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Dienstag, 11. November 2008

„Der glückliche Tod“

Öffentliche Diskussion zur Sterbehilfe anlässlich einer außergewöhnlichen „Tatort“-Produktion des SWR im Tagungszentrum Hohenheim

Stuttgart (ars). Fragen um Sterbehilfe und Sterbebegleitung stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Diskussion am Sonntag, 23. November, im Tagungszentrum der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Hohenheim. Anlass dazu ist eine außergewöhnliche „Tatort“-Produktion des SWR mit dem Titel „Der glückliche Tod“ als deutsche Übersetzung des griechischen „Eu-thanatos“, wovon sich ‚Euthanasie’ herleitet.

Im Anschluss an die Präsentation des Fernsehfilms (um 15:30 Uhr) findet eine Gesprächsrunde mit dem Drehbuchautor André Georgi und der SWR-Redakteurin Melanie Wolber statt. Es geht dabei alternativ um Hilfe zum Sterben oder um Hilfe beim Sterben der 9-jährigen Julia, die unheilbar an Mukoviszidose erkrankt ist. Dazu werden Fragen aufgeworfen wie: Was ist legal, was illegal? Geht Selbstbestimmung über Lebensschutz? Gehen Kinder anders mit dem Sterben um als Erwachsene? Wie sind Sterbende und Angehörig zu betreuen?
An der sich (nach dem Abendessen) anschließenden Diskussion beteiligen sich der Tübinger Ethiker Dietmar Mieth, der Kinderheilkundler Stephan Illing, die Psychologin Annette Katscher-Peitz und die Klinikseelsorgerin Brunhilde Leyener (alle Stuttgart). Thema der Tagung ist nicht zuletzt die Frage nach einer christlichen Orientierung. (ars/kwh)

Hinweis: Weitere Auskünfte und Anmeldung bei Heinz-Hermann Peitz, Tel. 0711 1640-746 oder peitz@akademie-rs.de



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Der Name von Kloster und Stadt inspirierte dazu, Künstlergärten in Weingarten entstehen zu lassen. Zeitgenössische Künstler gestalteten Gärten – recht artifiziell und organisch. Präsentiert werden diese in einem Parcours vom Martinsberg bis in die Stadt.

Vernissage
13. Juni 2010 um 11 Uhr

Ausstellungsdauer
13. Juni bis 19. September 2010

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