Weingarten Ansprechpartner: Barbara Thurner-Fromm

Eine versteckte Weinrebe für Gott

Daniil A.Granin, der russische Schriftsteller und Aleksandr Men-Preisträger, ist 98-jährig in Petersburg gestorben. 1990 hat er als Gast der Akademie in Weingarten die Basilika besucht und war tief beeindruckt.

Er war ein stiller Mensch – und ein großer russischer Schriftsteller. Er war ein Mann, der wie so viele seiner Zeitgenossen geprägt war von den Erlebnissen und Schrecken des Weltkriegs, die ihn bis ins hohe Alter nicht mehr losließen. 1919 wurde Granin als Sohn eines Försters und einer Schneiderin geboren; die Familie lebte in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg. Doch mit politischen Schrecken musste sich der junge Daniil schon in den 30er Jahren auseinandersetzen, als sein Vater bei den Stalin‘schen Säuberungen nach Sibirien deportiert wurde. Er studierte am Leningrader Polytechnikum Elektrotechnik und wurde Ingenieur, meldete sich aber 1941 freiwillig zum Militär, verteidigte als Panzeroffizier seine Heimatstadt und kämpfte auch in Ostpreußen. 1942 trat er der KPdSU bei. 

 

Späte Freundschaft mit Bundeskanzler Helmut Schmid

 

Nach dem Krieg begann seine literarische Karriere. 1949 erschien seine erste Veröffentlichung. Er schrieb über den russischen Alltag,  Reiseerzählungen folgten, vor allem aber beschäftigte er sich immer wieder mit der Belagerung Leningrads, den Schrecken des Kriegs, den unfassbaren menschlichen Tragödien. In seiner russischen Heimat wurde Granin, der auch zahlreiche Funktionen im Schriftstellerverband innehatte, rasch zu einem wichtigen Autor, zu einem der ganz Großen. In Deutschland wurde er allerdings erst mit Beginn der 90er Jahre einem breiteren Publikum bekannt.  Im Januar 2014 vermochte er aber auch in Deutschland noch einmal ein Ausrufezeichen zu setzen. Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus hielt er eine Rede im Bundestag.  Trotz seiner 95 Jahre 40 Minuten am Rednerpult stehend, schilderte er ergreifend die fürchterlichen Folgen der Belagerung Leningrads. Rund eine Million Menschen sind damals ums Leben gekommen. Den früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt, selbst lebenslang geprägt von seinen eigenen Kriegserlebnissen, hat er damit so berührt, dass die beiden alten Männer Freunde wurden und Schmidt das Vorwort zu Granins letztem Buch „Mein Leutnant“ schrieb, das 2015 erschienen ist.

 

Ein Besuch in der Basilika in Weingarten hat Granin sehr beeindruckt      

Eine der frühen Spuren Granins in Deutschland führen nach Weingarten. 1990 fand hier ein Deutsch-sowjetisches Literaten-Symposium der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Tagungshaus auf dem Martinsberg statt. Auf deutscher Seite waren seinerzeit etwa Martin Walser, Dieter Lattmann, die österreichische Bestseller-Autorin Brigitte Schwaiger und der streitbare Theologe Hans Küng aus Tübingen dabei. Auf sowjetischer Seite waren Tschingis Aitmatow und Alexandre Adamowitsch  gekommen, auch Boris Chlebnikow, der Günter Grass‘ Werke ins Russische übersetzt hatte, und mit Alexander Men einer der führenden Theologen Russlands. Sie diskutierten fünf Tage lang hitzig über den geistigen Umbruch und die tiefgreifende Krise in dem ehemaligen Weltreich.
 Und sie bestaunten die Basilika mit ihrer berühmten Orgel, die besonders den bekennenden Atheisten Daniil Granin tief beeindruckte. Er beschrieb in einem Essay für die renommierte Moskauer Monatszeitschrift „Snamja“ seine Eindrücke und ein Detail der Gabler-Orgel, das der normale Kirchenbesucher gar nie wahrnehmen kann, weil es verborgen hinterm Spieltisch des grandiosen Instruments verewigt ist, das ihn aber mit seinem großem Symbolgehalt faszinierte: „Die Weinrebe.“  Ein liebevoll gestaltetes Kleinod eines frommen Handwerkers – unsichtbar für die Welt, also nicht zum eigenen Ruhm, sondern allein zur Ehre Gottes. Im hohen Alter von 98 Jahren ist Daniil A. Granin jetzt in seiner Heimatstadt gestorben – sein Text über Weingarten aber bleibt lebendig und lesenswert.

(Barbara Thurner-Fromm) 

 

Daniil A. Granin

Die Weinrebe


Weingarten. Eine kleine Stadt in Süddeutschland. Mit rund siebenundzwanzigtausend Einwohnern. Ein gemütlicher Ort, der außer dem Liebreiz der Knusperhäuschen, die uns von alten deutschen Städten vertraut sind, seinen eigenen Charme besitzt - die hügelige Umgebung, die bewaldeten Berge ringsum und ein romantischer Bach. Nirgendwo wird das menschliche Maß gestört; es gibt keine Wohnsilos, und der Hauptverkehr ist auf eine Umgehungsstraße verlagert. Auf der einzigen, alles beherrschenden Höhe liegt die Basilika. Der Dom erhebt sich über die Stadt und ihr Umfeld. Eine mächtige Kathedrale, und ihre drei Kuppeln sind von überallher zu sehen. An diesen Dom rainen das Kloster und die Katholische Akademie an, wo ich drei Wochen verbrachte. Ich lebte wie in einer Klause, abgeschieden von der tobenden Politik, von eigener und fremder Hast, von Zeitungen und Menschen, ja von mir selbst.

Zwei, mitunter auch drei Mal am Tag hörte ich den Klang der Glocken. Danach kehrte Stille in den Klostergarten zurück. Die Kathedrale ist riesig, für das Städtchen fast zu groß. Aber samstags und sonntags war sie bis auf den letzten Platz besetzt. Vor dem Dom parkten die Autos in dicht gedrängten Reihen. Der Gottesdienst drang bis zu meiner Klause. Ein Gesang, der gerade noch zu hören war, Orgeltöne. die brausten, und die Empfindungen der Gebetspausen. All das machte auf mich – ich bin kein Kirchenmensch  – einen starken Eindruck. Der Hall in den Gängen der Akademie, die seltenen und lautlosen Figuren der Mönche, die Kruzifixe.

Das Innere des Domes bot ein Musterbeispiel des Hochbarocks, der nicht durch Prunk zerfällt. Und die Kathedrale war seit jeher berühmt für ihre Orgel – die größte und beste im Süden, wie die Mönche glaubten. Ich habe sie oft gehört. Während des Spiels vereinigte sich die Luftmasse des Doms zu einem Ganzen, setzte sich in Bewegung und vibrierte. Ich vernahm die Musik nicht nur mit Ohren, ich verspürte die Klangwoge mit Haut und Haar. Die Musik durchdrang den Körper und erzeugte rein physisch eine Wahrnehmung, die der in Konzertsälen nicht gleicht. Außerdem war die Orgel dieser Basilika machtvoll, ja eine der gewaltigsten schlechthin. Ich weiß nicht genau, wie die Kapazität einer Orgel gemessen wird, glaube aber sicher, nicht nur nach der Zahl der Dezibel.

Die Orgel ist zweifellos die Königin unter den Instrumenten. Alle Instrumente erklingen in ihr. Das Klavier, Violinen und Flöten. Die Orgel steht irgendwo oben. Im Rücken der Betenden. Ihre Töne fließen herab, so dass der Ausdruck "aus himmlischen Sphären" ganz und gar zutrifft. Ich kam in den Dom wegen der Orgel. Die Gebetsworte in der fremden Sprache erreichten mich nicht, aber die Musik brauchte keine Übersetzung. Glücklich ist, wer musiziert, nichts vereinigt die Menschen so wie diese Kunst.

Der Organist gab einmal ein Konzert und spielte Werke alter Komponisten für ein paar Zuhörer. Es kamen einige Mönche dazu. Und meine Bekannten von der Akademieleitung. Wir nahmen in der Mitte des Domes Platz, wo die Akustik am besten ist. Ich wandte mich einige Male um, versuchte den Organisten zu erspähen und konnte aber niemanden erkennen. Die langen Orgelpfeifen glänzten, alles verharrte da oben regungslos, aber die Musik erschallte, flog hoch zum steinernen Gewölbe, erstarb dort entkräftet, fiel herab und breitete sich vor der Kreuzigung aus.

Niemand klatschte Beifall, wir waren ja nicht im Konzertsaal. Die Musik ertönte gleichsam nicht für uns, wir waren einfach anwesend. Bei einer musikalischen Opfergabe. Ich hörte und dachte mir, das Unglück unserer Generationen lag nicht so sehr daran, dass wir nicht an Gott glaubten – jeder Mensch hat ein Recht auf Unglauben –, sondern an dem Umstand, dass wir uns nicht vorstellen, wie man an Gott glauben kann.

Nach dem Konzert lud uns der Organist zu sich nach oben. Wir stiegen die knarrenden, ausgetretenen Stufen einer Holztreppe hoch. Sie wand sich höher und höher, bis wir schließlich im Heiligtum anlangten – am Arbeitsplatz des Organisten. Vor ihm der schöne Glanz polierten Nussholzes. Die geschnitzten Notengestelle, die Intarsien und Ornamente – alles wie neu. Hebel aus Elfenbein, so blütenweiß, als sei es soeben erst geschnitzt worden. Ein Fußboden ohne Schmutzflecken, und das Paneel schimmert in intensivem Schokoladebraun. Nebenan ragen die metallenen Orgelpfeifen empor; riesige, dicke Bündel, dann dünnere und nochmals dünnere, bis zu winzigsten. Auf dem Elfenbein der Register sind Namen eingetragen: „Nachtigall“, „Kuckuck“, „Flöte“. Die Orgel kann Stimmen der Tierwelt, Menschenstimmen und alle Instrumente nachmachen. Das Murmeln eines Baches, das Rauschen der Blätter und den Klang der Glocken. Dieses eine Instrument birgt gleichsam alle bekannten Töne in sich.

„Nicht nur die von heute" sagte der Organist vielversprechend  und geheimnisvoll, während er ein Register zog. Es setzte ein ganz ferner, rhythmischer Ton einer Maschine ein, nein, das war kein Klang, eher ein Keuchen und Pusten, und er schwoll allmählich an. Man musste nur die Augen schließen und hatte die Illusion von einem herannahenden Dampfer.

„Die Orgel wurde 1750 gebaut, ein halbes Jahrhundert vor dem Dampfer", sagte der Organist triumphierend, als wollte er der Orgel prophetische Gaben unterstellen.

Es war erstaunlich mit anzusehen, wie leicht diese machtvolle Anlage, diese gigantische Musikkombine den Händen des Organisten gehorchte. Wie sie zwitscherte und pfiff, wie ein Glöckchen bimmelte, wie eine Klarinette ausgelassen tönte und wie eine Kanonade donnerte, wie sie etwas flüsterte und mit einer Kinderstimme sang. Die Orgel wurde zu einem beseelten Wesen - in ihr war die Vielfalt der Natur, ein unabhängiges Wesen, als ob der Organist nur Mechaniker sei und die darin verborgene Musik lediglich freiließ.

Sechstausendsechshundertsechsundsechzig Pfeifen sangen riefen einander zu, stöhnten und schluchzten, lachten und beteten zum Ruhm des Allmächtigen. Die vier Sechser sind keine zufälligen Zahlen - sie wiederholen die sechs Tage der Schöpfung.

Ich stieg einige Treppchen weiter und setzte mich auf den Arbeitsplatz des Organisten. Von hier aus waren weder die Bänke noch die Betenden unten zu sehen. Der Organist sitzt hier mit dem Gesicht zum Saal, und doch sieht ihn keiner, so wie auch er niemanden sieht, nicht einmal die Priester. Der Organist kann nur den heiligen Thron, das Auge Gottes, die Deckengemälde und die Kuppel sehen. Er ist hier ganz allein mit Gott. Er weiß nicht, wer dort unten sitzt. Sitzen dort Menschen und hören zu, so spielt er nicht für sie, er trägt seine Musik vor wie ein Gebet, indem er den Herrn rühmt.

Der Organist spielt auf dieser Orgel schon siebenunddreißig Jahre. Die Betenden sehen ihn nicht und kennen ihn kaum von Angesicht. Die Orgel ist nicht von ungefähr das einzige Musikinstrument, von dem gesagt wird: „Lasst uns die Orgel hören!“ Nicht den Organisten, sondern die Orgel. Die Persönlichkeit des Interpreten hat hier scheinbar nichts zu bedeuten. Das ist anders als beim Klavier, bei Violine, Gitarre oder Violoncello, bei denen die Person, die spielt, die Hauptsache ist. In Weingarten hören alle diese Orgel, auf die sie stolz sind, doch den Organisten auf der Straße erkennt man nicht.

In der Höhe hinter dem Organisten hingen metallene Glocken die zu einer Weintraube zusammengefügt waren. Ich betrachtete sie, begab mich direkt zur Wand und erkannte ganz zufällig über dem steinernen Sims eine Weinrebe, grüne Zweige und breite Blätter. Ausgemeißelt aus grünlichem Stein wuchs die Rebe aus der Glockentraube und verschwand in einer Spalte zwischen Mauer und Säule. Ich zeigte dem Organisten, worauf ich blickte, er war selbst erstaunt und erinnerte sich: Er hatte schon seit längerem nicht mehr hierher geschaut. Wer außer ihm konnte sich an diesem erlesenen Stück Arbeit ergötzen? Fast niemand.

Der Erbauer der Orgel ist bekannt - Josef Gabler, Schöpfer vieler großartiger Orgeln Süddeutschlands, doch die Namen der Meister - Schnitzer und Bauleute - kennt niemand. Einer von ihnen hatte sich an dieser grünen Rebe versucht. Aus irgendeinem Grund hat er sie geschaffen. Entgegen allen Plänen und Terminen.

Unsere heutige Psychologie von Autorschaft kann den Sinn solch einer Arbeit nicht fassen. Hier geht es nicht nur um Anonymität und freiwillige Namenlosigkeit, sondern um Unsichtbarkeit und absichtliche Verborgenheit. Nicht um des Zuschauers willen, nicht ums Ansehen des Künstlers und für den menschlichen Genuss war diese Rebe geschaffen worden, sondern für das Auge Gottes. Das ist das Gebet eines Schaffenden für den Schöpfer, die Gabe eines Meisters und seine Dankbarkeit, frei von Ruhmsucht und Ehrgeiz; selbstlos und rein rühmt er den Allmächtigen.

Nur der Herrgott hat seine Arbeit gesehen. In jedem Fall konnte er diese verborgene Meisterschaft erblicken. Wie die Ornamente aus Stein auf der Kuppe des Doms, auf den Türmen. Wie viele solcher versteckten Gaben verbergen sich in der Basilika von Weingarten, im Kölner Dom oder in anderen alten Kirchen?!

Ereignet sich derartiges im Leben moderner Künstler?

Ist die Zeit unwiderruflich vergangen, in der ein Künstler den Wunsch hatte, nicht für Ruhm und Geld, ja nicht einmal für sich selbst zu erschaffen, sondern ebenso schlicht – im Namen des Schöpfers dieser schönen Welt?

Es war Januar. Kälte herrschte im Dom. Hier ist es immer kalt. Die jungen Weinblätter schimmerten in der winterlichen Sonne. Äderchen und ein feines Netz waren zu sehen – die Inspiration eines unbekannten Künstlers – grüne, zum Himmel erhobene Handflächen.

Kirchen, Kathedralen, Pagoden, Moscheen ... Warum sind sie so schön? Was ist das Geheimnis ihrer Überlegenheit? Kultbauten gehören zu den besten Werken der Architektur. In Chartres, Paris, Moskau, Konstantinopel, Nowgorod - ihre Kathedralen sind die größte Errungenschaft der Baukunst. Nichts hat mich mehr erstaunen lassen als die Vollendung der Form und Meisterschaft von Kathedralen, von außen wie von innen. Ich denke dabei an Pagoden Chinas, an japanische Tempel, den griechischen Parthenon ... Das Beste, was jedes Volk von den vorausgegangenen Generationen ererbt hat, erschließt sich, unabhängig von der Konfession, in seinen religiösen Bauten. Jedes Mal, wenn ich die Sophienkathedrale in Nowgorod oder die Erlöserkirche an der Nerediza sehe, bin ich ergriffen und frage mich: Wie haben unsere Vorfahren solche Wunder errichten, solche Proportionen finden, diese Schlichtheit und Vollkommenheit erschaffen können?

Es gibt bedeutende Höfe, Schlösser und Parkanlagen. Unter ihnen finden sich Meisterwerke der Architektur und des baulichen Könnens. Aber ich glaube, dass nur in Tempeln das Gefühl des Staunens und der Ehrfurcht aufkommt. All diesen Bauten, die zum Ruhm Allahs, Buddhas oder Christi errichtet worden sind, wohnt ein bestimmtes Geheimnis inne. Wie auch die Historiker diese Frage beantwortet haben, die Erklärungen bleiben unvollständig – so begründet und wissenschaftlich erforscht sie auch ausfallen mögen -, wenn man die Begeisterung der Baumeister vor dem Geheimnis des Lebens, vor dem eigenen und dem der Umwelt, außer Acht lässt. Die Daseinsharmonie war damals frischer. Sie brachte die Dankbarkeit hervor, ja die Ekstase vor dem, der all dies geschaffen hatte. Und sie ließen einen danach dürsten, sich zu verewigen.

Und meinen Stab will ich hier loben
Und den armen Beutel mein.
Die Steppe von dem einen End zum andern
Im Licht der Sonne, in dunkler Nacht auch sein.

Die Schönheit der Welt wurde ganzheitlich wahrgenommen. Als das Geheimnis des Geschaffenen. Die Begeisterung inspirierte mehr als Geld, Ruhm und sonstige weltliche Güter. Das Gefühl für diese Begeisterung sucht heute den Menschen, der vom Universalen abgeschnitten ist, immer seltener auf. Die Natur wurde zur Biosphäre, das heißt zu einem Produkt, um dessen Reinheit sich die Ökologen kümmern.


Anscheinend ist das alte Gefühl abhandengekommen. Wer braucht schon solch eine Weinrebe? Warum so etwas anfertigen? Einfach so. In der Trennmauer eines Domes. Ist ja nicht zum Verkaufen oder um Lob einzuheimsen.

Aus dem Russischen von Friedrich Hitzer.

Die Weinrebe" ist der erste Teil einiger Essays, die der Schriftsteller Daniil Granin
über seine Reisen und Studien in Deutschland 1991 schrieb. Sie wurde erstmals
veröffentlicht in der renommierten Moskauer Monatszeitschrift „snamja", Heft 2
(1992) unter dem Gesamttitel .Das hat man uns nicht beigebracht.

Deutsche Veröffentlichungen in: Chronik '92, Akademie der Diözese Rotten­
burg-Stuttgart, Stuttgart 1993, S. 153-155, und in: Im Oberland, 1 (1994), S.38-41.