr 15:00 Uhr, bis Sa 17:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Erinnern und Gedenken
Paradigmenwechsel 60 Jahre nach Ende der NS-Diktatur?
Versuche, die NS-Zeit neu zu bewerten, drängen mit dem Anspruch "gesicherter Analysen" in den Vordergrund. Begünstigt ihre Konjunktur einen Paradigmenwechsel in der Betrachtung von Opfern und Tätern? Läuft die "Erweiterung" historischer Perspektiven
wie hier so immer auf Austausch des Erinnerten, auf Umwertung von Gedenken hinaus?
In Zusammenarbeit mit der Ev. Akademie Bad Boll und dem Verein "Gegen Vergessen - für Demokratie" 
27.12. bis 28.12.2005, Di 10:00 Uhr, bis Mi 12:30 Uhr,
"Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst?"
Jüdische und christliche Ein-Sichten in den Menschen
Menschliches Selbstverständnis artikuliert sich in der Bibel und in den Traditionen ihrer Auslegung anders als im gegenwärtigen Bewusstsein. Wie bringen sie das "Äußere" des Menschen, seinen Körper, mit seinem "Inneren" zusammen, mit Herz, Geist und Seele? Impulse für eine lebensvolle Anthropologie jenseits spiritualistischer Überhöhungen.
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Stuttgart und dem Katholischen Bibelwerk 
18.12.2005, So 15:00 Uhr, bis 18:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Schiller, die Juden und das Judentum
Referent Prof. Dr. Hans-Otto Horch, Aachen
In Zusammenarbeit mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg
 
12.12.2005, Mo 17:00 Uhr, bis 20:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Glauben und Denken im Angesicht von Auschwitz
Eine Auseinandersetzung mit Emil L. Fackenheim (1916-2003)
Referentin Dr. Britta Frede-Wenger
Beiträge aus der Forschung
 
10.11. bis 12.11.2005, Do 18:00 Uhr, bis Sa 12:00 Uhr,
Dienstgemeinschaft - Grundordnung - Arbeitsrecht
Neue Institutionen und Verfahren als Elemente des "Dritten Weges"
Seit 1. Juli 2005 ist im Bereich der Dt. Bischofskonferenz die neue "Kirchliche Arbeitsgerichtsordnung" (KAGO) in Kraft. An ihr wird eine steigende Professionalisierung der Rechts- und Verfahrenswege ablesbar, die anderen Regelungsbereichen im kanonischen Partikularrecht nur nützen könnte.
In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Kirchenrecht an der Kath.-Theol. Fakultät Tübingen
 
19.06.2005, So 16:00 Uhr, bis 18:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Martin Buber/Rudolf Guckelsberger
 
11.06.2005, Sa 19:00 Uhr, bis 22:00 Uhr,
Mit evangelischen Augen
Als offizieller Beobachter beim Konzil
Referent Dr. Wolfgang Dietzfelbinger, Nürnberg
Samstagabend in Hohenheim 
16.04.2005, Sa 09:30 Uhr, bis 13:00 Uhr,
Medizinische Ethik im Wandel
Symposion zum 50-jährigen Bestehen der "Zeitschrift für medizinische Ethik"
(vormals "Arzt und Christ")
Festvortrag von Prof. Dr. Paul Kirchhoff, Podiumsdiskussion und Präsentation des Jubiläumsbandes
In Zusammenarbeit mit dem Schwabenverlag Ostfildern 
11.03. bis 13.03.2005, Fr 15:00 Uhr, bis So 14:00 Uhr,
Die Feier der Chrysostomos-Liturgie
Die Chrysostomus-Liturgie
Die "heilige und göttliche Liturgie unseres Vaters Johannes Chrysostomus" gehört mit der Basilius-, Gregorios- und Jakobus-Liturgie zu den vier großen Liturgien der orthodoxen Kirche. Auf Deutsch gesungen, verlebendigt sie ein beeindruckendes
ökumenisches Erbe.
Chor-Tagung für SängerInnen in Zusammenarbeit mit dem Verein für Ostkirchliche Musik (VOM) und dem Sergius-Chor Weingarten 
13.09.2004, Mo 19:00 Uhr, bis 21:00 Uhr,
SPURensuche oder: zur Frage nach der Kunst um 1960
Referentin Ilonka Czerny M.A.
Beiträge aus der Forschung 
19.05. bis 21.05.2004, Mi 16:00 Uhr, bis Fr 13:00 Uhr,
Davids Harfe und Heines Feder
Jüdische Kultur einst und jetzt
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Architektur, Film, Bildende Kunst, Literatur, Musik, Theater - Bereiche der allgemeinen Kultur, in denen sich das Judentum immer wieder selbst zu definieren versucht hat. In der punktuellen Gegenüberstellung von einst und jetzt wird der katastrophale Bruch in der deutsch-jüdischen Geschichte ebenso greifbar wie die Neubestimmung jüdischer Identität nach der Shoa.
In Zusammenarbeit mit der Vereinigung für Jüdische Studien e.V. 
27.03. bis 28.03.2004, Sa 14:00 Uhr, bis So 13:00 Uhr,
Ist im Kreuz Heil?
Nachdenken über ein widerständiges Thema
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Ist das von Paulus 1 Kor 1,18 im Blick auf Juden und Heiden formulierte Paradox im Grunde nicht unser eigenes? Welcher Sinn kann sich mit dem Foltertod Jesu an einem der vielen Kreuze jener Zeit 'zu unserem Heil' verbinden? Welche Deutungskraft hat Kreuzes-Theologie für Lebenszusammenhänge heute?
In Zusammenarbeit mit der Führungskräftepastoral der Diözese Rottenburg-Stuttgart 
09.01. bis 10.01.2004, Fr 14:30 Uhr, bis Sa 13:00 Uhr,
Martin Luther - neu gelesen
Eine Vergegenwärtigung seiner Theologie
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Der Reformator Martin Luther - ein 'Vater im Glauben' für die westliche Christenheit! Evangelische und katholische Theologen diskutieren die neue 'Vergegenwärtigung' seiner Theologie, die der Tübinger Systematiker Oswald Bayer kürzlich in einer großen 'Summe' vorgelegt hat: mit dem Autor, untereinander und mit dem Publikum. 
04.04. bis 06.04.2003, Fr 15:00 Uhr, bis So 13:00 Uhr,
Die großen Liturgien der Ostkirche
Chor-Tagung
Die Basilius-Liturgie
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Chor-Tagung für Sängerinnen und Sänger in Zusammenarbeit mit dem Verein für Ostkirchliche Musik (VOM) und dem Sergius-Chor Weingarten 
23.04.2002, Di 17:00 Uhr, bis 20:00 Uhr,
Arbeitskreis Stammheim