Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
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Dienstag, 9. Februar 2010

Katholische Migranten in der württembergischen Diaspora

Tagung am 6. März in Stuttgart zur Zuwanderung von Katholiken in ehemals evangelisch geprägte Gebiete/ SWR-Ausstellung zu Gastarbeitern in Deutschland

Stuttgart (ars). Die Zuwanderung von Katholiken im 19. und 20. Jahrhundert in die ehemals evangelisch geprägten Gebiete Württembergs und die Frage, welche Bedeutung dabei die Kirche als „Heimat in der Fremde“ (so der Tagungstitel) gespielt hat, ist Thema der zweiten „Stuttgarter Gespräche zur historisch-politischen Kultur“. Die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Geschichtsverein der Diözese und die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg laden dazu am 6. März ein in das Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart.

In Vorträgen und einer Podiumsrunde diskutieren ausgewiesene Experten den Stand der Integration von katholischen Migranten und Vertriebenen im Land und gehen der Frage nach, wie Kirche auch heute noch für Zuwanderer Heimat ist. Vertreten sind unter anderem der baden-württembergische  Innenminister und Landesbeauftragte für Vertriebene, Heribert Rech, der Justizminister und Integrationsbeauftragte des Landes Ulrich Goll, die Migrationsexperten Professor Karl-Heinz Meier-Braun und Professor Max Matter sowie Domkapitular Rudolf Hagmann.

Begleitet wird die Tagung durch die Ausstellung des SWR „Zwischen Kommen und Gehen…und doch Bleiben – Gastarbeiter in Deutschland 1955-1973“, die vom 12. Februar bis 12. März im Haus der Katholischen Kirche zu sehen ist. (ars/kwh)

Hinweis: Anmeldung an die Landeszentrale für politische Bildung, Tagungsgebühr 10 €.

Haus der Katholischen Kirche

Landeszentrale für politische Bildung

Tagungsprogramm



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Der Name von Kloster und Stadt inspirierte dazu, Künstlergärten in Weingarten entstehen zu lassen. Zeitgenössische Künstler gestalteten Gärten – recht artifiziell und organisch. Präsentiert werden diese in einem Parcours vom Martinsberg bis in die Stadt.

Vernissage
13. Juni 2010 um 11 Uhr

Ausstellungsdauer
13. Juni bis 19. September 2010

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