Ansprechpartner: Georges-Anawati-Stiftung, Werner Höbsch

Drei Nachwuchswissenschaftlerinnen ausgezeichnet

Preise der Georges-Anawati-Stiftung für christlich-islamische Beziehungen verliehen

Stuttgart. Im Rahmen eines Kongresses des Theologischen Forums Christentum – Islam an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind am 10. März die diesjährigen Preise im Essay-Wettbewerb der Georges-Anawati-Stiftung an drei Nachwuchswissenschaftlerinnen verliehen worden. Mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde Christiane Rudert (Leipzig) für ihren Essay „Hilfe, die Muslime wollen unsere Kultur recht-leiten!“.

Den zweiten Preis erhielt Josefine Wahle (Münster) für ihren Beitrag „Des Weisen neue Kleider – oder zur Bedeutung des Humors für den christlich-islamischen Dialog“. Der dritte Preis ging an Susanne Ebner-Benedikt (Graz) für ihren Essay „Du sollst dir kein Bild machen“. Heinz Klautke, Oberkirchenrat i. R., überreichte im Namen der Georges-Anawati-Stiftung die Preise im Tagungszentrum der Akademie in Hohenheim.

Die Georges-Anawati-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die Begegnung, das Kennenlernen und die Verständigung von Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und religiösem Hintergrund zu fördern. Mit der Preisverleihung möchte die Stiftung junge Wissenschaftler/-innen mit dem Forschungsschwerpunkt christlich-islamische Beziehungen fördern. Der Essay-Wettbewerb findet im Kontext der jährlichen Studienwoche „Christlich-Islamische Beziehungen im europäischen Kontext“ der Akademie Rottenburg-Stuttgart statt, an der Studierende aus dem deutschsprachigem Raum sowie Polen, Bosnien-Herzegowina und der Türkei teilnehmen. Die Studienwoche wurde vom Bundesministerium des Innern gefördert.
(ars/kwh)

Hinweis: Die Essays können auf der Homepage der Stiftung eingesehen werden: www.anawati-stiftung.de

Kontakt: Georges-Anawati-Stiftung, Werner Höbsch, Hermannstr. 8, 50321 Brühl
kontakt@anawati.de